Biostimulation in München
Die Biostimulation bietet eine Fülle an Behandlungsformen zur Faltenreduzierung und Hautverjüngung. Wir informieren Sie umfassend über Möglichkeiten, Kosten und Ablauf der Behandlungen.
Biostimulation München:
Natürliche Hautverbesserung und Hautverjüngung
- Mit Biostimulation erhält die Haut gezielte Impulse, um sich aus eigener Kraft zu regenerieren.
- Für die Biostimulation gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten.
- Beliebte Biotimulatoren sind Polynukletide, Exosomen, PRP-Behandlung, Skinbooster und andere Methoden.
- Typische Anwendungsbereiche sind Gesicht, Hals, Dekolleté und Handrücken.
- Eine persönliche Beratung bei Dr. Rösken, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, bietet alle wichtigen Informationen zu Ablauf, Möglichkeiten, Ergebnissen.
Eine Biostimulation erfolgt ambulant und ist in der Regel gut verträglich. Je nach Wunsch und Hautsituation lassen sich mehrere Bereiche sowie verschiedene Methoden kombinieren, damit das Ergebnis harmonisch und natürlich wirkt.
Nach der Behandlung können leichte Rötungen, Schwellungen oder kleine Blutergüsse auftreten. Diese Nebenwirkungen sind normal und klingen im Rahmen des natürlichen Heilungsverlaufs meist rasch wieder ab.
Dr. med. Frank Rösken
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Dr. med. Frank Rösken ist seit über 20 Jahren als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie tätig und auf natürlich Gesichtsbehandlungen spezialisiert.
Mit viel Erfahrung und Einfühlungsvermögen begleitet er Menschen zu einem neuen Lebensgefühl und entwickelt individuelle Behandlungsstrategien für einen frischen, authentischen Look.
Ein wichtiger Baustein seines Behandlungsspektrums ist die Hautregeneration durch Biostimulation. Dank seiner umfangreichen Expertise in den verschiedenen Facetten der Hautalterung wählt er aus einer großen Behandlungsvielfalt die individuell passende Biostimulation für unterschiedliche Behandlungsbedürfnisse.
Jede Behandlung wird sorgfältig geplant und mit hoher medizinischer Präzision sowie einem feinen Gespür für harmonische Ergebnisse durchgeführt. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Mensch mit seinem ganz persönlichen Schönheitsempfinden und dem Wunsch nach einer natürlichen Hautverjüngung.
Kurzinfo zu Biostimulation in München
Methoden
Polynukleotide, Exosomen, PRP-Behandlung, Skinbooster u.a.
Nachsorge
Sonne, Solarium, Sauna für mehrere Tage vermeiden.
Areale
Gesicht, Augen, Wangen, Hals, Dekoletté, Hände
Risiken
Schwellungen oder Rötungen sind möglich. Diese klingen wieder ab.
Rückkehr in den Alltag
In der Regel sofortige Rückkehr in den Alltag.
Wichtig
Gerne beraten wir über die passende Biostimulation.
Was ist Biostimulation?
Biostimulation folgt einer einfachen, aber wirkungsvollen Idee: Die Haut erhält gezielt Impulse, damit sie sich aus eigener Kraft regeneriert, strafft und erneuert. Sie wird auf natürliche Weise angeregt, von innen mehr von dem zu produzieren, was sie jugendlich und elastisch aussehen lässt – etwa Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure.
Diese Impulse können auf ganz unterschiedliche Weise gesetzt werden. Jede Methode nutzt dabei einen eigenen biologischen Mechanismus, das Ziel ist jedoch immer ähnlich: Alle Biostimulatoren unterstützen Prozesse, die der Körper ohnehin kennt. Die Zellen werden aktiver, die Haut arbeitet wieder mehr für sich selbst. So entsteht ein frischer, glatterer und strahlender Eindruck – harmonisch und natürlich, nicht überzeichnet.
