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07.08.2021

Kampf gegen die Pfunde: Sie werden Sie lästige Corona-Kilos los

Die Pandemie hat ihre Spuren hinterlassen. Laut einer Umfrage haben rund 48 Prozent der 30- bis 44-Jährigen im letzten Jahr an Corona-Kilos zugelegt. Tendenz steigend.

Je höher der Body-Mass-Index (BMI) der Befragten vor Ausbruch der Pandemie war, desto ausgeprägter war auch die Gewichtszunahme. Im Durchschnitt lag die Gewichtszunahme lag bei 5,6 Kilo. Bei Personen mit einem Body-Mass-Index (BMI) von über 30 ergab sich sogar ein höheres Gewicht von im Schnitt 7,2 Kilo.

Viele sind dicker und träger geworden

Die Gründe für die Zusatzkilos sind vielfältig. 52 Prozent waren aufgrund geschlossener Fitnessstudios und Sportvereine weniger aktiv. Aber auch Kurzarbeit, Homeoffice und Homeschooling fallen nach wie vor stark ins Gewicht. Denn durch die viele Zeit zu Hause bekommt Essen oft einen ganz anderen Stellenwert. Langeweile, Stress oder auch Unzufriedenheit lassen uns dann öfter und vielfach unnötig zum Kühlschrank laufen.

Ein Ernährungstagebuch kann helfen, sich einen Überblick zu verschaffen. Hier wird alles aufgeschrieben, was gegessen und getrunken wird.  Dasselbe gilt für Bewegung. Wo alles festgehalten wird, ist dabei völlig egal. Es kann auch ein schlichtes Blatt Papier sein. Wichtig ist die Visulisierung der Bilanz von Kalorienaufnahme und Kalorienverbrauch.

Das hilft auch, den Kalorienverbrauch realistisch einzuschätzen. Denn Sport ist nicht gleich Sport. Eine halbe Stunde Yoga ist aus medizinischer Sicht sehr gut, weil alle Muskelbereiche aktiviert werden. Der Kalorienverbrauch liegt hierbei allerdings nur bei ca. 80 Kalorien. Der Blick ins Ernährungstagebuch zeigt dann, dass damit keine große Gewichtsreduktion zu erzielen ist. Am Ende muss der die Fettverbrennung mit Ausdauersport wie Joggen oder Radfahren in Schwung gebracht werden.

Kampf gegen die Corona-Kilos

Den inneren Schweinehund zu überwinden ist dabei schwierig. Keine Frage. Doch die Belohnung folgt gleich nach der Sporteinheit. Denn Sport wirkt im Gehirn wie eine schwache Droge. Die als Glückhormone bekannten Botenstoffe Serotonin und Dopamin werden ausgeschüttet, Stress wird abgebaut und Angst gedämpft. Und schon nach einer halben Stunde Ausdauertraining kann eine Erhöhung der Endorphin-Konzentration beobachtet werden – ein weiteres Glückshormon.

Neben Sport und bewusster Ernährung können Methoden zur Fettreduktion den Körper formen. Dr. Rösken und das Team von den Ästheten haben sich auf die sanfte Fettreduktion mit Kryolipolyse (Coolsculpting) oder der Fett-weg-Spritze den Körper spezialisiert. Die spezielle Ästheten-Fettabsaugung, wir nennen Sie modulare Fettabsaugung, geht noch einen Schritt weiter. Im ersten Schritt werden Fettzellen schonend entfernt. Im zweiten Schritt wird die Haut durch Radiofrequenz sichtbar gestrafft.

Gerne informieren wir Sie ausführlich über die unterschiedlichen Methoden zur Fettentfernung unter 089 954719610 oder www.aestheten.de/kontakt/

Wir freuen uns auf Sie
Ihr Team von den Ästheten