Fadenlifting München
Das Fadenliftig ist eine minimalinvasive Methode zur Hautstraffung im Gesicht, auch belannt als Facelift ohne OP. Wir informieren Sie umfassend über Möglichkeiten, Kosten und Ablauf der Behandlung.
Fadenlifting München:
Sanfte Hautstraffung und Facelift ohne OP
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Beim Fadenlifting werden resorbierbare Fäden unter die Haut gelegt, die straffen und durch Kollagenneubildung längerfristig stabilisieren.
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Die Methode bietet eine schonende Hautstraffung ohne Skalpell bei leicht nachlasendem Gewebe im Wangenbereich.
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Ein erstes Ergebnis ist in der Regel sofort sichtbar, das volle Resultat zeigt sich nach circa 3-4 Monaten.
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Eine persönliche Beratung bei Dr. Rösken, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, bietet alle wichtigen Informationen zu Ablauf, Möglichkeiten und Ergebnissen.
Das Fadenlifting erfolgt ambulant, eine Narkose ist nicht notwendig. Die beliebteste Behandlungszone ist der Wangenbereich. Weitere Anwednungsbereiche sind Augenbrauen, Hals oder Dekolleté.
Nach dem Fadenlifting können Rötungen, Schwellungen oder kleine Blutergüsse entstehen. Diese Erscheinungen sind unbedenklich und klingen im Rahmen des natürlichen Heilungsprozesses meist innerhalb weniger Tage ab.
Dr. med. Frank Rösken
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Dr. med. Frank Rösken ist seit über 20 Jahren als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie tätig und auf Gesichtsbehandlungen wie Faltenreduzierung und Hautstraffung spezialisiert.
Mit viel Erfahrung und Einfühlungsvermögen begleitet er Menschen durch die natürliche Hautalterung und entwickelt individuelle Behandlungsstrategien für einen frischen, authentischen Look.
Ein zentraler Baustein seines Behandlungsspektrums ist das Fadenlift (Facelift ohne OP). Dank seiner umfangreichen Expertise in verschiedenen Fadenlift-Techniken wählt er aus einem breiten Produktportfolio an PDO-Fäden die jeweils passende Methode für unterschiedliche Behandlungsbedürfnisse und Gesichtsbereiche.
Jede Behandlung wird sorgfältig geplant und mit hoher medizinischer Präzision sowie einem feinen Gespür für harmonische Proportionen durchgeführt. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Mensch mit seinem ganz persönlichen Schönheitsempfinden und dem Wunsch nach einer stimmigen Veränderung.
Kurzinfos zu Fadenlifting in München
Behandlung
Ambulante Behandlung. Dauer ca. 45 Minuten, je nach Fadenanzahl.
Nachsorge
Kühlung nach der Behandlung. Erfrierungen dabei vermeiden.
Narkose
Keine Narkose. Auf Wunsch ist eine lokale Betäubung möglich.
Risiken
Schwellungen oder Rötungen. Die Beschwerden klingen wieder ab.
Rückkehr in den Alltag
In der Regel sofort. Sonne, Solarium, Sauna vermeiden.
Wichtig
Keine ausgeprägte Gesichtsmimik in den ersten Tagen einsetzen.
Was ist ein Fadenlifting?
Das Fadenlifting ist ein minimalinvasives Verfahren zur Straffung und Konturierung der Haut. Dabei werden feine, meist mit kleinen Widerhaken versehene Fäden unter die Haut eingeführt, wo sie für eine sofortige mechanische Anhebung des Gewebes sorgen. Gleichzeitig regen sie die körpereigene Kollagenproduktion an. Das neu gebildete Kollagen stabilisiert das Gewebe von innen heraus und sorgt für einen anhaltenden Straffungseffekt – auch nachdem sich die resorbierbaren Fäden im Laufe der Zeit aufgelöst haben.
Ein „Fadenlifting“ im Sinne einer einzelnen Methode gibt es jedoch nicht. Unter dem Begriff werden verschiedene Techniken zusammengefasst, die sich je nach Fadenmaterial, Zugkraft und Behandlungsziel unterscheiden und entsprechend unterschiedliche Ergebnisse erzielen.