Gerade weil es so viele Formen der Biostimulation gibt, ist eine sorgfältige Auswahl entscheidend. Nicht jede Technik passt zu jedem Hauttyp, jeder Lebenssituation oder jedem Behandlungsziel. Eine fundierte, persönliche Beratung steht daher immer am Anfang: Gemeinsam werden Hautbild und Wünsche analysiert, um die Art der Biostimulation zu finden, die Ihre Haut am besten und zugleich möglichst natürlich unterstützt.
Behandlungen zur Biostimulation im Überblick
Biostimulatoren sind Behandlungen, die der Haut helfen, sich aus eigener Kraft zu stärken und zu regenerieren. Sie eignen sich nicht nur bei bereits sichtbaren Veränderungen, sondern auch vorbeugend, um die Hautqualität frühzeitig zu erhalten und einem müden Hautbild vorzubeugen.
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Zu den wichtigsten Methoden der Biostimulation zählen:
Polynukleotide (PolyPhil™ - PhilArt)
Polynukleotide sind Bausteine der DNA, die gezielt Entzündungen reduzieren und Regenerationsprozesse der Haut anstoßen. Sie können die Hautqualität verbessern, Rötungen ausgleichen und müder Haut wieder mehr Spannkraft geben.
PRP-Behandlung (Eigenbluttherapie)
Die Eigenbluttherapie nutzt hochkonzentriertes plättchenreiches Plasma (PRP-Plasma) aus Ihrem eigenen Blut, um die Regeneration der Haut auf natürlichem Wege anzuregen. Das PRP-Plasma kann je nach Behandlungsziel über verschiedene Methoden eingebracht werden, etwa per Injektion, im Rahmen einer Mesotherapie oder in Kombination mit anderen Verfahren wie Morpheus8™.
Polymilchsäure (Sculptra®)
Polymilchsäure ist kein klassischer Filler, sondern regt den Körper an, selbst Kollagen aufzubauen. Das Ergebnis entsteht schrittweise über mehrere Wochen: Die Haut wirkt fester, dichter und langfristig jugendlicher.
PDO-Fäden zur Biostimulation
PDO-Fäden werden in das Gewebe eingebracht und bilden ein feines Stützgerüst. Während sich die Fäden langsam abbauen, wird Kollagen gebildet – die Haut wirkt straffer, definierter und erhält mehr Halt.
Microneedling
Feinste Nadeln setzen kontrollierte Mikroverletzungen in der Haut. Der Körper reagiert mit einem Reparaturprogramm: Kollagen und Elastin werden vermehrt gebildet, Poren, feine Fältchen und Aknenarben können sich sichtbar verbessern.
Radiofrequenzmicroneedling (Morpheus8™)
Beim Radiofrequenzmicroneedling mit Morpheus8™ werden Mikronadeln mit Radiofrequenzenergie kombiniert. So wird die Tiefe des Gewebes gezielt erwärmt, was zu einer intensiven Straffung und Verdichtung der Haut führt.
Exosomen
Exosomen sind winzige Botenvesikel, die wichtige Signale zwischen Zellen transportieren. In der Ästhetik werden sie genutzt, um Regeneration, Kollagenaufbau und Beruhigung der Haut nach Behandlungen gezielt zu unterstützen.
Hyaluron Skinbooster
Hyaluron-Skinbooster bringen Hyaluron wie ein Feuchtigkeitsdepot direkt in die Haut. Die Haut wirkt praller, feiner und gut durchfeuchtet – ideal bei Knitterfältchen und nachlassender Elastizität.
Polycaprolacton (Ellansé)
Ellansé® kombiniert eine sofort sichtbare Auffüllung mit einem biostimulierenden Effekt. Die enthaltenen Polycaprolacton-Mikrosphären regen die Kollagenproduktion an, sodass sich die Hautstruktur über Monate verbessern kann.
LDM-Ultraschall®
LDM-Ultraschall® arbeitet mit schnell wechselnden Ultraschallfrequenzen, die tief in die Haut eindringen. Dadurch können Stoffwechsel und Mikrozirkulation angeregt, Entzündungen reguliert und die Hautbarriere stabilisiert werden.
