Bruststraffung München
Eine Bruststraffung formt die Brust neu und kann ein spürbar neues Körper- und Lebensgefühl schaffen. Wir informieren Sie umfassend über Möglichkeiten, Kosten und Ablauf der Bruststraffung.
Bruststraffung München:
Brustchirurgie für natürlich straffe Bruste
- Eine Bruststraffung korrigiert eine abgesunkene, erschlaffte Brust und stellt eine natürlichere, feste Form wieder her.
- Häufige Ursachen für erschlaffte oder hängende Brüste sind Schwangerschaft, Stillzeit, starke Gewichtsveränderungen oder der natürliche Alterungsprozess.
- Die Bruststraffung erfolgt chirurgisch. In unserer Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München wendet Dr. Rösken narbensparende Methoden für den Eingriff an.
- Gerne informiert Dr. Frank Rösken, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, in einem persönlichen Gespräch ausführlich über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Bruststraffung.
Nach einer Schwangerschaft oder einem deutlichen Gewichtsverlust sehnen sich viele Frauen nach einer straffen, ausgewogenen Brustkontur. Eine Bruststraffung kann helfen, die Brust wieder in eine jugendlich wirkende Position zu bringen, das Körpergefühl zu stärken und das eigene Erscheinungsbild neu zu erleben. Viele Patientinnen gewinnen dadurch neue Leichtigkeit im Alltag und fühlen sich wieder wohler in ihrer Kleidung. Gleichzeitig bietet der Eingriff die Möglichkeit, die natürliche Silhouette harmonisch zu betonen und das persönliche Wohlbefinden nachhaltig zu unterstützen.
Dr. med. Frank Rösken
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Dr. med. Frank Rösken ist seit über 20 Jahren Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und verbindet umfassende medizinische Expertise mit einem ausgeprägten Verständnis für die Bedürfnisse seiner Patientinnen.
Durch seine Spezialisierung auf die Brustchirurgie begleitet er Frauen einfühlsam und kompetent auf ihrem Weg zu einem neuen, stimmigen Körpergefühl.
Besonderen Wert legt er auf natürlich wirkende Ergebnisse, die mithilfe narbensparender Techniken der Bruststraffung und Brustverkleinerung erzielt werden. Jede Behandlung wird sorgfältig und individuell vorbereitet, damit alle Schritte optimal auf die Patientin abgestimmt sind.
Die Durchführung erfolgt mit höchstem ästhetischen Anspruch und langjähriger chirurgischer Erfahrung. Für ein medizinisch fundiertes und ästhetisch überzegendes Ergebnis
Kurzinfos Bruststraffung
Behandlung
Bruststraffung und Brustformung
Nachsorge
Kompressions-BH für 6-8 Wochen.
Methoden
O-Schnitt, I-Schnitt, L-Schnitt
Rückkehr in den Altag
1-2 Wochen Erholung einplanen.
Narkose
Vollnarkose oder Dämmerschlaf.
Wichtig
Keine Bauchlage für 4 Wochen.
Was ist eine Bruststraffung?
Eine Bruststraffung (Mastopexie) ist ein chirurgischer Eingriff, der abgesunkenes oder erschlafftes Brustgewebe anhebt und neu formt. Dabei wird überschüssige Haut entfernt, das Gewebe neu positioniert und die Brust in eine höhere, harmonische Form gebracht. Die Prozedur eignet sich für Frauen, deren Brust durch Schwangerschaft, Gewichtsveränderungen, Hautalterung oder genetische Faktoren an Straffheit verloren hat. Ziel ist eine natürliche, ausgewogene Brustkontur, die ohne Volumenvergrößerung auskommt.
Je nach Befund können unterschiedliche narbensparende Techniken angewendet werden, um ein ästhetisch stimmiges und langanhaltendes Ergebnis zu erzielen.
Welche Vorteile hat eine Bruststraffung?
Eine Bruststraffung bietet eine Reihe von Vorteilen, die sowohl das ästhetische Erscheinungsbild als auch das eigene Wohlbefinden verbessern können.
