Brustverkleinerung in München
Eine Brustverkleinerung ist ein häufiger Eingriff der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie. Sie reduziert überschüssiges Brustgewebe dauerhaft und lindert damit verbundene körperliche Beschwerden.
Facharzt Dr. Rösken informiert umfassend über Methoden, Ablauf und Kosten der Brustverkleinerung.
Brustverkleinerung München:
Brustchirurgie für natürlich geformte Brüste
- Die Brustverkleinerung reduziert überschüssiges Drüsen- und Fettgewebe und formt die Brust gleichzeitig ür eine harmonischere Silhouette und spürbare Entlastung von Rücken, Nacken und Schultern.
- Je nach Ausmaß der Reduktion und individueller Hautqualität setzt Dr. Rösken auf narbensparende Techniken wie den O-Schnitt, I-Schnitt oder T-Schnitt.
- Bei Bedarf wird der Eingriff mit der Innerer-BH-Technik ergänzt, die das Ergebnis durch eine innere Stützstruktur aus körpereigenem Gewebe dauerhaft stabilisiert.
- Dr. Rösken ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit langjähriger Spezialisierung auf Brustchirurgie und narbensparende Operationstechniken.
Die Brustverkleinerung wird unter Vollnarkose durchgeführt und richtet sich an Frauen, deren Brustgröße körperliche Beschwerden verursacht oder das persönliche Wohlbefinden dauerhaft beeinträchtigt.
Dr. med. Frank Rösken
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Dr. med. Frank Rösken ist seit über 20 Jahren Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und verbindet umfassende medizinische Expertise mit einem ausgeprägten Verständnis für die Bedürfnisse seiner Patientinnen.
Durch seine Spezialisierung auf die Brustchirurgie begleitet er Frauen einfühlsam und kompetent auf ihrem Weg zu einem neuen, stimmigen Körpergefühl.
Besonderen Wert legt er auf natürlich wirkende Ergebnisse, die mithilfe narbensparender Techniken der Bruststraffung und Brustverkleinerung erzielt werden. Jede Behandlung wird sorgfältig und individuell vorbereitet, damit alle Schritte optimal auf die Patientin abgestimmt sind.
Die Durchführung erfolgt mit höchstem ästhetischen Anspruch und langjähriger chirurgischer Erfahrung. Für ein medizinisch fundiertes und ästhetisch überzegendes Ergebnis
Kurzinfos Brustverkleinerung
Behandlung
Brustverkleinerung und Brustformung
Nachsorge
Kompressions-BH für 6-8 Wochen.
Methoden
O-Schnitt, I-Schnitt, L-Schnitt
Rückkehr in den Altag
1-2 Wochen Erholung einplanen.
Narkose
Vollnarkose oder Dämmerschlaf.
Wichtig
Keine Bauchlage für 4 Wochen.
Was ist eine Brustverkleinerung?
Eine Brustverkleinerung (Mammareduktionsplastik) ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem überschüssiges Drüsen- und Fettgewebe sowie überschüssige Haut aus der Brust entfernt werden. Die Brust wird dabei gleichzeitig gestrafft, neu geformt und in eine harmonischere Position gebracht.
Das Ziel ist eine Brustgröße, die besser zu den individuellen Körperproportionen passt, sowohl in ästhetischer als auch in funktioneller Hinsicht.
Im Unterschied zur Bruststraffung, die vorrangig die Form und Position der Brust korrigiert, reduziert die Brustverkleinerung aktiv das Brustvolumen. In vielen Fällen werden beide Maßnahmen in einem einzigen Eingriff kombiniert.
Welche Vorteile hat eine Brustverkleinerung?
Eine Brustverkleinerung wirkt auf mehreren Ebenen: Sie kann körperliche Beschwerden lindern, die Körperproportionen harmonisieren und das allgemeine Wohlbefinden spürbar verbessern.
Typische Vorteile sind:
Weniger Schmerzen
Rücken, Nacken und Schultern werden durch das reduzierte Brustgewicht spürbar entlastet
Bessere Hautverträglichkeit
Hautreizungen und Druckstellen, die durch schwere oder große Brüste entstehen können, gehen zurück
Mehr Bewegungsfreiheit
Alltag und Sport fallen leichter
Harmonischere Silhouette
Die Brust passt besser zu den individuellen Körperproportionen
Mehr Tragekomfort
Kleidung und BHs sitzen angenehmer
Gestärktes Körpergefühl
Mehr Wohlbefinden im eigenen Körper
Wer ist für eine Brustverkleinerung geeignet?
