Kollagenstimulation in München
Die Kollagenstimulation bietet eine Fülle an Behandlungsformen zum Kollagenaufbau und zur Hautstraffung. Wir informieren Sie umfassend über Möglichkeiten, Kosten und Ablauf der Behandlungen.
Kollagen aufbauen München:
Natürliche Hautverbesserung und Hautstraffung
- Mit Kollagenstimulation erhalten kollagene Fasern gezielte Impulse, neues Kollagen zu bilden.
- Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, um Kollagen aufzubauen.
- Beliebte Biotimulatoren sind Polymilchsäure, Fadenlift, Morpheus8™, PRP-Behandlung und andere Methoden.
- Typische Anwendungsbereiche sind Gesicht, Hals und Dekolleté..
- Eine persönliche Beratung bei Dr. Rösken, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, bietet alle wichtigen Informationen zu Ablauf, Möglichkeiten, Ergebnissen.
Eine Kollagenstimulation erfolgt ambulant und ist in der Regel gut verträglich. Je nach Wunsch und Hautsituation lassen sich mehrere Bereiche sowie verschiedene Methoden kombinieren, damit das Ergebnis harmonisch und natürlich wirkt.
Nach der Behandlung können leichte Rötungen, Schwellungen oder kleine Blutergüsse auftreten. Diese Nebenwirkungen sind normal und klingen im Rahmen des natürlichen Heilungsverlaufs meist rasch wieder ab.
Dr. med. Frank Rösken
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Dr. med. Frank Rösken ist seit über 20 Jahren als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie tätig und auf natürliche Gesichtsbehandlungen spezialisiert.
Mit viel Erfahrung und Einfühlungsvermögen begleitet er Menschen zu einem neuen Lebensgefühl und entwickelt individuelle Behandlungsstrategien für einen frischen, authentischen Look.
Ein zentraler Baustein seines Behandlungsspektrums sind natürlich wirkende Anti-Aging-Behandlungen, zum Beispiel mit Kollagenstimulation. Dank seiner langjährigen Forschungstätigkeit in der Wundheilung und Geweberegeneration gilt er als Experte für Hautalterung. Auf Basis dieser Erfahrung wählt er den passenden Kollagenstimulator gezielt für die jeweiligen Behandlungsbedürfnisse und Gesichtsbereiche aus.
Jede Behandlung wird sorgfältig geplant und mit hoher medizinischer Präzision sowie einem feinen Gespür für harmonische Ergebnisse durchgeführt. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Mensch – mit seinem ganz persönlichen Schönheitsempfinden und dem Wunsch nach einer natürlichen Hautverjüngung.
Kurzinfo zu Kollagenstimulation in München
Methoden
Polymilchsäure, Fadenlift, Morpheus8™, PRP-Behandlung u.a.
Nachsorge
Hitze durch Sonne, Solarium, Sauna für mehrere Tage vermeiden.
Areale
Typische Bereiche sind Gesicht, Wangen, Hals und Dekoletté.
Risiken
Schwellungen oder Rötungen sind möglich. Diese klingen wieder ab.
Rückkehr in den Alltag
In der Regel ist eine sofortige Rückkehr in den Alltag möglich.
Wichtig
Gerne beraten wir über die passende Kollagenstimulation.
Was ist Kollagenstimulation?
Kollagenstimulation ist ein Teil der Biostimulation und umfasst verschieden Methoden zum Kollagen aufbauen. Kollagen ist ein wichtiges Stützprotein. Es gibt der Haut Struktur, Festigkeit und Elastizität. Mit den Jahren nimmt die natürliche Kollagenmenge ab. In der Folge wirkt die Haut dünner, sie verliert Spannung und feine Linien werden sichtbarer.
Kollagen wir durch Fibroblasten gebildet. Bei der Kollagenstimulation wird ein kontrollierter Impuls in der Haut gesetzt. Dadurch starten die Fibroblasten Reparatur- und Aufbauprozesse. Fachlich spricht man hier auch von Neokollagenese, also der Kollagenneubildung. Ziel ist, die körpereigene Kollagenproduktion anzuregen, die Hautstruktur zu verbessern und die Haut langfristig zu festigen.
