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Ist eine Hyaluron-Unterspritzung gefährlich?

Biostimulation vs. Filler:
Beliebte Anti-Aging-Behandlungen im Vergleich

Lesedauer: ca. 5 Minuten

Biostimulation und Filler: Unterschiede und Gemeinsamkeiten

  • Biostimulation stärkt die Haut von innen und zielt auf Glow, Hautbildverbesserung und Spannkraft.
  • Filler geben gezielt Stütze, gleichen Volumenverlust aus und definieren Konturen.
  • Skinbooster und biostimulierende Filler liegen als Mischformen zwischen beiden Welten.
  • Entscheidend ist die Frage: Geht es um Hautqualität, Volumen – oder um beides?

Biostimulation und Filler sorgen in der ästhetischen Medizin oft für Verwirrung. Das ist verständlich, denn beide Behandlungen sollen Menschen frischer und erholter wirken lassen. Trotzdem setzen sie an unterschiedlichen Punkten an und verfolgen daher verschiedene Ziele. Richtig eingesetzt wirken sie sehr gezielt – und können sich sinnvoll ergänzen.

Dieser Artikel beschreibt die einzelnen Methoden und gibt Tipps, wann welche Behandlung sinnvoll ist. Erfahren Sie zudem alles über Mischbehandlungen wie biostimulierende Filler oder Hyaluron Skibooster.

Wie ist Biostimulation?

Biostimulation beschreibt Behandlungen, mit der die Hautqualität Schritt für Schritt verbessert wird. Im Mittepunkt stehen Struktur, Dichte und Spannkraft. Das Ergebnis wirkt oft wie gut ausgeschlafen und weniger wie frisch behandelt.

Im Kern geht es um Kollagenstimulation im Gesicht. Das Gewebe bekommt einen Impuls zur Regeneration. Die sichtbare Veränderung entsteht dabei meist über Wochen bis Monate. Das passt besonders zu Menschen, die Natürlichkeit möchten und lieber sanft aufbauen.

Wichtig: Biostimulation ist keine einzelne Behandlung. Es ist ein Prinzip mit verschiedenen Verfahren. Volumenaufbau steht dabei nicht im Vordergrund.

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Mehr Glow bei müder, fahler Haut

Die Haut wirkt oft wieder lebendiger, weil Regenerationsprozesse angeregt werden und der Teint gleichmäßiger erscheint.

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Feinere Textur, ruhigeres Porenbild

Unruhe in der Oberfläche kann abnehmen, sodass die Haut glatter wirkt und Poren optisch weniger auffallen.

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Bessere Elastizität und Spannkraft

Das Gewebe fühlt sich häufig fester an, weil die Hautstruktur über Zeit stabiler wird.

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Knitterfalten und feine Linien mildern

Feine Fältchen können weicher erscheinen, weil die Haut mit zunehmender Dichte und Hydration weniger knittert.

Was ist ein Filer?

Bei einer Behandlung mit Filler geht es um gezieltes Volumen und klare Konturen. Meist kommen hierbei Hyaluron-Filler zum Einsatz. Sie werden in definierte Gewebeschichten eingebracht, um zu stützen, anzuheben oder auszugleichen.
Der Effekt ist häufig schnell sichtbar.

Direkt nach der Behandlung kann das Ergebnis durch Schwellung kurz etwas präsenter wirken. Sobald die Schwellungen abklingen, wirkt es in der Regel weicher und harmonischer.

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Volumenverlust ausgleichen, zum Beispiel an den Wangen

Das Gesicht wirkt wieder getragener, weil eingefallene Partien sanft angehoben und Übergänge weicher werden.

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Jawline definieren oder Kinnkontur aufbauen

Konturen können klarer erscheinen, wodurch das Profil strukturierter und die Gesichtslinie präziser wirkt.

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Ausgewählte Falten behandeln, zum Beispiel die Nasolabialfalte

Spezielle Falten wie zum Beispiel die Nasolabialfalten oder Marionettenfalten lassen sich mit Filler indirekt glätten, indem das Gewebe gestützt wird und Schatten reduziert werden.