Eine Brustverkleinerung kommt für Frauen infrage, deren Brustgröße körperliche Beschwerden verursacht oder das persönliche Wohlbefinden dauerhaft beeinträchtigt. Für ein stabiles Ergebnis ist es wichtig, dass das Körpergewicht weitgehend konstant ist und die Brustentwicklung abgeschlossen wurde. Auch allgemeine Gesundheitsfaktoren wie Vorerkrankungen oder die Einnahme bestimmter Medikamente werden vorab sorgfältig besprochen.
Frauen mit abgeschlossener Familienplanung erzielen in der Regel ein dauerhafteres Ergebnis, da Schwangerschaft und Stillzeit die Brustform erneut verändern können. Ob und wann ein Eingriff sinnvoll ist, lässt sich nur im persönlichen Gespräch beurteilen. Dr. Rösken nimmt sich dafür die Zeit, die individuelle Situation zu verstehen und gemeinsam die passende Vorgehensweise zu besprechen.
Welche Methoden der Brustverkleinerung gibt es?
Bei einer Brustverkleinerung kommen je nach Ausgangssituation unterschiedliche Operationstechniken zum Einsatz. Welche Methode geeignet ist, hängt vor allem vom Ausmaß der Reduktion, der Hautqualität und der individuellen Brustform ab.
Ein häufiges Thema im Beratungsgespräch ist die spätere Narbenbildung. Das ist ein verständlicher Aspekt, der jedoch nicht allein über die Wahl der Technik entscheiden sollte. Entscheidend ist, welche Methode das medizinisch sinnvollste und ästhetisch stimmigste Ergebnis ermöglicht.
O-Schnitt
(Periareoläre Straffung)
Die Brustverkleinerung mit O-Schnitt, auch periareoläre Technik genannt, ist die gewebeschonendste Methode. Der Schnitt verläuft ringförmig um den Warzenhof und ermöglicht eine moderate Reduktion des Brustgewebes sowie bei Bedarf eine Verkleinerung des Warzenhofs.
Die entstehende Narbe liegt im natürlichen Übergang zwischen Areola und Brusthaut und ist im Alltag kaum sichtbar.
Diese Technik eignet sich vor allem bei geringem Reduktionsbedarf.
I-Schnitt
(Lollipop-Schnitt)
Die Brustverkleinerung mit I-Schnitt erweitert die Schnittführung um eine senkrechte Linie von der Brustwarze bis zur Unterbrustfalte. Diese Methode eignet sich bei stärkerem Reduktionsbedarf und erlaubt eine gezieltere Formgebung der Brust.
Die Narben beschränken sich auf den Bereich um die Areola und eine feine vertikale Linie, ähnlich der Form eines Lollipops, und bleiben damit vergleichsweise unauffällig.
T-Schnitt
(Anker-Technik)
Die Brustverkleinerung mit T-Schnitt kommt bei ausgeprägtem Reduktionsbedarf oder größeren Brüsten mit starkem Hautüberschuss zum Einsatz. Die Schnittführung verläuft um den Warzenhof, senkrecht zur Unterbrustfalte und zusätzlich waagerecht entlang der Unterbrustfalte.
Diese Methode ermöglicht die umfangreichste Gewebeentfernung und Neuformung. Die Narben verlaufen entsprechend in Form eines umgekehrten T und sind etwas ausgedehnter als bei den anderen Techniken.
Bei starkem Reduktionsbedarf ist diese Methode häufig die medizinisch sinnvollste Wahl.
Innerer-BH
Bei einer Brustverkleinerung kann ergänzend die sogenannte Innerer-BH-Technik eingesetzt werden. Dabei wird das verbleibende Brustgewebe nach der Reduktion von innen stabilisiert: Dr. Rösken modelliert im unteren Brustbereich eine Stützstruktur aus körpereigenem Gewebe, die das Ergebnis dauerhaft in Form hält.
