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Plastische Chirurgie Dr. Frank Rösken München

  

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Ist eine Hyaluron-Unterspritzung gefährlich?

Modernes Anti-Aging:
Was bedeutet Biostimulation?

Lesedauer: ca. 5 Minuten

Warum Biostimulation mehr ist als eine klassische Anti-Aging-Behandlung

• In der modernen ästhetischen Medizin gewinnt die Biostimulation zunehmend an Bedeutung
• Biostimulation wirkt dort, wo Alterung entsteht: in der Zelle
• Die Ergebnisse sind natürlich und bauen sich schrittweise auf
• Biostimulation bietet eine natürliche, nachhaltige Alternative zu klassischen Anti-Aging-Behandlungen

Die ästhetische Medizin befindet sich im Wandel. Viele Patienten wünschen heute natürliche Ergebnisse, ohne Volumen oder gemachte Effekte. Genau hier setzt die Biostimulation an – ein Ansatz, der nicht nur Falten behandelt, sondern die Haut auf zellulärer Ebene erneuert.

Dieser Artikel beleuchtet Aspekte der Biostimulation, die über die übliche Leistungsbeschreibung hinausgehen. Erfahren Sie mehr über den wissenschaftlichen Hintergrund, Anwendungsmöglichkeiten, Patiententypen und realistische Behandlungserwartungen.

 

Fibroblasten im Fokus der Biostimulation

Viele ästhetische Behandlungen setzen vor allem an den sichtbaren Zeichen der Hautalterung an: Falten werden unterspritzt, verlorenes Volumen wird aufgefüllt, unruhige Strukturen geglättet. Das kann sinnvoll sein, bleibt aber häufig an der Oberfläche.

Die Biostimulation verfolgt einen anderen Ansatz. Sie setzt dort an, wo Hautalterung tatsächlich entsteht: in der Tiefe des Gewebes. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Fibroblasten, umgangssprachlich auch bekannt als Zellfabriken der Haut. Sie tragen maßgeblich dazu bei, dass die Haut ihre Festigkeit, Elastizität und Spannkraft behält.

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Fibroblasten sind an Bildung folgender Strukturen beteiligt:

  • Kollagen für Halt und Festigkeit
  • Elastin für Spannkraft und Elastizität
  • Hyaluronsäure, für eine funktionierende Feuchtigkeitsversorgung

Mit den Jahren wird die Aktivität der Fibroblasten geringer. Die Haut verliert an Dichte, wirkt schlaffer und weniger ebenmäßig. Genau hier setzt die Biostimulation an und hilft der Haut, sich von innen zu regenerieren.

Biostimulation – Wissenschaftlicher Hintergrund

Der Begriff Biostimulation beschreibt eine Vielzahl an Methoden, die Regeneration der Fibroblasten auf natürlichem Weg anzuregen. Die Medizin und Wissenschaft unterscheidet dabei zwischen verschiedenen Wirkebenen:

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Zelluläre Stimulation

  • Exosmen
  • Polynukleotide
  • Eigenblutbehandlung
  • LDM-Ultraschall

Die zelluläre Stimulation ist die Mutter der Biostimulation. Hier stehen die Zellen der Haut im Mittelpunkt. Die verwendeten Biostimulatoren geben fein dosierte Signale an das Gewebe, wodurch der natürliche Regenerationsprozesse angeregt wird.

Die Ergebnisse wirken eher subtil und ganz natürlich. Das Hautbild wirkt frischer, glatter und ebenmäßiger.

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Fremdkörperreaktion

  • Fadenlifting
  • Polymilchsäure (Sculptra)
  • Polycaprolacton (Ellansé)


Bei dieser Wirkebene werden sehr kleine, gut verträgliche Partikel in die Haut eingebracht. Der Fibroblast erkennt diese als Fremdstruktur und reagiert mit einer kontrollierten, leichten Reizreaktion. Rund um diese Partikel bildet sich nach und nach neues Kollagen. Es entsteht ein natürliches Stützgerüst für straffere Konturen.

Das Ergebnis entwickelt sich in den Monaten nach der Behandlung. Das Endergebnis ist meist nach rund 3 Monaten sichtbar.

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Aktivierung der Wundheilungsprozesse

  • Microneedling
  • Radiofrequenz-Microneedling (Morpheus™)

Microneedling erzeugt feine Mikroverletzungen in der Haut, die den natürlichen Heilungsprozess aktivieren. Dadurch wird die Produktion von Kollagen und Elastin angeregt, ein zentraler Mechanismus der Biostimulation.

Beim Radiofrequenz-Microneedling mit Morpheus8™ werden zusätzlich kontrollierte Radiofrequenzimpulse in tiefere Hautschichten abgegeben, wodurch der biostimulierende Effekt intensiviert wird.