- Straffere, harmonischere Brustkontur durch Anheben und Neuformen des Gewebes
- Bessere Anpassung der Brustform an die individuellen Körperproportionen
- Mehr Wohlbefinden in Kleidung und Dessous durch eine stimmigere Silhouette
- Korrektur der Brustwarzenposition für ein natürlicheres, jünger wirkendes Erscheinungsbild
- Stärkung des Selbstbewusstseins, da die Brust wieder als ästhetisch ausgewogen empfunden wird
- Linderung funktioneller Beschwerden wie Hautirritationen in der Unterbrustfalte oder ziehende Gefühle
- Insgesamt ästhetische Verbesserung, körperliche Entlastung und gesteigertes Wohlbefinden
Wer ist für eine Bruststraffung geeignet?
Die Gründe für eine Bruststraffung sind vielfältig und hängen meist mit Veränderungen von Haut, Gewebe und Körpersilhouette zusammen. Häufig verliert die Brust nach Schwangerschaften, Stillzeit oder deutlichen Gewichtsabnahmen an Festigkeit und sinkt sichtbar ab. Auch der natürliche Alterungsprozess oder eine genetisch bedingte Bindegewebsschwäche können dazu führen, dass die Brust ihre frühere Form verliert.
Viele Frauen empfinden dies als ästhetisch störend oder fühlen sich in Kleidung und Dessous eingeschränkt. Eine Bruststraffung kann helfen, die ursprüngliche Form und Position der Brust wiederherzustellen und ein stimmigeres, natürlich wirkendes Gesamtbild zu erreichen.
Welche Methoden der Bruststraffung gibt es?
Für eine Bruststraffung stehen – je nach Hautbeschaffenheit und Gewebesituation – verschiedene Operationsmethoden zur Verfügung. Viele Patientinnen machen sich vor allem Gedanken über die mögliche Narbenbildung.
Dieser Aspekt ist verständlich und spielt selbstverständlich eine wichtige Rolle. Dennoch sollte die Wahl der passenden Technik nicht allein davon abhängen. Entscheidend ist vor allem die individuelle Hautqualität und das Ausmaß der Hauterschlaffung – also, wie stark die Brust abgesunken ist. Eine ausgeprägte Erschlaffung kann sowohl bei natürlich größeren Brüsten als auch nach einer Brustverkleinerung auftreten.
O-Schnitt
(Periareoläre Straffung)
Die Bruststraffung mit O-Schnitt, auch bekannt als periareoläre Straffung oder Benelli-Methode, bezeichnet eine besonders gewebeschonende Operationsmethode, die sich vor allem für Frauen mit einer leichten bis moderaten Erschlaffung des Brustgewebes anbietet.
Der Eingriff erfolgt über einen rund um den Warzenhof (Areola) geführten Schnitt. Auf diese Weise kann das Brustgewebe gestrafft und der Warzenhof bei Bedarf verkleinert werden, ohne dass größere Schnittführungen notwendig sind.
Die feine Narbe liegt anschließend unauffällig im Übergangsbereich zwischen Areola und Brusthaut und fügt sich harmonisch in das natürliche Hautbild ein.
I-Schnitt
(Lollipop-Schnitt)
Die Bruststraffung mit I-Schnitt, auch vertikale Straffung oder Lejour-Technik genannt, unterscheidet sich vom O-Schnitt durch eine erweiterte Schnittführung. Dabei verläuft der Schnitt nicht nur um den Warzenhof, sondern zusätzlich senkrecht von der Brustwarze bis zur Unterbrustfalte.
Diese Methode eignet sich besonders bei stärkerer Hauterschlaffung und ermöglicht eine gezielte Straffung und Neuformung der Brust.
Die Narben bleiben dabei unauffällig und beschränken sich auf den Bereich um die Areola sowie eine feine vertikale Linie – ähnlich der Form eines „Lollipops“.
T-Schnitt
(Anker-Technik)
Die Bruststraffung mit T-Schnitt, auch als Anker-Technik bekannt, wird bei stark erschlaffter Haut oder sehr großen Brüsten angewendet. Die Schnittführung verläuft dabei um den Warzenhof, senkrecht nach unten bis zur Unterbrustfalte und zusätzlich waagrecht entlang der Unterbrustfalte.