Das ist besonders dann sinnvoll, wenn die Haut weniger elastisch ist, das Brustvolumen größer ist oder ein besonders stabiles Langzeitergebnis gewünscht wird. Da kein Fremdmaterial verwendet wird, entfallen die Risiken, die mit dem Einsatz von Implantaten verbunden sein können.
Für wen ist die Erweiterung der Brustverkleinerung mit innerem-BH geeignet?
Der innere BH ist eine sinnvolle Ergänzung zu der Brustverkleinerung, wenn nach der Reduktion eine besonders stabile und langanhaltende Form gewünscht wird. Besonders geeignet ist die Technik bei schwächerer Hautqualität oder Hautelastizität, bei größerem Ausgangsvolumen der Brust sowie bei Patientinnen, die bereits einen früheren Eingriff hatten.
Ein wesentlicher Vorteil ist, dass ausschließlich körpereigenes Gewebe verwendet wird. Fremdmaterial ist nicht erforderlich.
Ob die Technik des inneren BHs für die individuelle Ausgangssituation geeignet ist, lässt sich nur im persönlichen Gespräch beurteilen. Da es sich um eine anspruchsvollere Operation handelt, sollte sie ausschließlich durch erfahrene Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie durchgeführt werden.
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Was muss nach einer Brustverkleinerung beachtet werden?
Die ersten Wochen nach einer Brustverkleinerung sind entscheidend für ein gutes Ergebnis. Körperliche Schonung, das Vermeiden von Belastungen und die konsequente Nachsorge unterstützen die Heilung und schützen das frisch operierte Gewebe.
Typische Empfehlungen für die Nachsorge sind:
Kompressions-BH
Der Kompressions-BH wird sechs bis acht Wochen getragen, um die Brust in der neuen Position zu stabilisieren.
Schlafposition
In den ersten Tagen empfiehlt sich eine leicht erhöhte Oberkörperposition. Anschließend sollte für einige Wochen ausschließlich auf dem Rücken geschlafen werden.
Armbewegungen
Die Arme sollten in den ersten Wochen nicht über Schulterhöhe angehoben werden. Schwere Lasten sind ebenfalls zu vermeiden.
Sport und Belastung
Sportliche Tätigkeiten oder andere körperliche Belastung müssen für vier bis sechs Wochen vermieden werden. Leichte Spaziergänge sind bereits früh möglich.
Duschen
Ab dem zweiten Tag nach dem Eingriff ist Duschen möglich. Die Narben sollten dabei mit einem wasserfesten Verband geschützt werden.
Rauchen
Rauchen beeinträchtigt die Wundheilung und sollte auch nach dem Eingriff für einen ausreichenden Zeitraum pausiert werden.
Wie sichtbar ist die Narbe nach einer Brustverkleinerung?
Die Sichtbarkeit der Narben hängt von der gewählten Technik, der individuellen Hautbeschaffenheit und dem persönlichen Heilungsverlauf ab. Grundsätzlich werden die Schnitte so gesetzt, dass sie später möglichst unauffällig liegen: entlang des Warzenhofs, senkrecht zur Unterbrustfalte oder zusätzlich in der Unterbrustfalte selbst.
In den ersten Wochen sind die Narben noch gerötet, verblassen jedoch im Verlauf der folgenden Monate deutlich und werden flacher und heller. Eine sorgfältige Narbenpflege, konsequenter Sonnenschutz und die Einhaltung der postoperativen Empfehlungen können die Narbenqualität positiv beeinflussen.
Im Alltag treten die Narben bei den meisten Patientinnen mit der Zeit kaum noch in Erscheinung. Die Wahl der Technik sollte dennoch nicht allein von der Narbe abhängen, sondern immer vom individuellen Befund und dem angestrebten ästhetischen Ergebnis.
Wann sieht man das Ergebnis der Brustverkleinerung?
Erste Veränderungen sind unmittelbar nach der Brustverkleinerung sichtbar. In den ersten Wochen können Schwellungen und Spannungsgefühle das Ergebnis noch beeinflussen. Nach etwa sechs bis acht Wochen zeigt sich die neue Brustform bereits deutlich harmonischer.
Das endgültige Ergebnis der Brustverkleinerung entwickelt sich in der Regel über drei bis sechs Monate, erst dann hat sich das Gewebe vollständig angepasst, die Brust hat ihre endgültige Position eingenommen und die Narben beginnen zu verblassen.