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Lippen formen

Eine gezielte, sparsame Lippenunterspritzung macht die Lippenkontur klar und formschön, ohne dass eine unnatürlich voluminöse Lippenform im Vordergrund steht.

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Asymmetrien sanft ausgleichen

Kleine Unterschiede können ausgeglichen werden, damit das Gesamtbild ruhiger und ausgewogener wirkt.

Hinweis: Mit Fillern lassen sich nur bestimmte, ausgewählte Falten sinnvoll behandeln – vor allem dort, wo Stütze oder Volumen fehlt. Dynamische, mimikbedinkte Falten wie z. B. die Zornesfalte oder Krähenfüße sind dafür in der Regel nicht geeignet.

Biostimulation oder Filler: Was ist besser?

Die Frage ist verständlich, führt aber selten zur besten Entscheidung. Es geht nicht um besser oder schlechter, sondern um die passende Methode. Entscheidend ist, welches Thema im Vordergrund steht: Hautqualität oder Volumen/Kontur.

Ein guter Richtwert ist: Geht es vor allem um einen frischeren, erholten Gesamteindruck, ist Biostimulation oft naheliegend. Soll dagegen gezielt mehr Kontur und Definition entstehen, sind Filler in vielen Fällen die passendere Wahl.

Was Biostimulation kann

  • Hautqualität:
    Mehr Glow, feinere Textur und ein ruhigeres Porenbild.
  • Spannkraft & Elastizität:
    Das Gewebe wirkt fester, die Haut insgesamt frischer.
  • Feine Linien:
    Knitterfältchen können weicher erscheinen, weil die Kollagenbildung unterstützt wird.
  • Natürlichkeit:
    Die Veränderung entwickelt sich meist schrittweise über mehrere Wochen.

Was Biostimulation NICHT kann

  • Volumenaufbau:
    Deutliches Auffüllen wie bei Fillern ist damit nicht erreichbar.
  • Konturierung:
    Präzise Formgebung, etwa eine starke Jawline-Definition, ist nicht das Ziel.
  • Tiefe Falten:
    Stark eingeprägte Linien lassen sich damit selten sofort sichtbar glätten.
  • Soforteffekt:
    Ein fertiges Ergebnis am selben Tag ist in der Regel nicht realistisch.

Was Filler können

  • Volumenausgleich:
    Fehlendes Volumen lässt sich gezielt ersetzen, z. B. an Wangen oder Schläfen.
  • Konturen:
    Kinn und Jawline können gestützt und klarer definiert werden.
  • Ausgewählte Falten:
    Bestimmte Bereiche wirken glatter, weil Stütze aufgebaut und Schatten reduziert werden.
  • Schnelle Wirkung:
    Veränderungen sind oft zeitnah nach der Behandlung erkennbar.

Was Filler NICHT können

  • Dynamische Falten:
    Mimikbedingte Falten wie Zornesfalte oder Krähenfüße werden mit Fillern nicht sinnvoll behandelt.
  • Strukturverlust:
    Wenn primär Spannkraft und Gewebedichte fehlen, reicht Filler allein häufig nicht aus.
  • Hautqualität:
    Eine flächige Verbesserung von Textur und Porenbild ist bei klassischen Fillern nicht der Schwerpunkt. Für diese Fragestellungen, insbesondere mit Schwerpunkt auf Feuchtigkeitsversorgung, können spezielle Hyaluron-Skinbooster jedoch eine passende Option sein.

Sonderfall: Hyaluron Skinbooster vs. klassische Filler

Hyaluron-Skinbooster sind speziell für Haut entwickelt, der vor allem Feuchtigkeit fehlt. Sie bringen niedermolekulare Hyaluron ganz oberflächennah ein, wo es Wasser bindet und die Haut von innen hydratisiert. Das Ergebnis wirkt meist frischer und glatter, ohne gezielten Volumenaufbau oder Konturveränderung wie bei klassischen hochmolekularen Fillern.