Wie erkenne ich, welcher Biostimulator am besten für mich ist?
Die Frage „Welcher Biostimulator ist am besten für mich?“ lässt sich nicht pauschal beantworten. Entscheidend sind immer mehrere Faktoren: Hauttyp, Ausgangssituation, Behandlungsziel, Lebensstil und gesundheitliche Voraussetzungen. Diese Punkte bestimmen gemeinsam, welche Form der Biostimulation für Sie sinnvoll ist und für den gewünschten Anwendungsbereich in Frage kommt.
Ausgangssituation der Haut
Am Anfang steht immer eine sachliche Bestandsaufnahme: Wie ist Ihre Haut aufgebaut, wie reagiert sie und welche Veränderungen sind bereits sichtbar?
- Welcher Hauttyp liegt vor (z. B. eher trocken, fettig, empfindlich, grob- oder feinporig)?
- Gibt es bereits feine Linien, Elastizitätsverlust, ein unruhiges Hautbild, Pigmentverschiebungen oder Narben?
- Welche Erfahrungen gibt es mit früheren Behandlungen oder Eingriffen, und wie hat die Haut darauf reagiert?
Behandlungsziel
Anschließend geht es um Ihre persönlichen Wünsche: Was möchten Sie mit einer Biostimulation erreichen – optisch und vom Hautgefühl her?
- Steht vor allem ein frischeres, erholtes Aussehen im Vordergrund oder eher eine Verbesserung der Hautqualität (z. B. Ebenmäßigkeit, Poren, Feuchtigkeit)?
- Sollen bestimmte Regionen (z. B. Augenpartie, Hals, Wangen) unterstützt werden oder eher das gesamte Hautbild?
- Ist Ihnen ein langfristig frisches natürlicher Hautbild wichtig oder zunächst eine spürbare Verbesserung einzelner Details?
Vorbeugung vs. Korrektur
Biostimulatoren können frühzeitig eingesetzt werden, aber auch bestehende Veränderungen sanft begleiten.
- Möchten Sie Ihre Haut vorbeugend unterstützen, bevor Falten und Elastizitätsverlust deutlich zunehmen?
- Oder stehen bereits vorhandene Linien, Volumenverlust oder ein müdes Hautbild im Mittelpunkt?
- Soll die Behandlung eher Teil einer längerfristigen Strategie sein oder zunächst einen konkreten aktuellen Wunsch erfüllen?
Downtime & Alltag
Jede Methode hat ein eigenes „Alltagsprofil“, was mögliche Rötungen, Schwellungen oder Eintrittspünktchen angeht.
- Wie viel sichtbare Spuren und Erholungszeit lassen sich mit Ihrem beruflichen und privaten Alltag vereinbaren?
- Gibt es Termine oder Ereignisse, zu denen die Haut möglichst ruhig aussehen soll?
- Bevorzugen Sie eher sehr schonende, fast unsichtbare Erneuerungsimpulse oder sind leichte, kurzzeitige Reaktionen für Sie gut planbar und akzeptabel?
Medizinische Vorgeschichte & Sicherheit
Ihre Gesundheit und Hautgeschichte sind entscheidend für eine sichere, verantwortungsvolle Auswahl.
- Bestehen Hauterkrankungen, Allergien, eine Neigung zu starker Narbenbildung oder andere Besonderheiten?
- Werden regelmäßig Medikamente eingenommen oder liegen chronische Erkrankungen vor, die berücksichtigt werden müssen?
- Welche Erfahrungen gibt es mit ästhetischen Behandlungen – und gab es dabei Reaktionen, die beachtet werden sollten?
Zielgerichtete Auswahl für natürliche Ergebnisse
Für ein ästhetisch überzeugendes Ergebnis ist es entscheidend, den individuell passenden Biostimulator auszuwählen.
- Ein breites Angebot an Behandlungsmöglichkeiten bietet dafür maßgeschneiderte Lösungen.