Nach rund einem Jahr lässt sich das Endergebnis am zuverlässigsten beurteilen.
Wie länge hält das Ergebnis der Brustverkleinerung?
Eine Brustverkleinerung verändert die Brustform nachhaltig und dauerhaft. Dennoch kann auch ein chirurgischer Eingriff den natürlichen Alterungsprozess nicht aufhalten. Starke Gewichtsschwankungen oder eine erneute Schwangerschaft können die Brustform im Laufe der Zeit wieder verändern. Ein stabiles Körpergewicht und ein gesunder Lebensstil tragen dazu bei, das Ergebnis der Brustverkleinerung möglichst lange zu erhalten.
Welche Risiken hat eine Brustverkleinerung?
Eine Brustverkleinerung ist ein chirurgischer Eingriff, der wie jede Operation grundsätzlich mit Risiken verbunden ist. Durch den Anspruch und die Erfahrung des Operateurs werden diese Risiken minimiert. Nebenwirkungen sind dann in der Regel vorübergehender Natur und klingen im Heilungsverlauf wieder ab:
Schwellungen und Blutergüsse
In den ersten Tagen und Wochen nach dem Eingriff sind Schwellungen und Blutergüsse typische Begleiterscheinungen.
Wundschmerzen
Schmerzen nach der Brustverkleinerung sind in den ersten Tagen normal. Mit entsprechender Medikation sind sie jedoch gut zu kontrollieren.
Nachblutungen oder Infektionen
Nachblutungen oder Infektionen nach einer Brustverkleinerung sind selten und werden im Rahmen der Nachsorge engmaschig überwacht.
Narbenbildung
Narben sind nach einer Brustverkleinerung unvermeidbar, bilden sich bei den meisten Patientinnen jedoch gut zurück. In Einzelfällen können auffälligere Narben entstehen. Eine konsequente Narbenpflege unterstützt den Heilungsverlauf.
Sensibilitätsveränderungen
Das Gefühl an Brust oder Brustwarze kann sich nach einer Brustverkleinerung vorübergehend verändern. Dauerhafte Beeinträchtigungen sind selten, lassen sich jedoch nicht vollständig ausschließen.
Asymmetrien
Da jeder Körper individuell heilt, sind leichte Unterschiede im Heilungsverlauf nach einer Brustverkleinerung möglich.
Was kostet eine Brustverkleinerung?
Die Kosten einer Bruststraffung richten sich nach der gewählten Operationstechnik, dem individuellen Befund und dem Umfang der gewünschten Korrektur.
Ob periareoläre Straffung, vertikale Technik, T-Schnitt oder ergänzende Maßnahmen wie ein innerer BH: jede Straffung wird exakt auf die Brustform, die Hautqualität und die ästhetischen Ziele der Patientin abgestimmt. Eine verbindliche Kostenangabe ist daher erst nach einer persönlichen Untersuchung möglich.
Preisrahmen einer Brustverkleinerung
Die Behandlungskosten für eine Brustverkleinerung beginnen bei etwa 4.000 € für die Periareoläre Straffung (O-Schnitt). Der genannte Beitrag dient als Orientierung und stellt kein verbindliches Angebot dar. Der exakte Preis wird stets im Rahmen eines persönlichen Beratungsgesprächs individuell festgelegt.
Welche Leistungen sind im Preis enthalten
Im Behandlungspreis sind in der Regel folgende Leistungen bereits eingeschlossen:
- die gesetzliche Mehrwertsteuer
- die individuell geplante Brustverkleinerung
- die Narkose
- ein Kompressions-BH
- die ärztliche Nachsorge und Kontrolltermine
Transparenz und individuelle Beratung
Unser Anspruch ist eine transparente, gut nachvollziehbare Kostenstruktur. Sie erfahren vor Beginn der Behandlung genau, welche Leistungen enthalten sind und welche Technik für Ihre anatomischen Voraussetzungen das beste ästhetische und langfristige Ergebnis verspricht. Im persönlichen Beratungsgespräch erhalten Sie eine detaillierte Kostenaufstellung sowie eine Empfehlung, die präzise auf Ihre Ziele abgestimmt ist.
