Facelift München
Das Facelift ist einer der wirkungsvollsten Eingriffe der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie zur Gesichtsverjüngung. Er strafft erschlaffte Haut, definiert Konturen neu und verleiht dem Gesicht ein natürlich frisches Erscheinungsbild.
Facharzt Dr. Rösken informiert umfassend über Methoden, Ablauf und Kosten des Gesichtslifts.
Facelift München:
Gesichtsverjüngung mit natürlichem Ergebnis
- Ein Facelift behandelt Erschlaffungen im Wangen-, Kinn- und Halsbereich gezielt dort, wo sie entstehen: im Gewebe, nicht nur an der Oberfläche. Das Ergebnis wirkt natürlich und hält deutlich länger an als nicht-operative Alternativen.
- Je nach Ausgangsbefund kommen unterschiedliche Techniken in Frage: vom schonenden MACS-Facelift mit kurzer Erholungszeit über das bewährte SMAS-Facelift bis hin zum tiefergehenden Deep-Plane-Facelift bei stärkerer Erschlaffung.
- Die Wahl der richtigen Methode ist entscheidend für das Ergebnis. Dr. Rösken berät auf Basis von mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Gesichtschirurgie. In der persönlichen Beratung wird gemeinsam mit dem Patienten festgelegt, welches Verfahren zur individuellen Ausgangssituation passt.
Je nach gewählter Methode wird das Facelift im Dämmerschlaf oder unter Vollnarkose durchgeführt. Es richtet sich an Menschen, die sichtbare Alterserscheinungen im Gesicht gezielt korrigieren möchten und mit nicht-operativen Methoden keine zufriedenstellenden Ergebnisse erzielen.
Ihre Vorteile beim Facelift in München bei Dr. Frank Rösken
In unserer Praxis für Plastische Chirurgie in München beginnt jedes Facelift mit einer gründlichen medizinischen Planung. Dr. Rösken stimmt jeden Eingriff individuell ab und legt dabei besonderen Wert auf schonende Techniken und ein natürlich wirkendes Ergebnis. Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:
- Spezialisierung auf Gesichtschirurgie: Dr. Rösken operiert mit dem Schwerpunkt auf ästhetischen Eingriffen im Gesichts- und Halsbereich. Facelift-Operationen sind kein Randangebot, sondern ein fachlicher Schwerpunkt seiner Tätigkeit seit über zwei Jahrzehnten.
- Mehr als 3.000 Facelift-Eingriffe: Diese Zahl steht für eine operative Erfahrung, die weit über den Durchschnitt hinausgeht. Häufige Eingriffe bedeuten präzise Kenntnis der Anatomie, sicheres Vorgehen und ein Auge für subtile Unterschiede im Gewebe.
- Technikwahl nach Befund, nicht nach Standard: MACS, SMAS oder Deep-Plane – Dr. Rösken wählt die Methode anhand des tatsächlichen Befunds, nicht nach Routine. Kombinationen mit Eigenfett oder Radiofrequenz-Microneedling werden einbezogen, wenn sie das Ergebnis verbessern.
- Ergebnis, das nicht auffällt: Das Ziel ist kein sichtbarer Eingriff, sondern ein Gesicht, das frischer und ausgeruhter wirkt. Mimik und Ausdruck bleiben vollständig erhalten.
Kurzinfo zu Facelift in München
Dauer
Ab 3 Stunden (je nach Technik der Facelift-Methode).
Nachsorge
Kühlung nach der Behandlung. Erfrierungen dabei vermeiden.
Narkose
Dämmerschlaf oder Vollnarkose – je nach gewählter Operationstechnik.
Risiken
Schwellungen oder Rötungen. Die Beschwerden klingen wieder ab.
Schonung
Nach einem Facelift sollten 2 Wochen Schonung eingeplant werden.
Tipp
Gerne beraten wir Sie über die Behandlungsmöglichkeiten.
Was ist ein Facelift?
Ein Facelift ist ein chirurgischer Eingriff, der das Gesicht und den Hals sichtbar verjüngt. Anders als oberflächliche Behandlungen setzt er dort an, wo das Gewebe mit der Zeit nachgegeben hat, und richtet es neu aus. So entsteht ein ausgeruhtes, frisches Erscheinungsbild, das zur Person passt.
