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Ist eine Hyaluron-Unterspritzung gefährlich?

Fadenlift oder Facelift?
Welche Methode ist besser geeignet?

Lesedauer: ca. 5 Minuten

Fadenlift oder Facelift?
Das erwartet Sie in diesem Artikel

Sie wünschen sich eine straffere, frischere Gesichtskontur, sind aber unsicher, ob ein Fadenlift ausreicht oder ob ein Facelift sinnvoller wäre? Beide Verfahren haben dasselbe Ziel, unterscheiden sich aber deutlich in Vorgehen, Aufwand und Wirkungstiefe.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Sowohl Fadenlift als auch Facelift dienen der Hautstraffung im Gesicht.
  • Das Fadenlift ist eine nicht-chirurgische Methode mit feinen, selbstauflösenden Fäden und kurzer Ausfallzeit. Es ist ideal für Patienten mit geringer bis moderater Hautalterung und guter Hautstruktur.
  • Das Facelift bezeichnet eine chirurgische Hautstraffung im Gesicht. Hierfür stehen verschiedene Schnittführungen und Operationstechniken zur Auswahl.
  • Entscheidend für die Wahl der passenden Methode sind immer der individuelle Ausgangsbefund und die persönlichen Erwartungen an das Ergebnis.

Im folgenden Artikel zeigen wir, wo die Stärken und Grenzen beider Verfahren liegen. Wir klären, in welchen Situationen eher ein Fadenlift, eher ein Facelift oder vielleicht sogar eine ganz andere Behandlung sinnvoll sein kann.

Dr. Rösken | Die Ästheten - Medical Spa

Über den Autor

Die Ästheten – Medical Spa unter Leitung von Dr. Frank Rösken, stehen seit über 20 Jahren für exzellente Schönheitslösungen auf höchstem medizinischen Niveau. Als renommierte Experten in der ästhetischen Medizin bieten wir unseren Patienten individuell abgestimmte Behandlungen, die sowohl klassische Schönheitsoperationen als auch moderne, nicht-invasive Verfahren umfassen.

Zu unserem Leistungsspektrum gehören bewährte chirurgische Eingriffe wie Fettabsaugung, Hautstraffungen im Gesicht und am Körper sowie Lidstraffungen. Darüber hinaus bieten wir schonende, minimalinvasive Behandlungen, die ohne Operation auskommen. Hierzu zählen etwa die Hyaluron-Faltenunterspritzung, Hautstraffungen mit Radiofrequenz und das PDO-Fadenlifting – Verfahren, die zunehmend an Bedeutung in der ästhetischen Praxis gewinnen.

Auf unserer Website halten wir Sie regelmäßig über aktuelle Trends, Neuigkeiten und fundierte Informationen aus der Welt der modernen Beautymedizin auf dem Laufenden.

Ist das Fadenlift eine Alternative zum Facelift?
Das sollten Sie wissen:

Sowohl Fadenlift als auch Facelift haben ein gemeinsames Ziel: eine straffere, jünger wirkende Gesichtskontur. Der Weg dorthin ist jedoch verschieden. Während das Fadenlifting ohne OP, ohne sichtbare Narben und mit minimaler Ausfallzeit auskommt, handelt es sich beim Facelift mit S-Lift und SMAS-Technik um einen chirurgischen Eingriff mit dauerhaftem Straffungseffekt.

Welche Methode sinnvoll ist, hängt vor allem von zwei Punkten ab: Bin ich zu einer Operation bereit? Und wie ausgeprägt sind Hauterschlaffung und Hautüberschuss in meinem Gesicht?

Erfahrungen & Bewertungen zu Die Ästheten - Medical Spa

Was ist ein Fadenlifting?
Und für wen ist es geeignet?

Beim Fadenlifting werden über feine Kanülen resorbierbare Fäden in die Unterhaut eingebracht. Diese Fäden besitzen kleine Widerhaken oder Kegel, die das Gewebe sanft anheben und stabilisieren. Zusätzlich stimuliert das Material die Kollagenbildung, wodurch die Hautstruktur mittelfristig fester und glatter wirken kann.