Mehr Infos zum Thema
Sie haben Fragen oder wünschen einen Termin für eine Brustverkleinerung? Wir helfen gerne weiter.
Voraussetzungen für eine Brustverkleinerung
Damit eine Brustverkleinerung sicher durchgeführt werden kann und das Ergebnis dauerhaft stabil bleibt, sollten einige Voraussetzungen erfüllt sein:
Stabiles Körpergewicht
Starke Gewichtsschwankungen können das Ergebnis der Brustverkleinerung beeinflussen und sollten vor dem Eingriff vermieden werden.
Abgeschlossene Brustentwicklung
Die Brustverkleinerung sollte erst erfolgen, wenn die Brust vollständig ausgewachsen ist.
Allgemeine Gesundheit
Vorerkrankungen, Medikamente und Faktoren wie Blutgerinnung oder Wundheilung müssen vor der Entscheidung für eine Brustverkleinerung sorgfältig geprüft werden.
Nichtrauchen
Rauchen beeinträchtigt die Wundheilung. Vor und nach der Brustverkleinerung sollte das Rauchen für einen ausreichenden Zeitraum pausiert werden.
Abgeschlossene Familienplanung
Schwangerschaft und Stillzeit können die Brustform erneut verändern. Eine abgeschlossene Familienplanung begünstigt ein dauerhaftes Ergebnis der Brustverkleinerung.
Realistische Erwartungen
Eine Brustverkleinerung verbessert Größe, Form und Beschwerden, die individuelle Gewebestruktur und der natürliche Alterungsprozess bleiben jedoch bestehen.
Dauer der Brustverkleinerung
Die Dauer einer Brustverkleinerung hängt von der gewählten Technik, dem individuellen Befund und eventuellen Zusatzmaßnahmen ab. In der Regel nimmt der Eingriff etwa 3 Stunden in Anspruch. Umfangreichere Brustverkleinerungen, etwa bei starkem Hautüberschuss oder einer kombinierten Bruststraffung, können etwas mehr Zeit erfordern.
Narkose bei Brustverkleinerung
Eine Brustverkleinerung wird in der Regel unter Vollnarkose durchgeführt, sodass Patientinnen den Eingriff nicht bewusst erleben. Vor der Operation findet ein ausführliches Gespräch mit dem Anästhesieteam statt, in dem Gesundheitszustand, Vorerkrankungen und mögliche Risiken besprochen werden.
Moderne Narkoseverfahren gelten als sehr sicher und gut verträglich. Wenn es der individuelle Befund und die gewählte Technik erlauben, kann der Eingriff in bestimmten Fällen auch im Dämmerschlaf erfolgen. Welche Form der Narkose geeignet ist, wird im persönlichen Beratungsgespräch individuell besprochen.
Ändert sich das Gefühl an der Brust oder Brustwarze nach der Brustverkleinerung?
Nach einer Brustverkleinerung kann sich das Gefühl an der Brust oder Brustwarze vorübergehend verändern. Viele Patientinnen berichten in den ersten Wochen über ein vermindertes Empfinden, leichtes Kribbeln oder ein ungewohntes Spannungsgefühl. Diese Veränderungen entstehen, weil feine Hautnerven während des Eingriffs gedehnt oder vorübergehend irritiert werden.
Mit fortschreitender Heilung beruhigen sich die Nerven in der Regel wieder und das normale Empfinden kehrt schrittweise zurück.
In den meisten Fällen normalisiert sich das Gefühl innerhalb einiger Wochen oder Monate. Dauerhafte Sensibilitätsveränderungen sind selten, lassen sich jedoch nicht vollständig ausschließen. Leichte Empfindungsveränderungen nach der Operation sind ein typischer Teil des Heilungsprozesses und kein Grund zur Sorge.
Wann kann ich wieder arbeiten nach einer Brustverkleinerung?
Die Rückkehr in den Alltag nach einer Brustverkleinerung hängt vor allem von der Art der Tätigkeit ab. Wer überwiegend im Büro oder sitzend arbeitet, ist häufig nach sieben bis vierzehn Tagen wieder arbeitsfähig. Bei körperlich anspruchsvolleren Berufen sollte mehr Zeit eingeplant werden.