- So lässt sich jeder Bereich an Gesicht, Hals, dekolleté und Händen individuell und wirkungsvoll behandeln, abgestimmt auf Hautbeschaffenheit, Alter und gewünschtes Ergebnis.
Welcher Biostimulator ist der beste?
Die kurze Antwort: Den einen „besten“ Biostimulator gibt es nicht. Jede Haut ist anders – in Struktur, Empfindlichkeit, Ausgangszustand und auch in dem, was sie gerade braucht. Was sinnvoll ist, hängt immer von Hautbild, Behandlungsziel und Lebenssituation ab.
Hinzu kommt, dass Biostimulation nie bei zwei Menschen exakt gleich wirkt. Was bei Ihrer Nachbarin zu beeindruckenden Ergebnissen geführt hat, muss bei Ihnen nicht das gleiche Resultat liefern, einfach weil Ihr Gewebe, Ihr Stoffwechsel und Ihre Hautgeschichte anders sind.
Statt nach dem „besten“ Biostimulator zu suchen, geht es daher um die individuell passendste Kombination: eine Methode oder ein Behandlungskonzept, das zu Ihrer Haut, Ihren Erwartungen und Ihrem natürlichen Erscheinungsbild passt – ausgewählt auf Basis einer persönlichen, fachärztlichen Beratung.
An welchen Regionen ist Biostimulation möglich?
Biostimulation kann überall dort eingesetzt werden, wo die Haut an Feuchtigkeit, Elastizität oder Dichte verloren hat – oder frühzeitig unterstützt werden soll. Besonders geeignet sind Zonen, in denen die Haut dünner ist oder stark unter Mimik, Sonne oder Umwelteinflüssen steht.
Gesicht
Häufig zur allgemeinen Verbesserung der Hautqualität, für mehr Ebenmäßigkeit, Feuchtigkeit und eine feinere Struktur im Bereich von Wangen, Stirn, Schläfen oder um den Mund.
Augenpartie
Geeignet bei feinen Linien, ersten Knitterfältchen und einem müde wirkenden Blick, um die empfindliche Haut rund um die Augen sanft zu unterstützen.
Hals
Der Hals zeigt oft früh Spannkraftverlust und feine Querfalten. Biostimulation kann helfen, die Hautstruktur zu stabilisieren und das Hautbild zu verfeinern.
Dekolleté
Besonders sonnenexponiert und anfällig für Knitterfältchen. Hier kann Biostimulation die Haut stärken, glatter wirken lassen und das Erscheinungsbild ruhiger machen.
Handrücken
Mit der Zeit wirkt die Haut an den Händen oft dünner und trockener. Biostimulation kann helfen, die Hautqualität zu verbessern und die Hände optisch „aufzufrischen“.
Welche Ergebnisse können mit Biostimulation erreicht werden?
Biostimulation zielt nicht auf eine komplette Veränderung des Gesichtes, sondern auf eine Verbesserung der Haut von innen. Die Ergebnisse entwickeln sich in der Regel schrittweise und wirken ganz natürlich. Wie deutlich diese Veränderungen ausfallen, ist jedoch individuell und hängt von Hautzustand, Lebensstil und dem gewählten Behandlungskonzept ab.
Hautbild verfeinern
Der oft erste Effekt einer Biostimulation ist eine Hautbildverbesserung. Das bedeutet, die Haut fühlt sich sanfter und weicher an, sie erscheint ebenmäiger und feiner. Struktur und Oberfläche können sich glätten, kleine Unregelmäßigkeiten und Rauigkeit treten optisch zurück.
Feuchtigkeit und Glow
Durch die angeregten Regenerationsprozesse kann die Haut Wasser besser speichern. Sie erscheint praller und besser durchfeuchtet, Trockenheitsfältchen können weniger auffallen. Der Teint wirkt frischer und weniger müde, ohne dass das Gesicht künstlich verändert aussieht.