Der Effekt vollzieht sich schrittweise. In der Regel sind 3 Behandlungen im Abstand von 4-6 Wochen notwendig. Das Endergebnis ist ca. 3 Monate nach der letzten Sitzung sichtbar.

Für wen ist Biostimulation besonders geeignet?

Die Biostimulation ist für viele Menschen geeignet. Sie kann vorbeugend eingesetzt werden, um die Hautqualität frühzeitig zu erhalten. Sie kommt aber auch dann infrage, wenn bereits Veränderungen wie zum Beispiel Elastizitätsverlust, feine Linien oder ein fahles Hautbild mit weniger Glow bereits sichtbar sind.

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Erste Zeichen der Hautalterung

Bereits ab Anfang 30 zeigen sich oft erste Trockenheitsfältchen, ein nachlassender Glow und feine Linien. Hier kann Biostimulation helfen, die Hautqualität frühzeitig zu stabilisieren und Alterungsprozesse sanft zu verlangsamen.

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Dünne und empfindliche Haut

Besonders im Bereich von Augen, Hals und Dekolleté ist die Haut häufig zart und empfindlich. Biostimulation arbeitet hier von innen heraus und eignet sich gut, um diese Regionen behutsam zu stärken, ohne sie zusätzlich zu belasten.

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Beginnender Volumenverlust

Mit den Jahren können Konturen weicher werden und die Haut etwas an Dichte verlieren. In dieser Phase kann Biostimulation helfen, die Gewebestruktur zu stärken und den Aufbau kollagener Strukturen zu fördern.

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Erster Feuchtigkeitsverlust

Verliert die Haut an Feuchtigkeit und wirkt dadurch weniger prall, zeigen sich erste Fältchen und später Falten. Biostimulation unterstützt die Regeneration und verbessert die Feuchtigkeitsbindung, sodass die Haut wieder glatter und frischer erscheint.

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Wunsch nach unauffälliger Behandlung

Viele Menschen möchten frischer und erholter aussehen, ohne dass die Behandlung nach außen erkennbar ist. Biostimulation verbessert vor allem Struktur und Qualität der Haut. Das Ergebnis wirkt dezent und nicht gemacht.

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Nach intensiven Stressphasen

Nach starken Belastungen wirkt die Haut häufig müde, fahl und weniger elastisch. Biostimulation kann hier unterstützen, indem sie regenerative Prozesse anregt und der Haut hilft, wieder an Spannkraft und Vitalität zu gewinnen.

Was Biostimulation leisten kann – und was nicht

Biostimulation eignet sich besonders für Patienten, die sich natürlich wirkende Ergebnisse wünschen und die Struktur, Frische und Elastizität ihrer Haut nachhaltig stärken möchten. Gleichzeitig hat Biostimulation klare Grenzen. Sie kann viel optimieren, aber nicht jede altersbedingte Veränderung vollständig ausgleichen.

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Was Biostimulation sehr gut kann:

  • Hautqualität sichtbar verbessern
  • Elastizität erhöhen
  • Glow und Feinporigkeit optimieren
  • Feine Linien mildern
  • Dünne Haut stärken
  • Natürliche Konturen unterstützen

Biostimulation zielt darauf ab, die Haut von innen heraus zu verbessern. Sie eignet sich besonders, wenn die Haut strukturierter, frischer und elastischer wirken soll, ohne dass das Gesicht seine Natürlichkeit verliert.

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Was Biostimulation NICHT ersetzen kann:

  • Chirurgische Straffung
  • Volumengebende Filler
  • Sofortglättung tiefer Falten
  • Straffung ausgeprägter Hautüberschüsse

Trotz ihrer regenerativen Wirkung hat Biostimulation klare Grenzen. Sie ist kein Ersatz für stark eingreifende oder volumengebende Verfahren und stößt bei ausgeprägten Befunden an ihre Limits.

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Realistische Erwartungen: Wann sieht man Ergebnisse und viele Sitzungen sind sinnvoll?

Biostimulation gehört zu den effektivsten Verfahren für eine natürlich wirkende Hautverbesserung. Im Gegensatz zu klassischen Fillern oder sofort sichtbaren Treatmentszu funktioniert sie jedoch anders. Die Ergebnisse entstehen schrittweise, da die Haut Zeit benötigt, um neues Kollagen, Elastin und Hyaluron aufzubauen.

Genau deshalb ist ein realistisches Erwartungsmanagement entscheidend für Vertrauen, Behandlungserfolg und langfristige Zufriedenheit.

Wann sind Ergebnisse nach Biostimulation sichtbar?

Biostimulation ist eine Investition in die Hautgesundheit, keine Sofortmaßnahme. Je nach Methode und individueller Ausgangssituation zeigen sich die Effekte zeitversetzt:

Genau deshalb ist ein realistisches Erwartungsmanagement entscheidend für Vertrauen, Behandlungserfolg und langfristige Zufriedenheit.