In den ersten Tagen ist bewusste Schonung wichtig. Alltägliche Aufgaben wie Einkaufen oder die Betreuung von Kindern sollten nach Möglichkeit anders organisiert werden. Der genaue Heilungsverlauf ist individuell verschieden und wird im Rahmen der Nachsorge regelmäßig beurteilt.
Wann kann ich wieder Sport machen nach einer Brustverkleinerung?
In den ersten Wochen nach der Brustverkleinerung sollte jede stärkere körperliche Belastung vermieden werden. Leichte Spaziergänge sind bereits früh möglich und unterstützen den Kreislauf, ohne das heilende Gewebe zu belasten.
Sportliche Aktivitäten können nach etwa zehn bis vierzehn Tagen schrittweise wieder aufgenommen werden. Intensiverer Sport und kraftintensive Übungen sollten erst nach vier bis sechs Wochen erfolgen. Der genaue Zeitpunkt wird individuell mit Dr. Rösken abgestimmt.
Wie kann ich die Narbenpflege nach einer Brustverkleinerung unterstützen?
Eine sorgfältige Narbenpflege trägt dazu bei, dass die Narben nach einer Brustverkleinerung möglichst unauffällig verblassen. In den ersten Wochen ist es wichtig, die operierten Bereiche vor Reibung, Druck und starkem Zug zu schützen. Sobald die Haut stabil verheilt ist, meist nach zwei bis drei Wochen, können spezielle Narbencremes oder Silikongele die Regeneration unterstützen.
Konsequenter Sonnenschutz ist für die Narbenpflege nach einer Brsuverkleinerung entscheidend: UV-Strahlung kann Narben dauerhaft dunkler färben, weshalb die betroffenen Bereiche für mindestens sechs Monate abgedeckt oder mit hohem Lichtschutzfaktor geschützt werden sollten. Alle Maßnahmen zur Narbenpflege werden individuell mit Dr. Rösken abgestimmt.
Wo kann ich Vorher-Nachher-Bilder von durchgeführten Brustverkleinerungen sehen?
Gemäß §11 Abs. 1 HWG dürfen Vorher-Nachher-Bilder von operativen Eingriffen nicht öffentlich auf der Website oder anderen Kanälen gezeigt werden.
Im persönlichen Beratungsgespräch zeigt Dr. Rösken jedoch gerne geeignete Bilder von durchgeführten Brustverkleinerungen und erläutert die jeweiligen Behandlungsschritte, selbstverständlich unter konsequenter Wahrung der Persönlichkeitsrechte der Patientinnen.
Erfahrungsberichte anderer Patientinnen finden sich zudem auf Bewertungsportalen wie Jameda oder Google.
Wann übernehmen Krankenkassen die Kosten für eine Brustverkleinerung?
Im Unterschied zur Bruststraffung gibt es bei der Brustverkleinerung unter bestimmten Voraussetzungen eine reelle Möglichkeit der Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenkasse. Voraussetzung ist, dass medizinisch zwingende Gründe vorliegen und die Beschwerden nicht anderweitig behandelt werden können.
Typische Gründe, die eine Prüfung der Kostenübernahme rechtfertigen können, sind chronische Rücken- oder Nackenschmerzen, wiederkehrende Hautreizungen in der Unterbrustfalte oder ausgeprägte Haltungsschäden. Auch psychische Belastungen erheblichen Ausmaßes können in die Beurteilung einfließen, sofern sie ärztlich dokumentiert sind.
Eine Genehmigung erfordert in der Regel einen ausführlichen Antrag mit ärztlichen Gutachten und Nachweisen über bisherige Behandlungsversuche. Ob eine Kostenübernahme infrage kommt, wird individuell beurteilt und im Beratungsgespräch besprochen.
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Dieser Text wurde sorgfältig erstellt, um Lesern wertvolle Informationen zu bieten. Er soll bereits im Vorfeld eines Beratungsgesprächs über den Ablauf der Behandlung, mögliche Risiken und Nebenwirkungen sowie anfallende Kosten aufklären.
Bitte beachten Sie jedoch, dass die Inhalte dieser Seite keine ärztliche Fachberatung ersetzen können.
Die Informationen beruhen auf aktuellen medizinischen und rechtlichen Standards und wurden durch Dr. med. Frank Rösken, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie vor der Veröffentlichung geprüft und verifiziert.
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