Ein Fadenlift eignet sich besonders, wenn:

  • ein operativer Eingriff vermieden werden soll
  • keine sichtbaren Narben gewünscht sind
  • möglichst keine oder nur sehr kurze Ausfallzeit akzeptiert wird
  • die Hautalterung noch nicht stark ausgeprägt ist und die Haut grundsätzlich eine gute Struktur und Elastizität aufweist

Wichtig: Das Fadenlifting ist keine Dauerlösung. Die Fäden lösen sich nach einiger Zeit auf, der straffende Effekt lässt langsam nach. Häufig kann ein Fadenlift ein chirurgisches Facelift jedoch zeitlich nach hinten verschieben, insbesondere bei frühen Zeichen der Hauterschlaffung.

Deutlicher Hautüberschuss – etwa ausgeprägte Hängebäckchen oder stark abgesunkene Wangen – lässt sich mit Fäden allein nicht zufriedenstellend entfernen. Die überschüssige Haut bleibt vorhanden und kann dann eher „verschoben“ als wirklich reduziert wirken.

Was ist ein Facelift?
Und wann ist es die sinnvolle Lösung?

Ein Facelift ist eine chirurgische Gesichtsstraffung (Facelift) von Gesicht und Hals, bei der abgesunkenes Gewebe angehoben und überschüssige Haut entfernt werden kann. Ist eine Operation denkbar oder empfinden Patienten ihren Ausgangsbefund als deutlich störend und behandlungsbedürftig, bietet das Facelift  eine konsequentere Lösung als minimalinvasive Verfahren wie das Fadenlifting.

Ein Facelift eignet sich besonders, wenn:

  • eine Operation grundsätzlich in Frage kommt
  • der Hautüberschuss bzw. die hängende Haut an der Wange stark ausgeprägt ist
  • der Ausgangsbefund als deutlich störend und behandlungsbedürftig empfunden wird
  • eine klarere Definition von Kinn- und Kieferlinie gewünscht ist

Wichtig: Das Facelift ist immer eine chirurgische Lösung. Eine Erholungszeit ist notwendig, in der gesellschaftliche Aktivitäten oft für einige Zeit eingeschränkt sind. Zur Reduktion von Schwellungen und zur Stabilisierung des Ergebnisses wird für zwei Wochen eine Kompressionsmaske getragen.

Das Facelift führt Dr. Rösken über einen kleinen, S-förmigen Schnitt rund um das Ohr (S-Lift) durch. In der Tiefe wird die SMAS-Schicht (superfizielles muskuloaponeurotisches System) gelöst, gestrafft und neu positioniert. Auf diese Weise lässt sich überschüssige Haut gezielt entfernen. Verbleibende Gewebestrukturen werden für eine definierte Kinnline sanft modeliert.

Vom Mini-Lift bis zum SMAS-Facelift:
Welche Facelift-Formen gibt es?

Ein Facelift ist kein fest umrissener Eingriff, sondern ein Sammelbegriff für verschiedene Operations- und Schnitttechniken. Hinter Bezeichnungen wie klassisches Facelift, Mini-Lift, Midface-Lift, S-Lift, SMAS-Facelift oder Deep-Plane-Facelift können je nach Arzt ganz unterschiedliche Vorgehensweisen stehen. Umso wichtiger ist es, genau zu wissen, welche Technik im eigenen Fall angewendet werden soll und welches Ziel damit realistisch erreicht werden kann.

In unserer Praxis wird das Facelift als S-Lift mit SMAS-Technik durchgeführt. Dabei werden nicht nur die Haut, sondern auch die tieferen Haltestrukturen (SMAS) gestrafft und neu positioniert. So lassen sich einzelne Bereiche wie Wangen, Kinnlinie oder Hals, aber auch größere Areale in einem Eingriff behandeln.