Als erfahrener Experte auf diesem Gebiet beherrscht Dr. Rösken sämtliche etablierten Fadenlifting-Verfahren der modernen Ästhetikmedizin. So kann für jede Patientin und jeden Patienten ein maßgeschneidertes Behandlungskonzept erstellt werden – abgestimmt auf individuelle Ausgangssituation und gewünschtes Ergebnis.
Vorteile vom Fadenlifting
Eine Behandlung der Reiterhosen bietet deutlich mehr als nur die Reduktion hartnäckiger Fettpolster an den Oberschenkelaußenseiten. Sie trägt zu einer schlankeren, harmonischeren Silhouette bei und kann die Körperproportionen sichtbar verbessern. Viele Patientinnen berichten zudem von einem gesteigerten Wohlbefinden und einem positiveren Körpergefühl, wenn die Reiterhosen entfernt oder reduziert wurden. Das Ergebnis ist ein natürliches, ausgewogenes Erscheinungsbild und mehr Selbstsicherheit im Alltag.
Vorteile im Überblick:
- Sichtbare Straffung und Konturierung ohne chirurgischen Eingriff
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Natürliche Ergebnisse durch Anregung der körpereigenen Kollagenbildung
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Schonende Behandlung ohne Narkose und mit minimaler Ausfallzeit
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Vielseitig einsetzbar bei Hauterschlaffung im Gesicht, Hals oder Dekolleté
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Kombinierbar mit anderen Anti-Aging-Methoden für ein optimiertes Gesamtergebnis
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Langanhaltender Effekt durch Stabilisierung des Gewebes von innen
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Steigerung des Wohlbefindens und des Selbstvertrauens im Alltag
Wer ist für ein Fadenlifting geeignet?
Das Fadenlifting eignet sich besonders für Frauen und Männer, bei denen sich erste Zeichen der Hauterschlaffung im Gesicht zeigen – etwa wenn die Wangenpartie absinkt oder die Gesichtskonturen nicht mehr so klar wirken wie früher. Die meisten Patientinnen und Patienten sind zwischen 35 und 55 Jahre alt, entscheidend ist jedoch weniger das Alter als die individuelle Hautbeschaffenheit.
Ziel der Behandlung ist es, die Gesichtspartien auf natürliche Weise zu straffen und zu stabilisieren – ohne künstlichen Effekt und ohne Operation. Besonders gute Resultate lassen sich im Bereich der seitlichen Wangen und der Kinnlinie erzielen, da sich dort beginnende Hauterschlaffung oft zuerst zeigt.
Beliebte Gründe für ein Fadenlifting:
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leichte bis mäßig abgesunkene Wangen
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nachlassende Definition entlang der Kieferkontur
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abgesunkene oder asymmetrische Augenbrauen
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insgesamt müde oder abgespannt wirkende Gesichtszüge
Viele Patientinnen und Patienten wählen das Fadenlifting auch dann, wenn ein operatives Facelifting noch nicht notwendig oder nicht gewünscht ist.
Wann ist ein Fadenlifting nicht geeignet?
In manchen Fällen stößt das Fadenlifting an seine Grenzen. Das gilt insbesondere dann, wenn bereits ein ausgeprägter Hautüberschuss besteht oder die Haut sehr dünn und stark erschlafft ist. In solchen Situationen reicht die Zugkraft der Fäden oft nicht aus, um eine sichtbare und stabile Straffung zu erzielen.
Nicht empfohlen ist die Behandlung zudem bei:
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akuten Hautentzündungen oder Infektionen im Behandlungsareal
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bekannten Störungen der Wundheilung oder bestimmten Autoimmunerkrankungen
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Unverträglichkeiten gegenüber dem verwendeten Fadenmaterial
In solchen Fällen wird gemeinsam geprüft, welche Alternativen infrage kommen.
Welche Fadenlifting-Techniken gibt es?
Je nach Ausgangssituation und gewünschtem Straffungseffekt stehen verschiedene Techniken des Fadenliftings zur Verfügung. Grundsätzlich werden vier Verfahren unterschieden, die sich hinsichtlich Zugkraft und Aufwand unterscheiden:
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V-Lift mit glatten PDO-Fäden (ohne Widerhaken) – sorgt für eine leichte Straffung und regt vor allem die Kollagenbildung an. Ideal für feinere Korrekturen und zur Verbesserung der Hautstruktur.