Niedermolekulare Hyaluron-Skinbooster können sich bei folgenden Veränderungen der Hautoberfläche eignen, wenn die Hydration unterstützt werden soll.

Knitterfältchen an der Wange

Feine Fältchen um den Mund (Raucherfalten)

Trockene Linien am Hals (Halsfalten)

Feinen Fältchen und Crepey-Skin am Dekolleté

Hyaluron-Skinbooster werden durch ihr Wirkprinzip oft auch als eine Form der Biostimulation bezeichnet, weil sie die Haut schrittweise frischer und strahlender wirken lassen. Die Übergänge zu anderen biostimulativen Verfahren sind dabei fließend.

Welche Behandlung im individuellen Fall am sinnvollsten ist, sollte daher immer nach einer ärztlichen Beratung entschieden werden.

Was ist der Unterschied zwischen hochmolekularer und niedrigmolekularer Hyaluronsäure?

Hyaluron-Filler sind nicht automatisch alle gleich. Hyaluronsäure kann je nach Aufbau und Eigenschaften sehr unterschiedlich wirken.

Vereinfacht gesagt geht es darum, ob die Hyaluronsäure niedrigmolekular (eher weich und fließend) oder hochmolekular (eher stabil und tragend) ist. Genau diese Unterschiede entscheiden, ob der Schwerpunkt eher auf Feuchtigkeit und Hautqualität liegt oder auf Volumen, Stütze und Kontur.

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Niedermolekulare Hyaluronsäure: Hydration und Hautqualität

Niedermolekulare Hyaluronsäure wird vor allem genutzt, wenn die Haut mehr Feuchtigkeit und Frische braucht. Häufig kommt sie in Hyaluron-Skinboostern zum Einsatz. Ziel ist ein glatteres, ruhigeres Hautbild mit mehr Glow. Feine Knitterfältchen können dadurch weicher wirken, weil die Haut besser hydratisiert und insgesamt ausgeglichener erscheint. Eine sichtbare Formung oder ein deutlicher Volumenaufbau steht hier nicht im Vordergrund.

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Hochmolekulare Hyaluronsäure: Stütze und Formgebung

Hochmolekulare Hyaluronsäure wird eher dann eingesetzt, wenn das Gewebe Unterstützung benötigt. Das ist typisch bei Volumenverlust oder wenn Konturen klarer definiert werden sollen, zum Beispiel an Wangen, Kinn oder Jawline. Der Fokus liegt hier auf Struktur, Lift und Modellierung. Es geht also um gezielte Stütze und Form, nicht um eine flächige Hydration der Hautoberfläche.

Merksatz:

Niedermolekular = Skinbooster für Feuchtigkeit, Glow und Hautqualität.
Hochmolekular = Filler für Volumen, Stütze und Kontur.

Was sind sogenannte biostimulierende Filler?

Biostimulierende Filler sind eine Kombination aus volumengebenden Fillern und Kollagenaufbau durch Biostimulation. Sie geben dem Gewebe je nach Produkt und Technik eine dezente Stütze und setzen gleichzeitig einen Impuls, der den körpereigenen Kollagenaufbau unterstützt. Dadurch entsteht nicht nur der für Filler typische Soforteffekt, sondern oft auch eine schrittweise Hautbildverbesserung über Wochen.

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Sofortwirkung

Sanfte Stütze, Ausgleich und mehr Volumen in ausgewählten Arealen
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Langzeitwirkung

Biostimulation durch Kollagenimpulse, wodurch Struktur und Festigkeit nach und nach verbessert werden.

Typische Produktbeispiele für biostimulierende Filler sind Radiesse®, Sculptra® oder Ellansé®.

Mehr Infos oder Fragen?

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Oder kontaktieren Sie uns bei ersten Fragen zu den Behandlungsmöglichkeiten.

Können Filler und Biostimulatoren miteinander kombiniert werden?