Natürlich wirkende Verjüngung
Biostimulation nutzt Mechanismen, die der Körper ohnehin kennt. Dadurch entstehen in der Regel Ergebnisse, die zur individuellen Mimik und Ausstrahlung passen. Das Gesicht wirkt frischer und vitaler, bleibt dabei aber ganz natürlich. Veränderungen fallen dem Umfeld meist eher als gut erholt auf und werden nicht mit einer ästhetischen Behandlung verknüpft.
Langfristige Unterstützung der Haut
Neben den sichtbaren Effekten kann Biostimulation dazu beitragen, die Haut langfristig zu stärken. Ziel ist es, das vorhandene Hautniveau möglichst gut zu erhalten und vorzeitigen Alterungszeichen entgegenzuwirken. Regelmäßige Auffrischungen und eine ergänzende Hautpflege können eine kontinuierliche Unterstützung von innen bieten und helfen, die erreichten Ergebnisse zu stabilisieren.
Wie läuft eine Behandlung mit Biostimulation ab?
Am Anfang steht immer eine ärztliche Beratung. Dabei werden Hauttyp, Ausgangssituation, gesundheitliche Aspekte und Ihre Wünsche besprochen. Auf dieser Basis entsteht ein individueller Behandlungsplan mit einer passenden Form der Biostimulation und einem realistischen Zielbild.
Die eigentliche Behandlung richtet sich nach der gewählten Methode. Die Haut wird vorbereitet, bei Bedarf betäubt und anschließend mit dem besprochenen Biostumulator behandelt. Direkt danach erhalten Sie Hinweise zur Pflege und zu Dingen, die Sie in den nächsten Tagen besser vermeiden.
Da Biostimulation körpereigene Prozesse anregt, werden Kontrolltermine meist nach einigen Wochen vereinbart. Dort wird das Ergebnis geprüft und entschieden, ob weitere Sitzungen oder Auffrischungen sinnvoll sind, um die Haut langfristig zu unterstützen.
Nach einigen Behandlung können Schwellungen oder Blutergüsse entstehen. Diese können sich als Reaktion des Körpers auf die Behandlung bilden, sind aber ganz normal und kein Grund zur Sorge. In der Regel verschwinden sie innerhalb von wenigen Tagen wieder.
Wann ist das Ergebnis der Biostimulation sichtbar?
Biostimulation arbeitet nicht wie ein klassischer Filler mit Sofort-Effekt, sondern regt körpereigene Prozesse an. Die Haut braucht Zeit, um mehr Kollagen, Elastin oder andere Stützstrukturen zu bilden. Erste Veränderungen zeigen sich bei vielen Menschen nach einigen Tagen bis Wochen, zum Beispiel in Form von mehr Frische, besserer Durchfeuchtung oder einem ebenmäßigeren Hautbild.
Strukturelle Effekte wie eine festere, dichtere Haut entwickeln sich langsamer. Sie entstehen schrittweise, während sich die angestoßenen Regenerationsprozesse im Gewebe aufbauen. Häufig wird das Ergebnis über mehrere Wochen bis Monate hinweg zunehmend sichtbarer, vor allem wenn eine Behandlungsserie oder regelmäßige Auffrischungen geplant sind.
Wie schnell und wie deutlich sich etwas zeigt, ist individuell. Hautzustand, Alter, Lebensstil, gewählte Methode und konsequente Pflege nach der Behandlung spielen eine wichtige Rolle. In der persönlichen Beratung wird daher immer besprochen, in welchem zeitlichen Rahmen Sie realistisch mit sichtbaren Veränderungen rechnen können.
Wie lange halten Biostimulatoren?
Biostimulation führt in der Regel zu Ergebnissen, die nicht von heute auf morgen verschwinden, aber auch nicht dauerhaft sind. Da Biostumulatoren körpereigene Prozesse anregen, bauen sich Effekte wie verbesserte Hautqualität, mehr Dichte oder Spannkraft langsam auf und klingen ebenso langsam wieder ab. Häufig bleibt ein Ergebnis, e nach Methode, Hautzustand und Behandlungsserie, über mehrere Monate bis hin zu über einem Jahr bestehen.