Diese Methode ermöglicht die Entfernung größerer Hautüberschüsse und eine umfassende Neuformung des Brustgewebes.
Die Narben verlaufen entsprechend der Schnittführung in Form eines umgekehrten „T“ und sind somit etwas umfangreicher als bei anderen Techniken.
Innerer-BH
Die sogenannte Bruststraffung mit innerem BH – auch als Inner-Bra-Technik bezeichnet – ist eine moderne Erweiterung der klassischen Straffungsmethoden. Sie kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn die Brust stärker erschlafft ist oder ein besonders dauerhaftes Ergebnis gewünscht wird.
Bei dieser Technik wird das Brustgewebe nicht nur neu geformt und angehoben, sondern zusätzlich von innen stabilisiert. Dazu modelliert Dr. Rösken im unteren Brustbereich eine Art „innere Stütze“ aus körpereigenem Gewebe. Diese Stützstruktur wirkt wie ein unsichtbarer BH im Inneren der Brust und hält das Gewebe dauerhaft in der neuen, straffen Position.
Für wen ist die Erweiterung der Buststraffung mit innerem-BH geeignet?
Der Innere-BH eignet sich besonders für Patientinnen mit schwächerer Hautqualität, größerem Brustvolumen oder bei wiederholten Eingriffen nach früheren Straffungen. Auch in Kombination mit einer Brustverkleinerung kann die Technik sinnvoll eingesetzt werden, um eine stabile und natürliche Form zu erzielen.
Ein wesentlicher Vorteil dieser Methode ist die langfristige Formstabilität: Durch die zusätzliche innere Unterstützung bleibt die Brust länger straff und das Risiko eines erneuten Absinkens wird deutlich verringert. Durch die Nutzung des vorhandenen Hautüberschusses lässt sich ein natürliches Ergebnis erzielen, ohne dass Fremdmaterial erforderlich ist. Dadurch entfallen auch die Risiken, die mit dem Einsatz von Fremdkörpern verbunden sein können.
Da es sich um eine anspruchsvollere Operation handelt, sollte die Durchführung ausschließlich durch erfahrene Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie erfolgen. Eine ausführliche Beratung ist wichtig, um zu klären, ob die Technik des Inneren-BHs für die individuelle Ausgangssituation geeignet ist.
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Was muss nach einer Bruststraffung beachtet werden?
Nach einer Bruststraffung benötigt der Körper ausreichend Zeit, um in Ruhe zu heilen. In den ersten Tagen stehen Schonung, vorsichtiges Bewegen und das Vermeiden unnötiger Belastungen im Vordergrund. Leichte Schmerzen oder ein Spannungsgefühl sind in diesem Zeitraum normal und lassen sich in der Regel gut mit Schmerzmitteln kontrollieren. Wichtig ist, die Arme nicht über Schulterhöhe anzuheben und keine schweren Lasten zu tragen, damit das frisch geformte Gewebe optimal geschützt bleibt.
Ein spezieller Stütz-BH wird über einen Zeitraum von etwa sechs Wochen getragen. Er stabilisiert die Brust in ihrer neuen Position und unterstützt den Heilungsverlauf. Reguläre Bügel-BHs sollten erst wieder verwendet werden, wenn die Heilung ausreichend fortgeschritten ist. Sportliche Aktivitäten, schnelles oder ruckartiges Bewegen sowie kraftintensive Tätigkeiten sollten in den ersten vier bis sechs Wochen konsequent vermieden werden. Kurze Spaziergänge sind bereits in den ersten Tagen sinnvoll, um den Kreislauf zu unterstützen – jedoch ohne den Oberkörper oder die Arme zu stark zu belasten.
Beim Schlafen empfiehlt sich in den ersten fünf Tagen eine erhöhte Oberkörperposition, im Anschluss sollte für etwa vier Wochen ausschließlich auf dem Rücken geschlafen werden. Duschen ist ab dem zweiten Tag nach der Operation möglich, sofern die Narben mit wasserfesten Verbänden geschützt werden. Sauna, Sonne und Solarium sollten frühestens nach vier Wochen wieder genutzt werden, wobei die Narben für mindestens sechs Monate konsequent mit Sonnenschutz abgedeckt werden müssen. So wird die Heilung optimal unterstützt und einer sichtbaren Narbenpigmentierung vorgebeugt.