Mit zunehmendem Alter verliert das Gesicht an Volumen, Konturen werden weicher und die Haut beginnt zu hängen. Besonders an Wangen, Kinn und Hals sind diese Veränderungen oft deutlich spürbar. Ein Gesichtslift arbeitet gezielt an diesen Stellen. Das Ziel ist kein künstliches Ergebnis, sondern ein Aussehen, das dem entspricht, wie man sich selbst wahrnimmt.
Welche Facelift-Methoden gibt es?
Nicht jedes Facelift ist gleich. Je nach Ausgangssituation und gewünschtem Ergebnis kommen unterschiedliche Techniken in Frage. In der Praxis haben sich drei Methoden etabliert, die sich in Tiefe und Umfang des Eingriffs unterscheiden.
Die gängigen Methoden im Überblick:
SMAS-Facelift
SMAS steht für Superficial Musculo-Aponeurotic System – eine Gewebeschicht aus Muskeln, Fett und Bindegewebe, die maßgeblich für die Form und Bewegung des Gesichts verantwortlich ist.
Beim SMAS-Facelift wird diese Schicht zusammen mit der darüberliegenden Haut sanft angehoben, neu positioniert und ohne Zug fixiert. Das unterscheidet diese Technik grundlegend von älteren Verfahren, bei denen nur die Haut gespannt wurde. Nasolabialfalten, Hängebäckchen und erschlaffte Konturen an Kinn und Hals lassen sich damit präzise korrigieren. Das Ergebnis wirkt natürlicher und hält länger an.
Die Methode eignet sich besonders bei ausgeprägteren Erschlaffungen im mittleren und unteren Gesichtsbereich.
MACS-Facelift
MACS steht für Minimal Access Cranial Suspension. Der Zugang ist klein, die Schnitte fallen kurz aus und werden in der natürlichen Hautfalte vor dem Ohr gesetzt, sodass Narben nach der Heilung kaum sichtbar sind.
Der Eingriff wird oft im Dämmerschlaf durchgeführt, eine Vollnarkose ist nicht notwendig. Die tiefer liegenden Gewebeschichten werden sanft nach oben repositioniert, ohne in tiefere Strukturen einzugreifen. Die Erholungszeit liegt bei rund zehn bis vierzehn Tagen.
Die Methode eignet sich besonders für Personen mit moderaten Alterserscheinungen, bei denen noch keine starke Erschlaffung vorliegt.
Deep-Plane-Facelift
Das Deep-Plane-Facelift setzt tiefer an als das SMAS-Facelift: Das Gewebe unterhalb der SMAS-Schicht wird vollständig aus seinen Verankerungen gelöst, einschließlich der Haltebänder, die Haut und tiefere Strukturen miteinander verbinden.
So kann das gesamte Gewebe entspannt und präzise in eine jugendlichere Position gebracht werden, ohne dass die Haut unter Zug gerät. Die Mimik bleibt vollständig erhalten.
Die Methode eignet sich bei deutlich nachlassender Spannkraft des Bindegewebes und stärkeren Erschlaffungen im Wangen-, Kinn- und Halsbereich. Da der Eingriff tiefer in die Gesichtsstruktur eingreift, ist das Risikoprofil etwas höher und die Erholungszeit entsprechend länger.
Mini-Facelift
Das Mini-Facelift arbeitet ausschließlich an den äußeren Hautschichten und lässt tiefer liegende Gewebeschichten unberührt.
Der Eingriff ist kürzer, die Erholung schneller. Da keine tiefen Strukturen behandelt werden, fällt das Ergebnis weniger ausgeprägt aus und hält kürzer an.
Die Methode eignet sich allenfalls bei sehr moderaten Veränderungen. Bei deutlicherer Erschlaffung sind das SMAS- oder MACS-Facelift die nachhaltigere Wahl.
Wer ist für ein Facelift geeignet?