Die tatsächliche Haltbarkeit von Biostimulatoren ist immer individuell. Eine Rolle spielen zum Beispiel Alter, Stoffwechsel, Lebensstil, Sonneneinwirkung, Rauchen, Pflegegewohnheiten und die Art der Biostimulation. Viele Konzepte arbeiten mit ein bis mehreren Sitzungen in bestimmten Abständen und späteren Auffrischungen, um das erreichte Hautniveau möglichst lange zu stabilisieren.
In der persönlichen Beratung wird daher meist ein Behandlungsplan besprochen, der sowohl den Aufbau der Wirkung als auch sinnvolle Intervalle für Auffrischungen berücksichtigt.
Welche Nebenwirkungen hat die Biostumulation?
Biostimulation gilt bei fachgerechter Durchführung als gut verträglich und in der Regel risikoarm. Trotzdem handelt es sich immer um eine medizinische Behandlung. Deshalb müssen bestimmte Punkte beachtet und mögliche Reaktionen im Vorfeld besprochen werden.–
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Mögliche Nebenwirkungen:
Typisch sind leichte, zeitlich begrenzte Reaktionen an den behandelten Hautarealen:
- Leichte Rötungen, Schwellungen oder kleine Blutergüsse
- Kurzfristiges Spannungsgefühl, Druckempfindlichkeit oder Wärmegefühl der Haut
- Vorübergehend trockene, empfindliche oder leicht schuppende Haut, gelegentlich kleine Krüstchen
- In seltenen Fällen stärkere Schwellungen, Entzündungen, Infektionen oder Überempfindlichkeitsreaktionen
Die meisten dieser Reaktionen klingen in der Regel innerhalb von Stunden bis wenigen Tagen wieder ab.
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Wichtige Sicherheitshinweise:
Damit Biostimulation möglichst sicher abläuft, sollten einige Grundregeln unbedingt beachtet werden:
- Durchführung ausschließlich durch einen erfahrene Anwender mit entsprechender Ausbildung
- Verwendung geprüfter, für die jeweilige Methode zugelassener Produkte und Geräte
- Gründliche Anamnese vor der Behandlung (Hauttyp, Vorerkrankungen, Allergien, Medikamente, frühere Behandlungen)
- Klare Hinweise zu Vorbereitung und Nachsorge, z. B. Umgang mit Sonne, Sport, Sauna und Pflegeprodukten
- Bei starken Schmerzen, zunehmender Rötung, Schwellung oder Überwärmung: umgehend Rücksprache mit der Praxis halten
Bei professioneller Durchführung und sorgfältiger Planung gilt Biostimulation als sicheres Verfahren, um die Haut von innen zu unterstützen.
Was kostet die Biostimulation in München?
Biostimulation ist kein einzelnes Verfahren, sondern ein Sammelbegriff für verschiedene Behandlungsmethoden mit sehr unterschiedlichen Einsatzgebieten und Preisen. Auch die Anzahl der benötigten Sitzungen kann variieren, je nach Ausgangssituation der Haut und gewünschtem Ergebnis. Eine pauschale Angabe ist deshalb nicht seriös möglich.
Im ärztlichen Beratungsgespräch werden Hautbild, Behandlungsziel und mögliche Methoden gemeinsam besprochen. Auf dieser Basis wird die individuell passende Form der Biostimulation ausgewählt und ein transparenter Kostenplan erstellt. So sehen Sie vorab, welche Behandlung empfohlen wird und mit welchem Budget Sie rechnen können.
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Im Behandlungspreis der Biostimulation sind enthalten:
- die gesetzliche Mehrwertsteuer
- die individuelle Biostimulation gemäß Behandlungsplan
- ein ärztlicher Kontrolltermin
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Transparenz und individuelle Beratung
Unser Ziel ist ein klares und nachvollziehbares Behandlungskonzept. So wissen Sie schon vor Beginn der Therapie, mit welchen Kosten Sie rechnen können und welche Leistungen enthalten sind. Im persönlichen Beratungsgespräch erhalten Sie zudem eine detaillierte Kostenaufstellung und eine Empfehlung, welche Methode für Ihr Profil die besten Ergebnisse verspricht.