Wie sichtbar ist die Narbe nach einer Bruststraffung?
Die Sichtbarkeit der Narben nach einer Bruststraffung hängt von der gewählten Technik, der individuellen Hautbeschaffenheit und der persönlichen Wundheilung ab. Grundsätzlich verlaufen die Schnitte so, dass sie später möglichst unauffällig liegen, entweder um die Areola (pigmentierten, meist dunklerer Hautbereich rund um die Brustwarze), senkrecht zur Unterbrustfalte oder zusätzlich horizontal in der Brustfalte selbst.
In den ersten Wochen sind die Narben meist noch gerötet und leicht erhaben, verblassen jedoch im Verlauf der folgenden Monate deutlich. Mit zunehmender Heilung werden sie flacher, heller und weniger auffällig. Durch eine sorgfältige Narbenpflege, konsequenten Sonnenschutz und die Beachtung aller postoperativen Empfehlungen kann die Narbenqualität positiv beeinflusst werden. In vielen Fällen treten die Narben im Alltag kaum noch in Erscheinung, insbesondere wenn sie durch die natürliche Brustform oder die BH-Linie verdeckt werden.
Der Aspekt der Narbenbildung ist für viele Patientinnen verständlicherweise von großer Bedeutung. Dennoch sollte die Wahl der geeigneten Technik nicht ausschließlich von der späteren Narbe abhängen, sondern immer vom individuellen Brustbefund und dem gewünschten ästhetischen Ergebnis. Eine narbenschonende Methode ist nur dann sinnvoll, wenn sie zugleich eine stabile, harmonische und medizinisch sinnvolle Formgebung ermöglicht.
Wann sieht man das Ergebnis der Bruststraffung?
Erste Veränderungen sind unmittelbar nach der Bruststraffung erkennbar, da die Brust angehoben und neu geformt wurde. In den folgenden Wochen kann es jedoch zu Schwellungen, Spannungsgefühlen und leichten Asymmetrien kommen, die das Ergebnis noch beeinflussen. Nach etwa sechs bis acht Wochen zeigt sich die Brust bereits deutlich harmonischer, auch wenn die endgültige Form noch nicht vollständig erreicht ist.
Das endgültige Ergebnis einer Bruststraffung entwickelt sich meist über einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten. In dieser Zeit passt sich das Gewebe an, die Brust senkt sich leicht in ihre natürliche Position ab, und die Narben beginnen zu verblassen. Nach rund einem Jahr lässt sich das endgültige Erscheinungsbild am zuverlässigsten beurteilen.
Wie lange hält das Ergebnis der Bruststraffung?
Eine chirurgische Bruststraffung formt Ihre Brust nachhaltig. Dennoch kann auch eine chirurgische Straffung der Brust keine lebenslang unveränderte Form gewährleisten. Der natürliche Alterungsprozess, starke Gewichtsschwankungen und Schwangerschaften können Ihre Brust auch weiterhin verändern.
Welche Risiken hat eine Bruststraffung?
Eine Bruststraffung ist ein etablierter operativer Eingriff, dennoch birgt sie wie jede Operation bestimmte Risiken. Zu den allgemeinen Risiken zählen vorübergehende Schwellungen, Blutergüsse und ein Spannungsgefühl im Brustbereich. Auch Wundschmerzen können in den ersten Tagen auftreten, lassen sich aber in der Regel gut kontrollieren. In seltenen Fällen kann es zu Nachblutungen, Infektionen oder Wundheilungsstörungen kommen.
Narben sind unvermeidbar, bilden sich jedoch bei den meisten Patientinnen gut zurück. In Einzelfällen können auffälligere Narben oder Verdickungen entstehen. Durch die chirurgische Veränderung des Gewebes kann es vorübergehend zu einem verminderten oder veränderten Gefühl an Brust und Brustwarze kommen. Dauerhafte Sensibilitätsveränderungen sind selten, jedoch nicht vollständig auszuschließen.