Ja, Filler und Biostimulatoren lassen sich in vielen Fällen sinnvoll kombinieren. Es ist sogar ein sehr typischer Ansatz, wenn mehrere Faktoren der Hautalterung gleichzeitig sichtbar sind. Durch die Kombination beider Ansätze kann ein Ergebnis entstehen, das sowohl formend als auch frisch und natürlich wirkt.

Wichtig ist dabei die Reihenfolge und Planung. Häufig wird zuerst die Struktur aufgebaut, also die Basis mit Fillern stabilisiert, und danach die Hautqualität ergänzt. Manchmal ist es aber auch umgekehrt sinnvoll, etwa wenn die Haut sehr dünn und empfindlich wirkt und zunächst ruhiger werden soll. Entscheidend ist, dass nicht alles in einer Sitzung behandelt wird, sondern Schritt für Schritt geplant wird – passend zu Gesicht, Ausgangsbefund und Zielbild.

Dr. Rösken berät Sie hierzu gerne ausführlich und stellt ein maßgeschneidertes Behandlungskonzept zusammen, das die Vorteile der einzelnen Methoden optimal nutzt.

Wann ist das Ergebnis der Biostimulation oder Fillerbehandlung sichtbar?

Wann Ergebnisse sichtbar sind, hängt von der Behandlungsmethode ab.

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Ergebnis von Fillern

Bei Hyaluron-Fillern ist der Effekt meist direkt nach der Behandlung erkennbar. In den ersten Tagen kann eine leichte Schwellung das Ergebnis etwas deutlicher wirken lassen. Sobald das abklingt, zeigt sich in der Regel das harmonischere Endbild.

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Ergebnis von Biostimulation

Bei Biostimulation braucht das Gewebe Zeit. Erste Veränderungen können nach einigen Wochen auffallen, das Ergebnis baut sich häufig über Wochen bis Monate auf. Viele empfinden das als angenehm, weil die Wirkung schrittweise entsteht und sehr natürlich wirkt.

Wie lange hält das Ergebnis der Biostimulation oder Fillerbehandlung?

Die Haltbarkeit hängt von Behandlungsregion, Produkt, Stoffwechsel und Lebensstil ab.

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Haltbarkeit von Fillern

Hyaluron-Filler werden nach und nach abgebaut. Je nach Areal und Material kann das Ergebnis mehrere Monate bis deutlich länger anhalten. In der Regel halten Hyaluron-Filler ca. 12-24 Monate.

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Haltbarkeit von Biostimulation

Biostimulation wirkt über Strukturaufbau. Das Ergebnis hält deshalb oft länger als Eindruck an, weil die Hautqualität insgesamt profitiert. Trotzdem braucht auch Biostimulation meist Auffrischungen, um den Effekt stabil zu halten..

Wie viele Sitzungen mit Biostumulation oder Filler sind sinnvoll?

Wie viele Sitzungen sinnvoll sind, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Soll schnell Volumen und Kontur aufgebaut werden, oder geht es um einen schrittweisen Aufbau von Hautqualität. Außerdem spielen Produkt, Ausgangsbefund und Stoffwechsel eine Rolle.

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Hochmolekulare Hyaluron-Filler (Volumen/Kontur)

In vielen Fällen reicht eine Sitzung, um Wangen, Kinn oder Jawline sichtbar zu stützen. Manchmal ist ein kleines Finetuning nach einigen Wochen sinnvoll, wenn sehr präzise gearbeitet werden soll oder sich Schwellungen erst vollständig beruhigen müssen.

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Niedermolekulare Hyaluron-Produkte (Skinbooster)

Hier wird häufig in mehreren Sitzungen behandelt, weil der Effekt eher über Hydration und Hautqualität aufgebaut wird. Typisch ist eine kurze Aufbauphase mit mehreren Terminen in Abständen, damit die Haut gleichmäßig frischer und glatter wirkt.