Mehr Infos zum Thema
Sie wünschen einen Termin oder haben Fragen zu den Möglichkeiten der Biostimulation? Wir helfen gerne weiter!
Wie wirken Biostimulatoren in der Haut?
Biostimulatoren geben der Haut gezielte Signale, damit sie ihre eigenen Reparatur- und Aufbauprozesse verstärkt nutzt. Je nach Methode geschieht das zum Beispiel über spezielle Wirkstoffe, feine Nadelimpulse oder Energie, die in tiefere Hautschichten geleitet wird. Der Körper reagiert darauf mit einem kontrollierten „Reparaturprogramm“.
In der Tiefe werden Zellen aktiviert, die unter anderem Kollagen, Elastin und andere Strukturbestandteile der Haut bilden. Diese Stoffe sorgen dafür, dass die Haut fester, glatter und widerstandsfähiger bleibt. Die Hautoberfläche wirkt mit der Zeit gleichmäßiger, besser durchfeuchtet und feiner.
Wichtig ist: Biostimulation verändert die Haut nicht von außen, sondern unterstützt Prozesse, die der Körper ohnehin kennt. Die Wirkung baut sich schrittweise auf und bleibt in der Regel natürlich. Wie stark der Effekt ausfällt und wie schnell er sichtbar wird, hängt von der gewählten Methode, der Ausgangssituation der Haut und den individuellen Regenerationsmöglichkeiten ab.
Für wen ist eine Biostimulation geeignet?
Biostimulation eignet sich für alle, die ihre Hautqualität verbessern möchten, ohne ihr Gesicht grundlegend zu verändern. Typisch sind Wünsche wie: frischer aussehen, feine Linien abmildern, die Hautstruktur stärken oder einem müden, fahlen Hautbild entgegenwirken. Häufig kommen Patientinnen und Patienten, bei denen erste Zeichen der Hautalterung sichtbar werden oder deren Haut durch Sonne, Stress oder Lebensstil an Spannkraft verloren hat.
Auch vorbeugend kann Biostimulation sinnvoll sein. Jüngere Menschen nutzen sie, um die Haut frühzeitig zu unterstützen, bevor tiefere Falten und deutlicher Elastizitätsverlust entstehen. Im Mittelpunkt steht dabei immer ein natürlicher Effekt: Die Haut soll gesünder, widerstandsfähiger und ebenmäßiger wirken – nicht „verändert“.
Geeignet ist Biostimulation in der Regel für gesunde Erwachsene mit realistischen Erwartungen und der Bereitschaft, ein Behandlungskonzept über einen gewissen Zeitraum zu begleiten. Ob eine Biostimulation bei Ihnen persönlich infrage kommt, hängt aber immer von Hautzustand, gesundheitlicher Vorgeschichte und möglichen Vorerkrankungen ab.
Gibt es Altersgrenzen für die Biostimulation?
Bei Biostimulation steht weniger das Lebensalter als vielmehr der Zustand der Haut im Vordergrund. In der praktischen Anwendung werden Biostimulationsverfahren in der Regel bei volljährigen Patientinnen und Patienten eingesetzt, deren Haut bereits auf Umwelteinflüsse, Stress oder beginnende Alterungsprozesse reagiert.
Eine starre obere Altersgrenze gibt es nicht. Wichtig ist, dass die Haut noch regenerationsfähig ist und die Behandlung gesundheitlich vertretbar bleibt. Chronische Erkrankungen, Hauterkrankungen oder eine sehr stark vorgeschädigte Haut können den Behandlungsrahmen einschränken, unabhängig vom Lebensalter.
Grundsätzlich gilt: Biostimulation ist kein „Jugend-Booster“, sondern ein Verfahren, das die vorhandenen Regenerationsmechanismen unterstützt. Je nach Lebensphase kann der Schwerpunkt eher auf Vorbeugung, auf der Verbesserung der Struktur oder auf der Stabilisierung eines bereits erreichten Niveaus liegen.