Ebenso besteht ein geringes Risiko für Asymmetrien oder Abweichungen vom gewünschten Ergebnis, da jeder Heilungsprozess individuell verläuft. Bei sehr seltenen Komplikationen wie Durchblutungsstörungen könnte eine Nachkorrektur notwendig werden.
Ein gesunder Lebensstil, sorgfältige Nachsorge und das Befolgen der ärztlichen Empfehlungen helfen, Risiken zu minimieren und die Erholung bestmöglich zu unterstützen.
Was kostet eine Bruststraffung?
Die Kosten einer Bruststraffung richten sich nach der gewählten Operationstechnik, dem individuellen Befund und dem Umfang der gewünschten Korrektur. Ob periareoläre Straffung, vertikale Technik, T-Schnitt oder ergänzende Maßnahmen wie ein innerer BH: jede Straffung wird exakt auf die Brustform, die Hautqualität und die ästhetischen Ziele der Patientin abgestimmt. Eine verbindliche Kostenangabe ist daher erst nach einer persönlichen Untersuchung möglich.
Preisrahmen einer Brusstraffung
Die Behandlungskosten für eine Bruststraffung beginnen bei etwa 4.000 € für die Periareoläre Straffung (O-Schnitt). Der genannte Beitrag dient als Orientierung und stellt kein verbindliches Angebot dar. Der exakte Preis wird stets im Rahmen eines persönlichen Beratungsgesprächs individuell festgelegt.
Welche Leistungen sind im Preis enthalten
Im Behandlungspreis sind in der Regel folgende Leistungen bereits eingeschlossen:
- die gesetzliche Mehrwertsteuer
- die individuell geplante Bruststraffung
- die Narkose
- ein Kompressions-BH
- die ärztliche Nachsorge und Kontrolltermine
Transparenz und individuelle Beratung
Unser Anspruch ist eine transparente, gut nachvollziehbare Kostenstruktur. Sie erfahren vor Beginn der Behandlung genau, welche Leistungen enthalten sind und welche Technik für Ihre anatomischen Voraussetzungen das beste ästhetische und langfristige Ergebnis verspricht. Im persönlichen Beratungsgespräch erhalten Sie eine detaillierte Kostenaufstellung sowie eine Empfehlung, die präzise auf Ihre Ziele abgestimmt ist.
Mehr Infos zum Thema
Sie haben Fragen oder wünschen einen Termin für eine Bruststraffung? Wir helfen gerne weiter.
Voraussetzungen für ein Bruststraffung
Für eine Bruststraffung sollten bestimmte medizinische und persönliche Voraussetzungen erfüllt sein, um ein sicheres Vorgehen und ein stabiles Ergebnis zu gewährleisten. Grundsätzlich eignet sich der Eingriff für Frauen, die unter einer abgesunkenen oder erschlafften Brustform leiden und sich eine harmonischere, angehobene Kontur wünschen.
- Wichtig ist, dass das Körpergewicht weitgehend stabil ist, da größere Schwankungen das Ergebnis beeinträchtigen können.
- Die Haut sollte über eine ausreichende Elastizität verfügen, damit sie sich nach der Straffung gut an die neue Form anpasst.
- Vor einer Operation werden gesundheitliche Faktoren wie Vorerkrankungen, Medikamente, Blutgerinnung und die allgemeine körperliche Fitness sorgfältig geprüft.
- Rauchen kann die Wundheilung negativ beeinflussen und sollte 2 Wochen vor und nach dem Eingriff pausiert werden.
- Eine abgeschlossene Familienplanung ist von Vorteil, da Schwangerschaft und Stillzeit die Brustform erneut verändern können.
- Entscheidend ist zudem eine realistische Erwartungshaltung. Eine Bruststraffung verbessert die Form und Position der Brust, verändert jedoch nicht die natürliche Gewebestruktur.