Wichtig: Kollagenstimulation ist kein Sofort-Effekt. Es ist eher ein Kollagen-Booster von innen. Die Haut baut sich Schritt für Schritt wieder auf. So kann man den Kollagen-Aufbau im Gesicht und an anderen Arealen nachhaltig unterstützen und die Kollagenproduktion steigern.
Die Behandlung eignet sich für alle, die sich ein frisches, natürliches Ergebnis wünschen.
Welche Kollagenstimulatoren gibt es?
Es gibt verschiedene Kollagenstimulatoren bzw. Behandlungen zur Kollagenstimulation. Fachlich nennt man das auch Neokollagenese. Ziel ist immer, die körpereigene Kollagenproduktion zu aktivieren und dadurch die Hautstruktur zu stärken.
Injektionsbasierte Kollagenstimulatoren
Injektionsbasierte Kollagenstimulatoren bringen einen Wirkstoff in die Haut ein, der die Kollagenproduktion anregt. Die Wirkstoffe haben im Kern alle das gleiche Ziel. Sie unterscheiden sich jedoch hinsichtlich Wirkungsweise, Wirkdauer und Anzahl der benötigten Sitzungen.
Poly-L-Milchsäure (PLLA) – Sculptra®
- Setzt auf einen schrittweisen Kollagenaufbau, ohne klassischen Sofort-Fülleffekt.
- Eignet sich besonders für großflächigen Kollagenaufbau im Gesicht und zur Verbesserung der Hautqualität.
- Das Ergebnis entwickelt sich nach und nach über mehrere Wochen.
Calciumhydroxylapatit (CaHA) – Radiesse®
- Kombiniert einen unmittelbaren Struktureffekt mit nachfolgender Kollagenstimulation.
- Kann zu mehr Festigkeit beitragen, wenn Hautkollagen aufgebaut werden soll.
- Sinnvoll bei nachlassender Kontur und Spannkraft, mit natürlicher Wirkung.
Polycaprolacton (PCL) – Ellansé®
- Kollagen Booster / Collagenboost mit Zwei-Phasen-Prinzip.
- Zunächst entsteht ein stützender Effekt durch resorbierbares Material, das vollständig abgebaut wird.
- Anschließend wird körpereigenes Kollagen aufgebaut, wodurch die Hautstruktur langfristig fester und straffer wirken kann.
Gerätetechnologien zur Kollagenstimulation
Gerätebehandlungen setzen kontrollierte Reize in der Haut. Das aktiviert Fibroblasten. So lässt sich die Kollagenbildung ganz natürlich stimulieren.
Microneedling
Beim Microneedling werden durch Microverletzungen viele feine Impulse in der Haut gesetzt. Die Haut reagiert mit Reparaturprozessen und kann Kollagen regenerieren.
- Hilft oft bei Poren, feinen Linien und unruhiger Textur.
- Ziel: Hautstruktur verbessern und die Hautqualität sichtbar stärken.
Radiofrequenz-Microneedling (Morpheus8™)
Morpheus8™ kombiniert Microneedling mit Radiofrequenzwärme in der Tiefe. Dadurch entsteht ein stärkerer Impuls für den Kollagen-Aufbau.
- Eignet sich für die Kollagenstimulation im Gesicht und am Körper bei nachlassender Spannung.
- Ziel: natürlich straffere Haut durch gesteigerte Kollagenproduktion.
Sehr hochfrequenter 19-MHz-Ultraschall (LDM®-Ultraschall)
19-MHz-Energie arbeitet sehr oberflächennah und wirkt in den oberen Hautschichten. Das macht die hochfrequente LDM®-Methode interessant für Feinstruktur und Hautqualität.
- Eignet sich besonders für feine Areale und eine gleichmäßigere Hautoberfläche.
- Ziel: Hautqualität sanft und kontrolliert verbessern.
Fadenlifting
Beim Fadenlifting werden resorbierbare Fäden in definierte Gewebeschichten eingebracht. Dadurch entsteht ein sanfter Stützeffekt. In den Wochen nach der Behandlung bildet sich um die Fäden neues Kollagen, das den Stützeffekt verstärkt.
Besonders geeignet für alle, die
- leichte bis moderate Erschlaffung ausgleichen möchten,
- Konturen natürlicher definieren wollen,
- eine Hautstraffung ohne OP wünschen.