Kann Biostimulation vorbeugend angewendet werden?
Ja, Biostimulation kann auch vorbeugend eingesetzt werden. Viele Menschen beginnen damit, bevor tiefere Falten oder deutlicher Elastizitätsverlust sichtbar werden, oft ab dem Moment, in dem erste feine Linien, ein müdes Hautbild oder nachlassende Spannkraft auffallen.
In diesem präventiven Ansatz geht es weniger um Korrektur, sondern darum, die Haut frühzeitig zu unterstützen: Regenerationsprozesse werden angeregt, die Struktur wird stabilisiert und Feuchtigkeit sowie Elastizität können länger erhalten bleiben. So lässt sich das individuelle Hautniveau häufig über einen längeren Zeitraum auf einem guten Stand halten.
Trotzdem ersetzt Biostimulation keine Basismaßnahmen wie Sonnenschutz, eine hautangepasste Pflege, ausreichend Schlaf und einen gesunden Lebensstil. Biostimulatoren können diese Faktoren jedoch sinnvoll ergänzen.
Können einzelne Biostimulatoren miteinander kombiniert werden?
Ja, Biostimulatoren können grundsätzlich miteinander kombiniert werden. Oft ist es sogar sinnvoll, verschiedene Verfahren zu verbinden, weil sie an unterschiedlichen „Stellschrauben“ der Haut ansetzen, zum Beispiel bei Feuchtigkeit, Struktur, Dichte oder Regeneration. Auf diese Weise lässt sich die Haut schrittweise und auf mehreren Ebenen unterstützen.
Biostimulierende Ansätze finden sich auch in der täglichen Hautpflege, etwa in Form von Wirkstoffen, die die Regeneration oder den Kollagenstoffwechsel unterstützen. Werden professionelle Biostimulationsverfahren mit einer passenden Hautpflege kombiniert, kann dies die erzielten Effekte stabilisieren und die Haut zusätzlich stärken. Entscheidend ist eine Pflege, die zum Hauttyp passt und die in der Praxis angestoßenen Prozesse sinnvoll begleitet.
Sehr gerne beraten wir Sie, welche Kombinationen für Ihre Haut und Ihre Wünsche sinnvoll sind.
Kann Biostimulation mit anderen Behandlungen kombiniert werden?
Biostimulation lässt sich sehr gut mit weiteren ästhetischen Behandlungen kombinieren. Häufig wird sie zum Beispiel mit einer klassischen Hyaluronbehandlung zum Volumenaufbau oder einer Mimikfalten-Behandlung kombiniert. Dabei wird ein spezieller Wirkstoff injiziert, der die Aktivität bestimmter Muskeln reduziert und so dynamische Falten wie Stirn- oder Zornesfalten glättet.
Eine weitere Ergänzungsmöglichkeit ist ein PDO-Fadenlift mit Widerhaken. Die im Rahmen der Biostimulation eingesetzten Fäden regen das Gewebe an und erzeugen zusätzlich einen leichten Hebe- und Straffungseffekt, etwa im Bereich der Wangen oder der Kinnlinie.
Dr. Rösken bespricht mit Ihnen, welche Kombination zu Ihrer Haut und Ihrem Behandlungsziel passt, damit Sie Ihr gewünschtes Ergebnis möglichst sicher und natürlich erreichen.
FAQ: Häufig gestellte Fragen zu der Biostimulation
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Geprüfter Inhalt
Dieser Text wurde sorgfältig erstellt, um Lesern wertvolle Informationen zu bieten. Er soll bereits im Vorfeld eines Beratungsgesprächs über den Ablauf der Behandlung, mögliche Risiken und Nebenwirkungen sowie anfallende Kosten aufklären.
Bitte beachten Sie jedoch, dass die Inhalte dieser Seite keine ärztliche Fachberatung ersetzen können.
Die Informationen beruhen auf aktuellen medizinischen und rechtlichen Standards und wurden durch Dr. med. Frank Rösken, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie vor der Veröffentlichung geprüft und verifiziert.
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