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Biostimulation

Biostimulation wird meist als Kur geplant. Mehrere Sitzungen in festen Abständen sind häufig sinnvoll, damit der Strukturaufbau kontrolliert entstehen kann. Danach folgen Erhaltungsbehandlungen, abgestimmt auf Hauttyp, Ausgangslage und gewünschtes Zielbild.

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Auffrischungen

Bei allen Behandlungen sind Auffrischungen sinnvoll, weil Hyaluron über die Zeit abgebaut wird bzw. der normale Prozess der Hautalterung stattfindet. Wie oft das nötig ist, variiert je nach Produkt, Region und individueller Dynamik und sollte ärztlich passend eingeplant werden.

Risiken und Nebenwirkungen 

Filler-Unterspritzungen und biostimulative Behandlungen gelten meist als gut verträglich. Wie bei jeder ästhetischen Behandlung können Risiken und Nebenwirkungen jedoch nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Sie hängen vor allem von Technik, Produkt, Erfahrung des Behandlers und der individueller Ausgangslage ab.

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Häufig und meist vorrübergehend

  • Rötung und Schwellung: gerade in den ersten Stunden bis Tagen möglich
  • Druckgefühl und Empfindlichkeit: typischerweise mild und selbstlimitierend
  • Hämatome: kleine blaue Flecken an Einstichstellen sind relativ häufig
  • Unebenheiten/kleine Knötchen: oft vorübergehend, besonders in der Aufbauphase
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Mögliche, seltenere Nebenwirkungen

  • Stärkere Schwellungen oder länger anhaltende Rötungen
  • Vorübergehende Knötchenbildung, meist gut behandelbar
  • Lokale Entzündungsreaktionen
  • Infektionen (sehr selten, aber möglich bei allen Injektionsverfahren)
  • Pigmentverschiebungen bei inadäquater Nachsorge nach energie­basierten Methoden
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Wichtig zu wissen

Schwere Komplikationen sind äußerst selten, insbesondere wenn die Behandlung von erfahrenen Fachärzten durchgeführt wird, die geeignete Techniken, Dosierungen und Materialqualitäten einsetzen.

Eine sorgfältige Anamnese, realistische Behandlungserwartungen und ausführliche Aufklärung sind entscheidend dafür, Risiken zu minimieren und ein sicheres, natürliches Ergebnis zu erzielen. Dr. Rösken bespricht alle relevanten Aspekte individuell und passt die Therapie exakt an Hauttyp, Bedürfnisse und eventuelle Vorbelastungen an.

Fazit: Biostimulation vs. Filler – zwei Wirkmechanismen, ein Longevity-Ansatz

Biostimulation und Filler verfolgen zwei unterschiedliche Wirkmechanismen, können aber ein gemeinsames Ziel haben: Ein frisches, natürliches Erscheinungsbild mit Substanz. Während Biostimulation die Hautqualität schrittweise stärkt, geben Filler gezielt Stütze für Volumen und Kontur.

Im Sinne eines Longevity-Ansatzes zählt nicht der schnelle Effekt, sondern die passende Strategie für Haut, Gewebe und Proportionen. Oft entsteht das beste Ergebnis durch eine individuelle Planung, die sanfte Strukturverbesserung und gezielte Unterstützung sinnvoll kombiniert.

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​Geprüfter Inhalt

Dieser Text wurde sorgfältig erstellt, um Lesern wertvolle Informationen zu bieten. Er soll bereits im Vorfeld eines Beratungsgesprächs über den Ablauf der Behandlung, mögliche Risiken und Nebenwirkungen sowie anfallende Kosten aufklären.

Bitte beachten Sie jedoch, dass die Inhalte dieser Seite keine ärztliche Fachberatung ersetzen können.

Die Informationen beruhen auf aktuellen medizinischen und rechtlichen Standards und wurden durch Dr. med. Frank Rösken, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie vor der Veröffentlichung geprüft und verifiziert.

Mehr Infos zu Lebenslauf, wissenschaftliche Publikationen und Mitgliedschaften in Fachverbänden finden Sie unter Lebenslauf Dr. Rösken.

 

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