Regenerative Behandlungen
Neben klassischen Kollagenstimulatoren gibt es Behandlungen, die vor allem Fibroblasten aktivieren. Fibroblasten sind die Zellen, die Kollagen produzieren. Werden diese stimuliert, kann die Haut die Kollagenneubildung verstärken. Das Ziel bleibt: Kollagenaufbau anregen und die Haut Schritt für Schritt stabilisieren.
Regenerative Skinbooster (z. B. Polynukleotide)
- Fokus auf Regeneration und Hautqualität.
- Kann die Feinstruktur verbessern, ohne einen Fülleffekt.
- Wichtig: Nicht zu verwechseln mit klassischen Hyaluron-Skinboostern.
PRP-Eigenblutplasma (Vampir-Lifting)
- Nutzt körpereigene Wachstumsfaktoren zur Aktivierung von Regenerationsprozessen.
- Stimuliert Fibroblasten und steigert so die Kollagenproduktion.
- Sinnvoll bei müder, dünner oder sonnengeschädigter Haut.
Wie wirken Kollagenstimulatoren?
Kollagenstimulatorenn nutzen die Fähigkeit des Körpers, Kollagen neu zu bilden. Je nach Verfahren setzen sie den Auslöser in unterschiedlichen Gewebeschichten. Genau deshalb können Biostimulatoren sowohl die Hautqualität als auch die Stabilität und Kontur unterstützen.
In der Haut gibt es zwei Ebenen, in denen Kollagen eine wichtige Rolle spielt:
- Dermis (Lederhaut):
Kollagene Fasern wirken hier wie ein feines Netz. Sie prägen vor allem Elastizität, Spannkraft und Oberflächenqualität. - Subkutanes Fettgewebe (Unterhaut):
Kollagene Fasern bilden hier ein stützendes Gerüst. Es hält Gewebeebenen zusammen und unterstützt die Haut gegen die Schwerkraft. Das beeinflusst vor allem Festigkeit und Kontur.
Die meisten klassischen Kollagenstimulatoren zielen vor allem auf das Stützgerüst im subkutanen Fettgewebe. Regenerative Kollagenstimulatoren wie PRP-Eigenblut oder Exosomen wirken dagegen überwiegend in der Dermis und unterstützen dort die Hautqualität.
Je nach Methode entsteht der Auslöser unterschiedlich:
- Auslöser durch Material im Gewebe (injektionsbasierte Collagenstimulatoren):
Der Wirkstoff bleibt für eine Zeit im Gewebe. Dadurch entsteht eine kontrollierte Reaktion. Der Körper bildet anschließend neues Kollagen rund um die vorhandenen kollagenen Stützfasern. So kann man den Kollagen-Aufbau unterstützen und die Kollagenproduktion steigern. - Auslöser durch Hitze (Morpheus8™-Radiofrequenz):
Die gezielte Wärme wirkt in der Tiefe. Dabei können sich bestehende kollagene Strukturen zunächst zusammenziehen. Danach startet die Reparatur- und Aufbauphase. In den Wochen nach der Behandlung bildet der Körper neues Kollagen. Das stärkt die Struktur und unterstützt die Kollagenstimulation langfristig. - Auslöse durch regenerative Kollagenstimulation in der Dermis (PRP-Eigenblut, Exosomen):
Diese Verfahren bringen biologische Signale in die Lederhaut. Sie können Regeneration und Kollagenneubildung unterstützen. Der Fokus liegt weniger auf Stütze, sondern auf Elastizität, Feinstruktur und Hautqualität.
Welche Bereiche sind für Kollagenstimulation geeignet?
Kollagenstimulation eignet sich für Regionen, in denen die Haut an Festigkeit verliert, feiner wirkt oder Konturen nachlassen. Je nach Methode kann der Fokus eher auf der Hautqualität in der Dermis oder auf dem stützenden Bindegewebe im subkutanen Fettgewebe liegen. Deshalb ist es wichtig, die Behandlungszone immer passend zu dem individuellen Ziel auszuwählen.
Gesicht:
Wangen, Kieferlinie, Kinn, Schläfen
Hals & Dekolleté
Bei nachlassender Spannung und feiner Knitterstruktur
Körper:
Oberarme, Bauch, Oberschenkel, Kniepartie (je nach Hautzustand)
Wichtig ist: Auch wenn die diese Regionen grundsätzlich geeignet sein können, entscheidet immer die individuelle Ausgangslage, ob sich das gewünschte Ergebnis tatsächlich erreichen lässt. Maßgeblich sind dabei Hautzustand, Gewebestruktur und das konkrete Behandlungsziel.