Die Entscheidung für ein Facelift ist individuell. Nicht das Alter gibt den Ausschlag, sondern persönliche Faktoren wie Hautqualität, Ausmaß der Erschlaffung, Gesundheitszustand und Erwartungen. Ein Facelift kommt grundsätzlich infrage, wenn folgende Punkte zutreffen:
- Sichtbare Gewebeerschlaffung im Gesicht
Hängende Wangen, tief eingravierte Nasolabialfalten oder eine unklare Kieferlinie, die früher scharf definiert war. Das sind die klassischen Anzeichen, bei denen ein Facelift wirkungsvoll ansetzt. Typischerweise betrifft das Personen ab Mitte 40. - Erschlaffte Halsregion
Hautüberschuss am Hals, sichtbare Halsbänder oder ein Doppelkinn durch nachlassende Gewebespannung lassen sich allein mit nicht-operativen Methoden nicht dauerhaft korrigieren. Ein Facelift behandelt diese Zone direkt am Gewebe. - Diskrepanz zwischen Ausdruck und Empfinden
Wenn das Gesicht müder, schwerer oder gereizter wirkt als man sich selbst fühlt und dieser Eindruck bei anderen Menschen regelmäßig Kommentare auslöst, ist das oft der entscheidende Impuls für eine Beratung. - Ausreichende Gewebequalität
Haut und Gewebe sollten noch über eine gewisse Grundstruktur und Restspannung verfügen. Stark vorgeschädigte Haut, etwa durch jahrelanges intensives Sonnenbaden oder starkes Rauchen, kann das Ergebnis einschränken. Das wird im Beratungsgespräch individuell eingeschätzt. - Stabiler Gesundheitszustand
Bestimmte Grunderkrankungen, Gerinnungsstörungen, Diabetes oder die dauerhafte Einnahme blutverdünnender Medikamente werden im Vorfeld sorgfältig besprochen. Sie schließen einen Eingriff nicht automatisch aus, müssen aber berücksichtigt werden. - Realistische Erwartungen
Ein Facelift dreht die Uhr zurück, es verändert aber nicht den Typ. Das Ergebnis ist ein natürlicheres, ausgeruhtes Erscheinungsbild, das dem eigenen Empfinden wieder entspricht. Wer ein grundlegend anderes Gesicht erwartet, wird durch den Eingriff nicht zufriedengestellt werden.
Wie ist der Ablauf beim Facelift in München?
In unserer Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München folgt der Ablauf beim Facelift einem strukturierten Ablauf. Von der ersten Beratung bis zur Nachsorge begleitet Dr. Rösken jeden Schritt persönlich.
- Beratungsgespräch
Dr. Rösken analysiert das Gesicht und bespricht die individuellen Veränderungen sowie die persönlichen Behandlungsziele. Gemeinsam wird entschieden, welche Facelift-Methode für den jeweiligen Befund am sinnvollsten ist. Alle Fragen werden vor dem Eingriff ausführlich geklärt. - Behandlung
Je nach gewählter Methode dauert der Eingriff ab drei Stunden. Das Facelift wird je nach Technik im Dämmerschlaf oder unter Vollnarkose durchgeführt. Dr. Rösken kennt die Anatomie des Gesichts und Halses genau und geht mit viel Erfahrung vor, damit das Ergebnis natürlich wirkt und der Eingriff sicher verläuft. - Nachsorge
Nach dem Eingriff wird eine Kompressionsmaske getragen, die in der ersten Woche durchgehend und in der zweiten Woche nur nachts angelegt wird. Sie unterstützt die Heilung und hilft, Schwellungen zu reduzieren. - Nachbetreuung
Nach dem Eingriff begleitet Dr. Rösken die Heilungsphase persönlich. Bereits am ersten Tag nach der Operation findet ein Kontrolltermin statt. Die Fäden werden in der Regel nach etwa einer Woche gezogen. Ein abschließender Kontrolltermin nach drei bis vier Monaten stellt sicher, dass das Ergebnis sich wie gewünscht entwickelt hat. Das Praxisteam steht darüber hinaus jederzeit für Rückfragen zur Verfügung.
Was kostet ein Facelift in München?
Die Kosten für ein Fachlift hängen maßgeblich von der gewählten Technik und dem Umfang des Eingriffs ab.