Dauer der Bruststraffung
Die Dauer einer Bruststraffung hängt von der gewählten Technik, dem individuellen Befund und eventuellen Zusatzmaßnahmen ab. In der Regel nimmt der Eingriff etwa 2 bis 3 Stunden in Anspruch. Umfangreichere Straffungen, etwa bei starkem Hautüberschuss oder einer kombinierten Brustverkleinerung, können etwas mehr Zeit erfordern.
Narkose bei Bruststraffung?
Die Bruststraffung wird in der Regel unter Vollnarkose durchgeführt, sodass Patientinnen den Eingriff nicht bewußt erleben und keine Schmerzen verspüren. Vor der Operation findet ein ausführliches Gespräch mit dem Anästhesieteam statt, in dem Gesundheitszustand, Vorerkrankungen und mögliche Risiken besprochen werden. Während des Eingriffs überwacht die Anästhesie alle wichtigen Körperfunktionen und passt die Narkosetiefe individuell an. Nach der Operation wachen Patientinnen in einem ruhigen Bereich auf und werden weiter betreut, bis Kreislauf und Allgemeinbefinden stabil sind. Moderne Narkoseverfahren gelten als sehr sicher und gut verträglich.
Wenn es der individuelle Befund und die gewählte Operationstechnik erlauben, kann der Eingriff in bestimmten Fällen auch im Dämmerschlaf erfolgen. Sehr gerne informiert Dr. Rösken im ärztlichen Beratungsgespräch über die individuellen Möglichkeiten.
Ändert sich das Gefühl an der Brust oder Brustwarze nach der Bruststraffung?
Nach einer Bruststraffung kann sich das Gefühl an der Brust oder an der Brustwarze vorübergehend verändern. Viele Patientinnen berichten in den ersten Wochen über ein vermindertes Empfinden, ein leichteres Kribbeln oder ein ungewohntes Spannungsgefühl. Diese Veränderungen entstehen, weil feine Hautnerven während des Eingriffs gedehnt oder vorübergehend irritiert werden. Sobald die Heilung fortschreitet, beruhigen sich die Nerven in der Regel wieder und das normale Empfinden kehrt schrittweise zurück.
In den meisten Fällen normalisiert sich das Gefühl innerhalb einiger Wochen oder Monate. Bei sehr großen Brüsten oder umfangreicheren Straffungen kann es etwas länger dauern, bis die Sensibilität wieder vollständig hergestellt ist. Eine dauerhafte Beeinträchtigung des Empfindens ist selten, lässt sich jedoch nicht vollständig ausschließen.
Leichte Empfindungsveränderungen nach der Operation sind daher ein typischer Teil des Heilungsprozesses und kein Grund zur Sorge. Mit zunehmender Stabilisierung des Gewebes und abnehmender Schwellung verbessert sich das Gefühl meist von selbst.
Wann kann ich wieder arbeiten nach einer Bruststraffung?
Wann Sie an Ihren Arbeitsplatz zurückkehren können, hängt von der Art Ihrer Tätigkeit ab. Die meisten Patientinnen sind nach sieben bis vierzehn Tagen wieder arbeitsfähig. In den ersten Tagen ist es sinnvoll, sich bewusst zu schonen und Aufgaben im Haushalt wie Einkaufen oder die Betreuung von Kindern und Haustieren möglichst anders zu organisieren. Je nach individuellem Heilungsverlauf kann es bis zu sechs Wochen dauern, bis die volle Belastbarkeit wieder erreicht ist. Wer körperlich fit ist und eine gute Grundkondition mitbringt, erholt sich häufig schneller.
Wann kann ich wieder Sport machen nach einer Bruststraffung?
In den ersten Tagen nach der Operation sollte jede Mehrdurchblutung vermieden werden. Eine erhöhte Durchblutung führt zu einer stärkeren Schwellung und kann die Wundheilung verlangsamen. Sobald die erste Heilungsphase abgeschlossen ist, meist nach etwa zehn bis vierzehn Tagen, sind leichte sportliche Aktivitäten wieder möglich. Intensiver Sport und stärkere körperliche Belastung sollten erst nach ungefähr vier bis sechs Wochen erfolgen.
Wie kann ich Narbenpflege nach einer Bruststraffung unterstützen?