In der ärztlichen Beratung wird offen und transparent erklärt, welche Behandlungsmöglichkeiten im individuellen Fall sinnvoll sind – und auch, was realistisch zu erwarten ist.
Welche Ergebnisse können mit Kollagenstimulation erreicht werden?
Mit einer Kollagenstimulation geht es nicht um einen kurzfristigen Effekt, sondern um eine echte Verbesserung der Hautstruktur. Durch die angeregte Kollagenneubildung kann das Gewebe nach und nach dichter und stabiler werden.
Am überzeugendsten ist das Ergebnis meist, wenn die Haut nicht nur einmalig, sondern in einem sinnvollen Rhythmus stimuliert wird. So kann sich der Aufbau besser entwickeln und stabilisieren.
Mehr Festigkeit:
Haut wirkt stabiler und straffer
Bessere Hautstruktur
Glattere Oberfläche, feinere Textur
Verfeinerung
Poren können kleiner wirken, Knitterfältchen milder
Natürliches Ergebnis
Veränderung ohne harte Übergänge oder gemachten Look
Wann ist das Ergebnis der Kollagenstimulation sichtbar?
Kollagenaufbau ist ein biologischer Prozess und braucht Zeit. Direkt nach der Behandlung kann die Haut kurzfristig frischer wirken, etwa durch eine leichte Schwellung. Der eigentliche Effekt entsteht jedoch erst, wenn neues Kollagen gebildet wird. Häufig zeigt sich die Entwicklung noch klarer, wenn die Behandlung als Serie geplant wird und die Haut wiederholt den passenden Reiz bekommt.
Frühe Veränderungen
Ein erster Effekt kann nach 3–6 Wochen sichtbar sein
Deutlicher Effekt
Meist sichtbar nach 6–12 Wochen
Stabilisierung
Die Wirkung verbessert sich über mehrere Monate weiter
Bei Serien
Das Ergebnis baut sich stufenweise über mehrere Sitzungen kontinuierlich auf
Wie lange hält die Kollagenstimulation?
Da nicht nur korrigiert, sondern Gewebe aufgebaut wird, soll ein langanhaltender Effekt erzielt werden. Wie lange diese individuell anhalten, hängt von der Methode, dem Hautzustand und dem Lebensstil ab.
In der Praxis lässt sich das Ergebnis häufig besser erhalten, wenn die Kollagenstimulation in passenden Abständen aufgefrischt wird – ähnlich sportlichem Training, das nur dann nachhaltig wirkt, wenn es regelmäßig stattfindet.
Haltbarkeit
Oft mehrere Monate, bei einigen Mehoden 12 Monate oder länger
Einflussfaktoren
UV-Strahlung, Rauchen, Gewichtsveränderungen, Alterungsprozess
Unterstützend
Konsequenter Sonnenschutz und gute Hautpflege
Auffrischung
Individuell sinnvoll, um Kollagenaufbau und Ergebnis zu stabilisieren
Warum ist Kollagen für die Haut so wichtig?
Kollagen ist eines der wichtigsten Strukturproteine unseres Körpers. In der Haut wirkt es wie ein stabiles Gerüst. Es gibt Halt, sorgt für Festigkeit und unterstützt eine glatte, gleichmäßige Oberfläche. Zusammen mit anderen Bestandteilen wie Elastin und Hyaluronsäure trägt Kollagen dazu bei, dass die Haut straff und prall wirkt.
Mit zunehmendem Alter nimmt die Kollagenmenge ab. Auch UV-Strahlung, Rauchen, Stress und starke Gewichtsveränderungen können den Abbau beschleunigen. Die Haut verliert dann an Stabilität. Sie wirkt dünner, weniger elastisch und Konturen können nachlassen. Genau deshalb spielt Kollagen beim Thema Hautalterung eine zentrale Rolle.
Stabilität
Kollagen stützt die Haut und hilft, Spannkraft zu erhalten.
Hautstruktur
Eine kontinuierliche Kollagenneubildung sorgt für ein glatteres, gleichmäßigeres Hautbild.
Konturen
Starke kollagene Fasern stabilisieren das Stützgerüst der Haut gegen die Schwerkraft.