Ein Facelift ist immer eine anspruchsvolle chirurgische Operation. Für ein sicheres Vorgehen und ein natürlich wirkendes Ergebnis sind Erfahrung, anatomisches Wissen und operatives Know-how des behandelnden Arztes entscheidend, sowohl bei der Planung der individuell passenden Methode als auch beim tatsächlichen Eingriff.

Als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Gesichtschirurgie kann Dr. Rösken sehr gut einschätzen, welche Facelift-Technik in Ihrer Situation sinnvoll ist. Diese Erfahrung fließt in jede Planung ein. Immer mit dem Ziel, gemeinsam eine Lösung zu finden, die fachlich stimmig, sicher und zu Ihrem individuellen Befund passt

 

Welche Risiken bestehen beim Fadenlift und beim Facelift?

Wie jeder medizinische Eingriff sind auch Fadenlift und Facelift mit Risiken verbunden. Wichtig ist, diese realistisch einzuschätzen und im Rahmen der persönlichen Beratung zu besprechen.

Mögliche Risiken beim Fadenlift

Ein Fadenlift gilt als schonende, minimalinvasive Methode – dennoch kann es zu Nebenwirkungen kommen, zum Beispiel:

  • vorübergehende Schwellungen, Rötungen und Blutergüsse im Behandlungsbereich
  • Spannungsgefühl oder leichte Schmerzen in den ersten Tagen
  • vorübergehende Asymmetrien, bis sich das Gewebe angepasst hat
  • vorübergehender, eingesunkender Bereich (Delle), der durch die Zugkraft der Fäden entsteht
  • selten Infektionen, Knotenbildung oder kleine Unregelmäßigkeiten im Fadenverlauf

In der Regel klingen diese Erscheinungen von selbst ab. Entscheidend für ein sicheres Ergebnis sind eine sorgfältige Indikationsstellung, die Wahl geeigneter Fäden und eine fachgerechte Technik.

Mögliche Risiken beim Facelift

Beim Facelift handelt es sich um einen chirurgischen Eingriff – entsprechend umfassender ist das mögliche Risikospektrum. Dazu zählen unter anderem:

  • Schwellungen und Blutergüsse, die über mehrere Tage bis Wochen abklingen
  • Wundheilungsstörungen, Nachblutungen oder Infektionen im Narbenbereich
  • vorübergehende Gefühlsstörungen (Taubheitsgefühl, Kribbeln) im Gesichts- oder Ohrbereich
  • selten Nervenirritationen oder -verletzungen, die zu vorübergehenden oder in Ausnahmefällen bleibenden Funktionsstörungen führen können
  • auffällige Narbenbildungen oder kleine Konturunregelmäßigkeiten
  • allgemein mit Operation und Anästhesie verbundene Risiken (z. B. Thrombose-/Embolierisiko bei längeren Eingriffen)

Risiken von Facelift und Fadenlift im Vergleich

Im direkten Vergleich ist das Facelift die risikoreichere Methode – vor allem, weil es sich um einen chirurgischen Eingriff unter Narkose mit Schnittführung, Wundheilung und möglicher Narbenbildung handelt. Entsprechend können Komplikationen wie Nachblutungen, Infektionen, Wundheilungsstörungen oder Nervenirritationen auftreten und die Erholungszeit ist länger.

Das Fadenlift gilt als schonender, weil ohne Skalpell und meist in örtlicher Betäubung gearbeitet wird. Die Risiken sind insgesamt geringer, beschränken sich aber nicht nur auf vorübergehende Schwellungen und Blutergüsse, sondern können im Einzelfall auch Asymmetrien, tastbare Fäden oder Infektionen umfassen.