Ein MACS-Facelift als schonendstes operatives Verfahren beginnt ab 7.000 Euro. Umfangreichere Methoden wie das SMAS- oder Deep-Plane-Facelift fallen entsprechend anders aus.
Welches Vorgehen sinnvoll ist und welche Kosten damit verbunden sind, wird im persönlichen Beratungsgespräch transparent besprochen.
Was ist im Preis für das Facelift enthalten?
Im Preis für das Facelift enthalten sind grundsätzlich:
- Das individuelle Facelift
Die operative Leistung wird auf die persönliche Ausgangssituation abgestimmt. Es gibt keine pauschalen Einheitspreise. - Narkose
Die Kosten für die Anästhesie sind im Gesamtpreis eingeschlossen. - Medizinische Nachsorge
Die Nachsorgebehandlungen sind im Preis enthalten. Kontrolltermine nach dem Eingriff sowie die ärztliche Begleitung während der Heilungsphase gehören zum Leistungsumfang. - Gesetzliche Mehrwertsteuer
Alle Preisangaben verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer. Es fallen keine versteckten Kosten an.
Mehr Infos zum Thema
Sie wünschen einen Termin oder haben Fragen zum Facelift in München? Wir helfen gerne weiter!
Welche Ergebnisse erzielt ein Facelift?
Ein Facelift verjüngt das Gesicht, ohne es zu verändern. Das Ergebnis wirkt natürlich und frisch, nicht gemacht. Typische Ergebnisse im Überblick:
- Definiertere Wangen- und Gesichtskonturen
Ein Facelift hebt und repositioniert das Gewebe, sodass Wangen, Kinn und Kiefer wieder klarer hervortreten und das Gesicht insgesamt strukturierter wirkt. - Weniger ausgeprägte Falten
Tiefe Nasolabialfalten, Marionettenfalten und Knitterfalten im unteren Gesichtsbereich werden deutlich reduziert. Die Mimik bleibt dabei vollständig erhalten. - Strafferer Hals und klarere Kinnlinie
Hängende Haut am Hals und ein verlorenes Kinn-Hals-Profil lassen sich mit einem Facelift wirkungsvoll korrigieren. Auch ein Doppelkinn durch Hauterschlaffung kann dabei verbessert werden. - Natürliches, ausgeruhtes Erscheinungsbild
Das Ergebnis soll nicht zeigen, dass etwas gemacht wurde, sondern dass jemand frischer und erholter wirkt. Der individuelle Ausdruck bleibt erhalten. - Langanhaltende Wirkung
Im Vergleich zu nicht-operativen Methoden hält das Ergebnis eines Facelifts deutlich länger an. Der genaue Zeitraum hängt von der angewandten Technik und individuellen Faktoren ab.
Facelift in Kombination mit anderen Verfahren
Ein Facelift strafft und repositioniert Gewebe, ersetzt aber kein verlorenes Volumen und verbessert nicht die Hautstruktur an sich. Für ein stimmiges Gesamtergebnis empfiehlt es sich daher, den Eingriff mit ergänzenden Verfahren zu kombinieren.
Zwei Methoden haben sich dabei besonders bewährt.
Eigenfett – Volumen zurückgeben
Mit zunehmendem Alter verliert das Gesicht nicht nur an Spannung, sondern auch an Volumen. Eingefallene Schläfen, flacher gewordene Wangen oder Hohlräume unter den Augen lassen sich durch ein Facelift allein nicht korrigieren.
Eigenfett, das aus einer anderen Körperstelle entnommen und aufbereitet wird, füllt diese Bereiche auf natürliche Weise wieder auf. Da körpereigenes Material verwendet wird, ist das Ergebnis langanhaltend und gut verträglich.
Radiofrequenz-Microneedling – Hautbild verbessern
Ein Facelift verändert die Struktur des Gewebes, nicht aber die Qualität der Haut selbst. Feine Linien, unebene Hautstruktur oder nachlassende Hautdichte bleiben ohne ergänzende Behandlung bestehen.
Radiofrequenz-Microneedling (Morpheus8™) regt die Kollagen- und Elastinbildung in der Haut an und verbessern so Textur und Dichte von innen heraus. Das Verfahren lässt sich zeitlich versetzt zum Facelift einsetzen und ergänzen das Ergebnis wirkungsvoll.