Anti-Aging-Basis
Weniger Kollagen bedeutet oft mehr Falten, Knitterstruktur und Erschlaffung.
Vorteile der Kollagenstimulation
Kollagenstimulation ist ideal für alle, die ihre Haut langfristig verbessern möchten. Der Effekt entsteht Schritt für Schritt, weil die Haut eigenes Stützgewebe aufbaut. Das Ergebnis wirkt dadurch meist sehr natürlich.
Natürlicher Glow:
Die Haut wirkt erholter und frischer, ohne dass Gesichtszüge gemacht aussehen.
Klarere Konturen
Mit der Zeit kann sich die Kontur verbessern, weil das Gewebe wieder mehr Halt bekommt und straffer wirkt.
Ruhigere Hautstruktur
Die Oberfläche kann feiner und gleichmäßiger werden. Poren und Knitterfältchen treten oft in den Hintergrund.
Nachhaltiger Aufbau
Statt eines kurzen Sofort-Effekts steht ein langfristiger Strukturaufbau im Vordergrund, der sich Schritt für Schritt entwickelt.
Individuelle Behandlungsplanug
Methode und Intensität passen wir an Ihren Hautzustand und Ihr Ziel an. Auch die Sitzungsanzahl ist individuell.
Wie läuft eine Behandlung zum Kollagenaufbau ab?
Die Kollagenstimulation folgt einem klaren Ablauf. So stellen wir sicher, dass Methode, Intensität und Behandlungsplan zu Ihrer Haut und Ihrem Ziel passen.
Ärztliche Beratung
Wir klären Ihre Wünsche, prüfen Haut und Gewebestruktur und besprechen, welche Form der Kollagenstimulation sinnvoll ist.
Individuelle Planung
Wir legen Behandlungsareale, Intensität und Sitzungsabstände fest und erstellen einen transparenten Ablaufplan.
Behandlungstag
Die Haut wird vorbereitet (Reinigung/Desinfektion, ggf. Betäubung) und anschließend führen wir die geplante Behandlung in den vereinbarten Bereichen durch.
Abschluss & Nachsorge
Wir beruhigen die Haut, geben Ihnen konkrete Verhaltenstipps und sagen Ihnen, was in den nächsten Tagen normal ist.
Kontrolle
Je nach Methode ist eine Verlaufskontrolle sinnvoll, um die Reaktion der Haut zu beurteilen und die nächsten Schritte optimal zu planen.
Wie lange dauert die Behandlung zur Kollagenstimulation?
Wie viel Zeit für die Kollagenstimulation eingeplant werden solte, hängt vor allem von der gewählten Methode und der Größe des Behandlungsareals ab. Bei manchen Verfahren ist die Behandlung selbst schnell abgeschlossen. Bei anderen nimmt vor allem die Vorbereitung zusätzlich Zeit in Anspruch.
Injektionen
Meist rund 30 Minuten – je nach Areal und Behandlungsumfang.
Fadenlifting
In der Regel etwa 45 Minuten (inklusive Vorbereitung kann es etwas länger sein).
Radiofrequenz-Microneedling (Morpheus8™)
An Gesicht und Hals ca. 2 Stunden, da Betäubung und Nachbehandlung hier meist mehr Zeit benötigen.
Sehr hochfrequenter LDM®-Ultraschall (19 MHz)
An Gesicht und Hals meist ungefähr 30 Minuten.
Wenn mehrere Bereiche kombiniert werden, verlängert sich die Gesamtdauer entsprechend. In der Planung informieren wir vorab genau, wie viel Zeit für den Termin realistisch einrechnet werden sollte.
Wie oft muss Kollagenstimulation durchgeführt werden?
Wie häufig eine Kollagenstimulation sinnvoll ist, hängt von Ihrer Ausgangslage, dem Behandlungsziel und der gewählten Methode ab. Da es um einen schrittweisen Aufbauprozess geht, ist eine einzelne Sitzung oft nur der Start. Meist erzielt man die besten und stabilsten Ergebnisse, wenn die Haut in einem passenden Rhythmus wiederholt stimuliert wird – ähnlich wie beim Training, bei dem ein Effekt vor allem durch Regelmäßigkeit entsteht.
Startphase (Aufbau)
Häufig als Behandlungsserie geplant, um den Kollagenaufbau gezielt anzustoßen und zu verstärken.