Entscheidend ist weniger der theoretische Risikokatalog, sondern wie diese Risiken in der Praxis gehandhabt werden: Eine sorgfältige Indikationsstellung, die Wahl der passenden Methode, ein klar strukturiertes Vorgehen im OP bzw. Behandlungsraum und langjährige Erfahrung in der ästhetischen Gesichts- und Halschirurgie tragen wesentlich dazu bei, das Risiko eines Facelifts auf ein vertretbares Maß zu reduzieren und auch beim Fadenlift Komplikationen zu vermeiden. Ein Facelift bleibt zwar aufgrund seines Umfangs das „größere“ Verfahren – in den Händen eines erfahrenen Facharztes kann es aber mit hoher Sicherheit und gut kalkulierbarem Risiko durchgeführt werden.

Wann sind Fadenlift und Facelift generell nicht geeignet?

Bestehen bestimmte Vorerkrankungen, ist sowohl von einem Fadenlifting als auch von einem Facelifting in der Regel abzuraten. Dazu gehören Autoimmunerkrankungen, entzündliche Hauterkrankungen sowie eine ausgeprägte Neigung zu verstärkter Narbenbildung. Auch in Schwangerschaft und Stillzeit werden Fadenlift und Facelift von Experten üblicherweise nicht empfohlen.

Beim Facelift kommt zusätzlich hinzu, dass der Eingriff in Vollnarkose durchgeführt wird. Deshalb müssen insbesondere Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und andere bestehende Krankheiten, die das Operations- und Narkoserisiko erhöhen können, sorgfältig berücksichtigt werden.

Morpheus8™ – Alternative Behandlung zur schonenden Hautstraffung ohne Operation

Morpheus8™ ist eine moderne, minimalinvasive Behandlung zur Hautstraffung. Dabei werden feine Mikronadeln mit Radiofrequenzenergie kombiniert. Die Energie wirkt gezielt in der Tiefe der Haut und regt dort die Bildung von Kollagen und Elastin an. Das Gewebe wird dadurch fester und dichter.

Besonders gut eignet sich Morpheus8™ für die Behandlung der unteren Wangenpartie. Die Methode kann diese Region sanft formen und straffen – zum Beispiel bei beginnenden Hängebäckchen oder einer weicher werdenden Kinnlinie.

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Alternative zum Facelift ohne Schnitt und Narbe

Im Unterschied zum klassischen Facelift ist Morpheus8™ kein operativer Eingriff. Es entstehen keine Schnitte, und es wird keine Haut entfernt. Die Ausfallzeit ist in der Regel kurz. Meist treten nur leichte Rötungen oder Schwellungen auf, die rasch abklingen.

Die Behandlung eignet sich vor allem bei leichter bis moderater Hauterschlaffung – also dann, wenn die Gesichtskonturen nachlassen, ein Fadenlifting oder chirurgisches Facelift aber noch nicht notwendig oder gewünscht ist.

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Alternative zum Fadenlift: Hautstraffung durch natürlichen Kollagenaufbau

Im Vergleich zum Fadenlifting bewirkt Morpheus8™ eine flächige Straffung der Haut durch Bildung des körpereigenen Wirkstoffes Kollagen. Es entsteht kein Fadenzug an bestimmten Punkten. Auch verbleibt kein Fremdmaterial in der Haut. In der regel sind 3 Sitzungen im Absatnd von 4-6 Wochen notwendig.

Die Behandlung eignet sich vor allem bei beginneder Hauterschlaffung wenn Wangen und Kinnlinie beginenn nach unten zu sacken und dadurch an Form verlieren. Zur Verstärkung des Ergebnisses kann die behandlung ergönzend zum fadenliftin eingesetzt werden.  

Entscheidungshilfe: Wie finden Sie die passende Methode zur Gesichtsstraffung?