Eine sorgfältige Narbenpflege unterstützt die Heilung und trägt dazu bei, dass die Narben nach einer Bruststraffung möglichst unauffällig verblassen. In den ersten Wochen ist es wichtig, die frisch operierten Bereiche gut zu schützen und Reibung, Druck oder starke Zugbelastungen zu vermeiden. Sobald die Haut stabil verheilt ist – meist nach zwei bis drei Wochen – können spezielle Narbencremes oder Silikongele angewendet werden, die die Regeneration fördern und die Narbe geschmeidig halten. Auch Silikonpflaster oder -tapes können sinnvoll sein, um die Narben flacher und glatter werden zu lassen.
Ein konsequenter Sonnenschutz ist entscheidend: UV-Strahlung kann Narben dunkler werden lassen, weshalb die behandelnden Bereiche für mindestens sechs Monate mit Kleidung oder hohem Lichtschutzfaktor abgedeckt werden sollten. Regelmäßige, sanfte Massagen der Narbe – sofern ärztlich freigegeben – können zusätzlich die Elastizität verbessern. Die richtige Pflege erfolgt stets in Abstimmung mit Ihrem behandelnden Arzt, damit die Maßnahmen optimal auf Ihren individuellen Heilungsverlauf abgestimmt sind.
Wo kann ich Vorher-Nachher-Bilder von durchgeführten Bruststraffungen sehen?
Laut §11 Abs. 1 HWG dürfen Ärzte Vorher-Nachher-Bilder von operativen Eingriffe nicht öffentlich auf der Webseite oder anderen Kanälen zeigen.
Im persönlichen Beratungsgespräch zeigt Ihnen Dr. Rösken jedoch gerne geeignete Vorher-Nachher-Bilder von durchgeführten Bruststraffungen und erläutert Ihnen die jeweiligen Behandlungsschritte. Dabei achten wir selbstverständlich konsequent darauf, die Persönlichkeitsrechte unserer Patientinnen zu schützen.
Zusätzlich können Sie auf Bewertungsportalen wie Jameda oder Google zahlreiche Erfahrungsberichte lesen, in denen Patientinnen ihre Ergebnisse und Eindrücke nach einer Bruststraffung teilen.
Wann übernehmen Krankenkassen die Kosten für eine Bruststraffung?
Die Kosten einer Bruststraffung werden von gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht übernommen, da es sich um einen ästhetisch motivierten Eingriff handelt. Nur in seltenen Ausnahmefällen kann eine Kostenübernahme geprüft werden.
Eine Bruststraffung kommt nur dann für eine Erstattung infrage, wenn medizinisch zwingende Gründe vorliegen und die Beschwerden nicht anders behandelbar sind. Zu den möglichen Ausnahmefällen gehören:
- körperliche Beschwerden durch stark hängende Brüste, etwa wiederkehrende Hautentzündungen in der Unterbrustfalte
- ausgeprägte Asymmetrien oder Fehlbildungen, die funktionelle Einschränkungen verursachen
- psychische Belastungen erheblichen Ausmaßes, die ärztlich belegt und über längere Zeit dokumentiert sind
Selbst in diesen Situationen ist die Genehmigung jedoch selten und erfordert einen ausführlichen Antrag inklusive ärztlicher Gutachten und Nachweise über bisherige Behandlungsversuche. In der Praxis übernehmen Krankenkassen die Kosten einer Bruststraffung nur in seltenen Ausnahmefällen, sodass Patientinnen in den meisten Fällen selbst für die Behandlung aufkommen müssen.
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Geprüfter Inhalt
Dieser Text wurde sorgfältig erstellt, um Lesern wertvolle Informationen zu bieten. Er soll bereits im Vorfeld eines Beratungsgesprächs über den Ablauf der Behandlung, mögliche Risiken und Nebenwirkungen sowie anfallende Kosten aufklären.
Bitte beachten Sie jedoch, dass die Inhalte dieser Seite keine ärztliche Fachberatung ersetzen können.
Die Informationen beruhen auf aktuellen medizinischen und rechtlichen Standards und wurden durch Dr. med. Frank Rösken, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie vor der Veröffentlichung geprüft und verifiziert.
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