Erhaltungsphase
Danach oft Auffrischungen in größeren Abständen, um das Ergebnis zu stabilisieren.
Individuelle Planung
Die Häufigkeit ist individuell abhängig von gewählter Methode, Hautzustand, Alter, Lebensstil und gewünschter Intensität des Effekts.
Kombinationsbehandlungen:
Wenn Methoden kombiniert werden, kann sich der Rhythmus verändern und oft effizienter werden.
Im Beratungsgespräch legen wir gemeinsam fest, welcher Behandlungsplan realistisch ist und welche Abstände für Ihre Haut am meisten Sinn ergeben.
Was sollte nach der Kollagenstimulation beachtet werden?
Nach der Kollagenstimulation braucht die Haut vor allem Ruhe. In den ersten Tagen geht es darum, unnötige Reize zu vermeiden und die Hautbarriere zu unterstützen. Welche Regeln genau gelten, hängt etwas von der Methode ab. Die Grundprinzipien sind aber sehr ähnlich: schonen, kühlen wenn nötig und konsequent vor UV schützen.
Beruhigung
Die behandelte Stelle in der Regel nicht reiben oder massieren.
Ausnahme: Wenn sanfte Massagen sinnvoll sind, weisen wir Sie gezielt darauf hin.
Kühlung
Bei Bedarf sanft kühlen. Bitte nicht zu lange am Stück und nie eisig kühlen, um Erfrierungen zu vermeiden.
Hitze vermeiden
Sauna und Solarium für mindestens 48 Stunden pausieren.
Sport
Moderater Sport im Rahmen Ihres Leistungslevels (z. B. Yoga, lockeres Laufen) ist oft sofort möglich. Intensive Sporteinheiten besser für 48 Stunden aussetzen.
Hautpflege
Mild reinigen und beruhigend pflegen. In den Tagen danach keine aggressiven Wirkstoffe oder Peelings verwenden.
Sonnenschutz
Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor konsequent nutzen, besonders wichtig nach energiegestützten Verfahren.
Make-up & weitere Behandlungen
Je nach Methode erst, wenn die Hautreaktion abgeklungen ist bzw. nach unserer Empfehlung.
Sie erhalten von uns nach der Behandlung immer eine kurze, klare Nachsorge-Empfehlung, passend zu Ihrer Methode und Ihrem Behandlungsareal
Welche Risiken und Nebenwirkungen hat die Kollagenstimulation?
Kollagenstimulation gilt bei fachgerechter Durchführung als gut verträglich und in der Regel risikoarm. Trotzdem handelt es sich um eine medizinische Behandlung. Deshalb werden mögliche Reaktionen und individuelle Risikofaktoren vorab besprochen. So kann die Methode passend gewählt werden, um Kollagen aufzubauen und den gewünschten Effekt sicher zu erreichen.
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Mögliche Nebenwirkungen:
Typisch sind leichte, zeitlich begrenzte Reaktionen an den behandelten Arealen:
- Leichte Rötungen, Schwellungen oder kleine Blutergüsse
- Kurzfristiges Spannungsgefühl, Druckempfindlichkeit oder Wärmegefühl
- Je nach Verfahren vorübergehend trockene, empfindliche oder leicht schuppende Haut, gelegentlich kleine Krüstchen
- Selten stärkere Schwellungen, Entzündungen, Infektionen oder Überempfindlichkeitsreaktionen
Die meisten dieser Reaktionen klingen innerhalb von Stunden bis wenigen Tagen wieder ab.
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Wichtige Sicherheitshinweise:
Damit Kollagenstimulation möglichst sicher abläuft, sollten einige Grundregeln beachtet werden:
- Durchführung ausschließlich durch erfahrene Anwender mit entsprechender Ausbildung
- Verwendung geprüfter, zugelassener Produkte und Geräte für die jeweilige Methode
- Gründliche Anamnese vor der Behandlung (Hautzustand, Vorerkrankungen, Allergien, Medikamente, frühere Behandlungen)
- Klare Hinweise zu Vorbereitung und Nachsorge, z. B. Umgang mit Sonne, Sport, Sauna und Pflegeprodukten
- Bei starken Schmerzen, zunehmender Rötung, Schwellung oder Überwärmung: umgehend Rücksprache mit der Praxis halten
Bei professioneller Durchführung und sorgfältiger Planung ist Kollagenstimulation eine sichere Möglichkeit, die Hautstruktur von innen zu unterstützen und einen natürlichen Collagenboost über die Zeit aufzubauen.