Risiken und Nebenwirkungen
Ein Facelift ist ein chirurgischer Eingriff und geht wie jede Operation mit bestimmten Risiken einher. Die meisten Begleiterscheinungen sind vorübergehend und klingen im Verlauf der Heilungsphase von selbst ab. Schwerwiegendere Komplikationen sind bei erfahrenen Chirurgen selten, lassen sich aber nicht vollständig ausschließen.
Typische Begleiterscheinungen und mögliche Risiken sind:
- Schwellungen, Blutergüsse und Spannungsgefühl
In den ersten Tagen nach dem Eingriff sind Schwellungen, Hämatome und ein Spannungsgefühl in der behandelten Region normal. Sie klingen im Verlauf der Heilungsphase in der Regel vollständig ab. - Vorübergehende Empfindungsstörungen
Taubheitsgefühle oder Missempfindungen durch Reizung feiner Nervenfasern sind möglich und bilden sich meist vollständig zurück. Bleibende Nervenschäden sind bei erfahrenen Chirurgen sehr selten. - Narbenbildung
Jeder chirurgische Eingriff hinterlässt Narben. Die Schnitte werden so gesetzt, dass sie in natürlichen Hautfalten oder entlang der Haarlinie verlaufen und nach der Heilung möglichst unauffällig sind. - Wundheilungsstörungen und Infektionen
In seltenen Fällen kann die Wundheilung verzögert verlaufen oder eine Infektion auftreten. Beides lässt sich in der Regel gut behandeln. Rauchen und bestimmte Vorerkrankungen erhöhen das Risiko und werden daher im Vorfeld abgeklärt. - Asymmetrien
Leichte Unregelmäßigkeiten im Heilungsverlauf sind möglich. Ausgeprägte Asymmetrien sind selten und lassen sich in der Regel korrigieren.
Warum Patienten sich für das Facelift bei Dr. Rösken entscheiden
Jedes Facelift beginnt mit einer sorgfältigen medizinischen Analyse des Gesichts und einer ehrlichen Einschätzung der Möglichkeiten. Die wichtigsten Gründe, warum Patienten sich für das Facelift bei Dr. Rösken entscheiden:
- Persönliche ärztliche Betreuung von Anfang bis Ende: Dr. Rösken führt jedes Erstgespräch, jeden Eingriff und jeden Nachsorgetermin persönlich durch. Kein Patientenwechsel an Assistenzärzte – der behandelnde Arzt ist durchgehend derselbe.
- Anatomische Expertise durch operative Tiefe: Das Gesicht ist die anspruchsvollste Region in der Plastischen Chirurgie. Mehr als 20 Jahre Erfahrung und über 3.000 durchgeführte Facelift-Operationen schaffen eine Kenntnis der individuellen Gewebevariationen, die sich in der operativen Präzision niederschlägt.
- Individuelle Technikwahl: Dr. Rösken wählt die Methode, die zum individuellen Befund und Behandlungsziel passt – vom schonenden MACS-Facelift über das SMAS-Facelift bis hin zum tiefergehenden Deep-Plane-Facelift. Kombinationen mit ergänzenden Verfahren wie Eigenfett oder Microneedling werden einbezogen, wenn sie das Ergebnis verbessern.
- Transparente Beratung: Im Beratungsgespräch werden realistische Ergebnisse besprochen und keine Versprechen gemacht, die medizinisch nicht haltbar sind. Kosten, Risiken und Alternativen werden offen kommuniziert.
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FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Facelift in München
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Geprüfter Inhalt
Dieser Text wurde sorgfältig erstellt, um Lesern wertvolle Informationen zu bieten. Er soll bereits im Vorfeld eines Beratungsgesprächs über den Ablauf der Behandlung, mögliche Risiken und Nebenwirkungen sowie anfallende Kosten aufklären.
Bitte beachten Sie jedoch, dass die Inhalte dieser Seite keine ärztliche Fachberatung ersetzen können.
Die Informationen beruhen auf aktuellen medizinischen und rechtlichen Standards und wurden durch Dr. med. Frank Rösken, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie vor der Veröffentlichung geprüft und verifiziert.
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