Welche Methode der Gesichtsstraffung, ob Fadenlift, Facelift oder ein anderes Verfahren, für Sie in Frage kommt, hängt von mehreren Faktoren ab, unter anderem von:

  • Ausprägung Ihrer Gesichtsfalten und abgesunkenen Konturen
  • Hautbeschaffenheit und Elastizität der Haut
  • Ihrer individuellen gesundheitlichen Situation
  • der Frage, wie viele Ausfallzeiten Sie einplanen können und möchten
  • Ihrer persönlichen Behandlungsvorliebe (operativ oder nicht-operativ)
  • Ihren finanziellen Möglichkeiten

In einem persönlichen Beratungsgespräch nimmt sich Dr. Rösken bewusst Zeit, um gemeinsam mit Ihnen herauszuarbeiten, welche Form der Gesichtsstraffung in Ihrer Situation sinnvoll ist. Dabei werden die in Frage kommenden Techniken, der genaue Ablauf der Behandlung sowie die zu erwartenden Kosten ausführlich erläutert.

Ebenso offen spricht Dr. Rösken mit Ihnen über mögliche Risiken und die Grenzen der jeweiligen Methode. So erhalten Sie ein ehrliches, medizinisch fundiertes Bild Ihrer individuellen Möglichkeiten und der realistisch erreichbaren Ergebnisse. Unser Ziel ist, gemeinsam mit Ihnen die Behandlung auszuwählen, die zu Ihren Vorstellungen, Ihrem Alltag und Ihrer persönlichen Lebenssituation passt

Fazit: Die richtige Methode ist immer individuell

Das Facelift ist der klassische Eingriff zur chirurgischen Gesichtsstraffung. Es hat sich vor allem bei ausgeprägten Falten und deutlich abgesunkenen Hautpartien bewährt und gehört zu den häufigsten ästhetischen Operationen. Durch gezielte Schnitte können erfahrene Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie die Haut und die darunterliegenden Strukturen straffen und überschüssiges Haut- und Fettgewebe entfernen. Das Gesicht wirkt insgesamt deutlich verjüngt.

Ein Facelift muss dabei nicht immer das gesamte Gesicht betreffen: Je nach Befund können auch einzelne Bereiche wie Wangen, Kinnlinie oder der Hals ganz gezielt behandelt werden (Mini-Facelift oder Mid-Facelift). Liegt starkt ausgeprägte Falten bzw. hängende Hautpartien vor, ist das klassische Facelifting in der Regel die Methode der Wahl.

Wer seine Gesichtskonturen ohne Vollnarkose und ohne Skalpell verbessern möchte, ist mit einem Fadenlift oft gut beraten. Das Verfahren eignet sich vor allem bei leichten bis mittleren Zeichen der Hautalterung. Anstelle von Schnitten kommen feine Nadeln und spezielle Fäden mit Widerhaken-Funktion zum Einsatz. Unter örtlicher Betäubung werden diese Fäden über kleine Einstiche in das Gewebe eingebracht und bilden ein stützendes, straffendes Netz.

Die Gewebeschädigung ist beim Fadenlifting gering, die Einstichstellen heilen in der Regel rasch ab. Da sich die Fäden im Verlauf von Monaten wieder auflösen und der straffende Effekt nach und nach abnimmt, kann zu gegebener Zeit eine erneute Behandlung sinnvoll sein. 

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Dr. Rösken - Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

​Geprüfter Inhalt

Dieser Text wurde sorgfältig erstellt, um Lesern wertvolle Informationen zu bieten. Er soll bereits im Vorfeld eines Beratungsgesprächs über den Ablauf der Behandlung, mögliche Risiken und Nebenwirkungen sowie anfallende Kosten aufklären.

Bitte beachten Sie jedoch, dass die Inhalte dieser Seite keine ärztliche Fachberatung ersetzen können.

Die Informationen beruhen auf aktuellen medizinischen und rechtlichen Standards und wurden durch Dr. med. Frank Rösken, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie vor der Veröffentlichung geprüft und verifiziert.

Mehr Infos zu Lebenslauf, wissenschaftliche Publikationen und Mitgliedschaften in Fachverbänden finden Sie unter Lebenslauf Dr. Rösken.

 

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