Was kostet die Kollagenstimulation in München?
Kollagenstimulation ist kein einzelnes Verfahren, sondern ein Sammelbegriff für verschiedene Behandlungsmethoden mit sehr unterschiedlichen Einsatzgebieten und Preisen. Auch die Anzahl der benötigten Sitzungen kann variieren, je nach Ausgangssituation der Haut und gewünschtem Ergebnis. Eine pauschale Angabe ist deshalb nicht seriös möglich.
Im ärztlichen Beratungsgespräch werden Hautbild, Behandlungsziel und mögliche Methoden gemeinsam besprochen. Auf dieser Basis wird die individuell passende Form der Kollagenstimulation ausgewählt und ein transparenter Kostenplan erstellt. So sehen Sie vorab, welche Behandlung empfohlen wird und mit welchem Budget Sie rechnen können.
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Im Behandlungspreis der Kollagenstimulation sind enthalten:
- die gesetzliche Mehrwertsteuer
- die individuelle Kollagenstimulation gemäß Behandlungsplan
- ein ärztlicher Kontrolltermin
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Transparenz und individuelle Beratung
Unser Ziel ist ein klares und nachvollziehbares Behandlungskonzept. So wissen Sie schon vor Beginn der Therapie, mit welchen Kosten Sie rechnen können und welche Leistungen enthalten sind. Im persönlichen Beratungsgespräch erhalten Sie zudem eine detaillierte Kostenaufstellung und eine Empfehlung, welche Methode für Ihr Profil die besten Ergebnisse verspricht.
Mehr Infos zum Thema
Sie wünschen einen Termin oder haben Fragen zu den Möglichkeiten der Biostimulation? Wir helfen gerne weiter!
Wie wirken Kollagenstimulatoren in der Haut?
Kollagenstimulatoren nutzen gezielte Reize, um die Fibroblasten dazu anzuregen, neues Kollagen zu bilden. Je nach Methode geschieht das über spezielle Wirkstoffe, feine Mikroimpulse oder Energie, die kontrolliert in die passenden Gewebeschichten eingebracht wird. Der Körper reagiert darauf mit einem natürlichen Umbauprozess.
Im Verlauf dieses Prozesses wird vor allem die Neubildung von Kollagen unterstützt. Kollagen ist ein zentraler Baustein für Stabilität und Festigkeit. Wenn mehr Kollagen aufgebaut wird, kann das Gewebe dichter und tragfähiger werden. Die Haut wirkt dadurch häufig glatter, fester und insgesamt gleichmäßiger. Viele beschreiben den Effekt zusätzlich als frischer, weil die Hautstruktur sich sichtbar verbessert.
Wichtig ist dabei: Kollagenstimulation arbeitet nicht wie eine äußerliche Korrektur, sondern setzt auf körpereigene Mechanismen. Deshalb entwickelt sich das Ergebnis schrittweise und bleibt in der Regel sehr natürlich. Wie schnell und wie deutlich der Effekt sichtbar wird, hängt von Methode, Ausgangslage und den individuellen Regenerationsmöglichkeiten ab.
Für wen ist eine Kollagenstimulation geeignet?
Kollagenstimulation ist für alle geeignet, die ihre Haut sichtbar verbessern und straffen möchten, aber Wert auf ein natürliches Ergebnis legen. Im Fokus steht dabei kein schnelles Ergebnis, sondern ein ein kontinuierlicher Prozess, der den Kollagenaufbau schrittweise unterstützt. Dadurch kann die Haut mit der Zeit fester, gleichmäßiger und frischer wirken.
Häufig ist Kollagenstimulation dann interessant, wenn die Spannkraft langsam nachlässt, erste feine Linien oder Knitterfältchen auffallen oder das Hautbild insgesamt unruhiger wirkt. Auch bei dünner, müde wirkender Haut kann Kollagenstimulation helfen, wieder mehr Struktur und Stabilität aufzubauen.
Ob und welche Methode im Einzelfall sinnvoll ist, hängt jedoch immer von Hautzustand, Ausgangslage und dem gewünschten Ziel ab. Das wird im ärztlichen Beratungsgespräch individuell geprüft und transparent besprochen.
Gibt es Altersgrenzen für die Kollagenstimulation?