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Nach etwa 3-6 Wochen

Erste subtile Veränderungen:
Frischere Ausstrahlung, leicht verbesserte Textur

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Nach etwa 8–12 Wochen

Sichtbar deutlicherer Effekt:
Mehr Elastizität, glattere Haut, straffere Struktur

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Nach 3 bis zu 6 Monaten

Maximale Wirkung bei kollagenaufbauenden Biostimulatoren:
Aufbau vom Kollagenstützgerüst und Verdichtung der Dermis

Biostimulation erzeugt keinen Soforteffetkt. Die Haut benötigt Zeit, um die angestoßenen Regenerationsprozesse vollständig umzusetzen. Das Prinzip ist ähnlich wie beim Muskelaufbau oder der Wundheilung.

Wie viele Sitzungen mit Biostumulation sind sinnvoll?

Für eine Biostimulations-Kur werden in der Regel 2 bis 3 Sitzungen im Abstand von etwa 4 bis 6 Wochen empfohlen, um die Kollagenproduktion gezielt anzukurbeln. Die Wirkung setzt schleichend nach und nach ein, da sich die Hautstruktur Schritt für Schritt regeneriert und neues Kollagen, Elastin und Stützgewebe aufbaut.

Je nach Verfahren und Hautzustand kann dieses Grundschema angepasst und individualisiert werden.

Zelluläre Stimulation

Bei der zellulären Stimulation steht die Funktion der Hautzellen selbst im Vordergrund. Ziel ist es, die Fibroblasten und das umliegende Gewebe so zu aktivieren, dass die Haut langfristig widerstandsfähiger, dichter und glatter wird – ohne dass das Ergebnis „gemacht“ aussieht.

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Polynukleotide
 (PolyPhil™ - PhilArt)

  • 2–3 Injektionen
  • Abstand: 4–6 Wochen
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Exosomen

  • 2–3 Injektionen
  • Abstand: 4–6 Wochen

Ergänzend möglich: oberflächliche Anwendung mit LDM-Ultraschall oder begleitende Homecare-Produkte

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LDM-Ultraschall®

  • 6-10 Sitzungen
  • Abstand: 7-10 Tage

Fremdkörperinduzierte Biostimulation

Bei dieser Form der Biostimulation werden sehr kleine, biokompatible Partikel in die Haut eingebracht, die dort gezielt eine leichte Fremdkörperreaktion auslösen. Der Organismus reagiert darauf, indem er rund um diese Partikel neues Kollagen bildet. Es entsteht eine Art natürliches Stützgerüst, das die Haut strafft und die Konturen definiert.

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Sculptra® (Polymilchsäure)

  • 1 Injektion
  • Bei Bedarf nach mehreren Monaten Auffrischung möglich
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Ellansé® (Polycaprolacton

  • 1 Injektion
  • Langanhaltender Effekt bis zu 24 Monate
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PDO-Fadenlifting

  • 1 Behandlung
  • Auffrischungen je nach Gewebequalität in größeren Abständen sinnvoll

Aktivierung der Wundheilungsprozesse

Methoden wie Microneedling und Radiofrequenz-Microneedling (Morpheus8™) arbeiten mit gezielten Mikroverletzungen, um die natürliche Wundheilung der Haut zu stimulieren. Der Körper reagiert mit verstärkter Reparaturaktivität. Es wird neues Kollagen gebildet, die Hautstruktur verdichtet sich und wirkt glatter und straffer.

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Microneedling

  • 3 Sitzungen
  • Abstand: 4–6 Wochen
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Radiofrequenz-Microneedling (Morpheus8™)

  • 3 Sitzungen
  • Abstand: 4–6 Wochen

Intensivere, tiefere Stimulation im Vergleich zum klassischen Needling

Unabhängig von der gewählten Methode empfiehlt sich nach dem jeweiligen abgeschlossenem Sitzungsprotokoll eine Auffrischung nach etwa einem Jahr, um die erzielten Ergebnisse langfristig zu stabilisieren.

Auffrischung nach ca. 12 Monaten sinnvoll

Unabhängig von der gewählten Methode empfiehlt sich nach dem jeweiligen abgeschlossenem Sitzungsprotokoll eine Auffrischung nach etwa einem Jahr, um die erzielten Ergebnisse langfristig zu stabilisieren.

Können Biostimulatoren miteinander kombiniert werden?

Ja, verschiedene Biostimulatoren lassen sich sehr gut miteinander kombinieren, und genau darin liegt einer der größten Vorteile der modernern Biostimulation. Da die einzelnen Verfahren auf unterschiedlichen biologischen Ebenen wirken, können sie sich gegenseitig sinnvoll ergänzen:

  • Zelluläre Stimulation stärkt die Vitalität und Regenerationsfähigkeit der Haut,
  • Fremdkörperinduzierte Methoden sorgen für Struktur und Festigkeit,
  • Wundheilungsbasierte Verfahren verbessern Textur, Straffheit und Kollagenqualität.