Eine feste Altersgrenze gibt es bei der Kollagenstimulation in der Regel nicht. Ausschlaggebend ist weniger die Zahl im Ausweis, sondern wie sich Haut und Gewebe aktuell zeigen – und welches Ergebnis erreicht werden soll.
Häufig wird Kollagenstimulation in zwei Lebensphasen eingesetzt: Bei jüngeren Menschen eher unterstützend, wenn erste Veränderungen sichtbar werden und die Hautqualität stabilisiert werden soll. Bei reiferer Haut steht meist der strukturelle Aufbau im Vordergrund, um Festigkeit und Halt wieder zu stärken. Da die Kollagenneubildung mit den Jahren langsamer wird, sind dann oft mehrere Sitzungen oder regelmäßige Auffrischungen sinnvoll, um den Effekt aufzubauen und zu erhalten.
Wichtig ist: Kollagenstimulation ist kein pauschaler Jungboost. Ob die Behandlung im individuellen Fall sinnvoll ist, wird im ärztlichen Beratungsgespräch offen und realistisch eingeschätzt.
Kann Kollagenstimulation vorbeugend angewendet werden?
Ja, Kollagenstimulation kann auch vorbeugend eingesetzt werden. Der Sinn dahinter ist, die Hautstruktur frühzeitig zu unterstützen und den natürlichen Abbau von Kollagen nicht einfach laufen zu lassen. Dadurch kann die Haut länger stabil und gleichmäßig wirken, ohne dass es zu einem auffälligen Effekt kommt.
Vorbeugend ist Kollagenstimulation vor allem dann interessant, wenn erste Veränderungen sichtbar werden, zum Beispiel leichte Spannkraftverluste, feine Linien oder ein müderes Hautbild. Entscheidend ist aber immer, ob die Methode zur Ausgangslage passt und ob das Ziel realistisch ist.
Wichtig: Kollagestimulation ersetzt keine Basismaßnahmen wie Sonnenschutz, eine hautangepasste Pflege, ausreichend Schlaf und einen gesunden Lebensstil. Kollagenstimulatoren können diese Faktoren jedoch sinnvoll ergänzen.
Können einzelne Kollagenstimulatoren miteinander kombiniert werden?
Ja, einzelne Kollagenstimulatoren können in bestimmten Fällen miteinander kombiniert werden. Das kann sinnvoll sein, wenn unterschiedliche Wirkprinzipien oder Ebenen des Gewebes angesprochen werden sollen und sich die Effekte ergänzen.
Wichtig ist dabei eine klare Strategie: Nicht jede Kombination bringt automatisch mehr, und zu viel auf einmal kann auch unnötig sein. Ob eine Kombination geeignet ist, hängt von Hautzustand, Region und Ziel ab und wird im ärztlichen Gespräch individuell geplant.
Sehr gerne beraten wir Sie, welche Kombinationen für Ihre Haut und Ihre Wünsche sinnvoll sind.
Kann Kollagenstimulation mit anderen Behandlungen kombiniert werden?
Auch die Kombination mit anderen ästhetischen Behandlungen ist häufig möglich und in vielen Fällen sehr sinnvoll. Je nach Bedarf können zum Beispiel Hautqualität, Kontur und Oberflächenstruktur parallel verbessert werden. Oft entstehen dadurch harmonischere Ergebnisse, da verschiedene Aspekte der Hautalterung gleichzeitig adressiert werden.
Welche Kombination im Einzelfall passt, besprechen wir in der ärztlichen Beratung und legen gemeinsam einen sinnvollen und realistischen Behandlungsplan fest.
FAQ: Häufig gestellte Fragen zu der Kollagenstimulation
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Geprüfter Inhalt
Dieser Text wurde sorgfältig erstellt, um Lesern wertvolle Informationen zu bieten. Er soll bereits im Vorfeld eines Beratungsgesprächs über den Ablauf der Behandlung, mögliche Risiken und Nebenwirkungen sowie anfallende Kosten aufklären.
Bitte beachten Sie jedoch, dass die Inhalte dieser Seite keine ärztliche Fachberatung ersetzen können.
Die Informationen beruhen auf aktuellen medizinischen und rechtlichen Standards und wurden durch Dr. med. Frank Rösken, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie vor der Veröffentlichung geprüft und verifiziert.
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