Durch die Kombination verschiedener Techniken entsteht ein multidimensionaler Effekt, der sowohl die Hautqualität als auch die Konturen optimieren kann, ohne unnatürlich zu wirken. Welche Kombination im individuellen Fall sinnvoll ist, hängt jedoch von Hauttyp, Alter, Ausgangsbefund und den persönlichen Behandlungszielen ab.

Dr. Rösken berät Sie hierzu ausführlich und stellt ein maßgeschneidertes Behandlungskonzept zusammen, das die Vorteile der jeweiligen Methoden optimal nutzt.

Risiken und Nebenwirkungen der Biostimulation

Biostimulation gilt insgesamt als sicheres und gut verträgliches Verfahren, da viele Methoden mit körpereigenen oder biokompatiblen Substanzen arbeiten. Dennoch handelt es sich um medizinische Behandlungen, die wie jedes ästhetische Verfahren bestimmte Risiken und mögliche Nebenwirkungen mit sich bringen. Diese fallen je nach Methode unterschiedlich aus, bewegen sich aber in der Regel im milden und vorübergehenden Bereich.

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Typische, harmlose Reaktionen:

  • Rötungen, die meist nach wenigen Stunden abklingen
  • Schwellungen, insbesondere im Injektionsbereich
  • Kleine Hämatome (blaue Flecken)
  • Empfindlichkeit oder ein leichtes Spannungsgefühl
  • Punktuelle Verhärtungen, die sich üblicherweise in den folgenden Tagen zurückbilden

Diese Reaktionen sind Ausdruck der gewollten biologischen Aktivierung – insbesondere bei Verfahren, die auf Kollagenneubildung oder Wundheilungsprozesse abzielen.

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Mögliche, seltenere Nebenwirkungen:

  • Stärkere Schwellungen oder länger anhaltende Rötungen
  • Vorübergehende Knötchenbildung (z. B. bei Sculptra® oder Ellansé®), meist gut behandelbar
  • Lokale Entzündungsreaktionen
  • Infektionen (sehr selten, aber möglich bei allen Injektionsverfahren)
  • Pigmentverschiebungen bei inadäquater Nachsorge nach energie­basierten Methoden
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Wichtig zu wissen:

Schwere Komplikationen sind äußerst selten, insbesondere wenn die Behandlung von erfahrenen Fachärzten durchgeführt wird, die geeignete Techniken, Dosierungen und Materialqualitäten einsetzen.

Eine sorgfältige Anamnese, realistische Behandlungserwartungen und ausführliche Aufklärung sind entscheidend dafür, Risiken zu minimieren und ein sicheres, natürliches Ergebnis zu erzielen. Dr. Rösken bespricht alle relevanten Aspekte individuell und passt die Therapie exakt an Hauttyp, Bedürfnisse und eventuelle Vorbelastungen an.

Fazit: Biostimulation – viele Wege, ein gemeinsames Prinzip

Biostimulation ist ein weites Feld mit einer Vielzahl unterschiedlicher Behandlungen von zellulärer Stimulation über kollagenaufbauende Injektionen bis hin zu Needling- und Energieverfahren. Allen gemeinsam ist, dass sie nicht auf einen schnellen, spektakulären Soforteffekt abzielen, sondern auf eine schrittweise, nachhaltige Verbesserung der Hautstruktur.

Welche Form der Biostimulation zu Ihrer Haut, Ihrem Lebensstil und Ihren ästhetischen Zielen passt, lässt sich am besten in einem persönlichen Gespräch klären. Dr. Rösken nimmt sich Zeit für eine ausführliche Beratung und erstellt ein individuelles Behandlungskonzept, das auf eine natürliche, frische und langfristig gesunde Haut ausgerichtet ist.

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​Geprüfter Inhalt

Dieser Text wurde sorgfältig erstellt, um Lesern wertvolle Informationen zu bieten. Er soll bereits im Vorfeld eines Beratungsgesprächs über den Ablauf der Behandlung, mögliche Risiken und Nebenwirkungen sowie anfallende Kosten aufklären.

Bitte beachten Sie jedoch, dass die Inhalte dieser Seite keine ärztliche Fachberatung ersetzen können.

Die Informationen beruhen auf aktuellen medizinischen und rechtlichen Standards und wurden durch Dr. med. Frank Rösken, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie vor der Veröffentlichung geprüft und verifiziert.

Mehr Infos zu Lebenslauf, wissenschaftliche Publikationen und Mitgliedschaften in Fachverbänden finden Sie unter Lebenslauf Dr. Rösken.

 

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