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V-Lift mit PDO-Fäden mit Widerhaken – ermöglicht einen stärkeren Zug und damit einen unmittelbar sichtbaren Lifting-Effekt. Häufig eingesetzt im Bereich der Wangen und Kinnlinie.
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Free Floating Fadenlift (auch „Happy-Lift“ genannt) – hierbei verlaufen die Fäden frei im Gewebe und werden durch kleine Widerhaken fixiert. Geeignet für flexibel anpassbare Straffungen ohne feste Verankerung.
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Ankerlift – bei dieser Methode werden die Fäden an tieferen Gewebestrukturen fixiert, um einen besonders starken und langfristigen Straffungseffekt zu erzielen.
Die Anzahl und Art der verwendeten Fäden wird individuell angepasst. Während bei Fäden mit Widerhaken in der Regel 4 Fäden pro Seite ausreichen, können glatte Fäden in größerer Anzahl eingesetzt und sogar netzartig („quervernetzt“) unter der Haut platziert werden.
Welche Regionen können mit Fadenlifting behandelt werden?
Das Fadenlifting bietet durch seine unterschiedlichen Techniken eine große Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten. Am häufigsten wird es im Gesicht – insbesondere im Wangen- und Mittelgesichtsbereich – eingesetzt, da hier die Straffungseffekte am zuverlässigsten und natürlichsten wirken.
Grundsätzlich können folgende Regionen behandelt werden:
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Wangen / Mittelgesicht / Jawline – klassischer Einsatzbereich mit den zuverlässigsten Ergebnissen
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Stirn und Augenbrauen – zur leichten Anhebung bei abgesunkenen Partien
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Augenbereich – z. B. zur Unterstützung bei abgesackten Augenlidern
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Mundbereich – zur sanften Konturverstärkung
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Hals – bei leichter Erschlaffung
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Dekolleté – zur Verbesserung der Hautstruktur
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Oberarme, Beine oder Gesäß – in ausgewählten Fällen zur Straffung kleiner Areale
Wichtig ist: Nicht jede Technik eignet sich für jede Region gleichermaßen. Welche Methode individuell sinnvoll ist, wird im persönlichen Beratungsgespräch gemeinsam festgelegt.
Wie läuft ein Fadenlifting in München ab?
Der Ablauf eines Fadenliftings beginnt immer mit einer ausführlichen ärztlichen Beratung in unserer Praxis. In diesem Gespräch werden Ihre individuellen Ziele und Erwartungen besprochen – ebenso wie die Möglichkeiten und Grenzen der verschiedenen Fadentechniken. Auf dieser Grundlage wird ein persönliches Behandlungskonzept erstellt, bei dem Anzahl, Art und Platzierung der Fäden genau geplant werden.
Am Behandlungstag wird das Vorgehen noch einmal final abgestimmt, anschließend wird die Haut gereinigt. Die eigentliche Behandlung beginnt mit einer lokalen Betäubung, damit das Fadenlifting gut verträglich ist. Danach werden die hauchdünnen Fäden mithilfe feiner Kanülen präzise unter die Haut eingebracht – je nach Technik entweder glatt zur Anregung der Kollagenbildung oder mit kleinen Widerhaken für einen sofortigen Straffungseffekt.
Nach dem Einbringen liegen die Fäden unsichtbar im Gewebe. In den folgenden Wochen verankern sie sich und aktivieren die körpereigene Kollagenbildung – der Straffungseffekt nimmt dadurch stetig zu und stabilisiert sich. Damit die Fäden sich optimal integrieren können, sollten in den ersten Tagen übermäßige Gesichtsmimik, starker Druck oder Massagen im Behandlungsbereich vermieden werden. Alle wichtigen Verhaltenshinweise werden nach der Behandlung persönlich erläutert.
Was muss nach einem Fadenlifting beachtet werden?
Für ein optimales Ergebnis, bei dem die eingesetzten Fäden sich wie gewünscht im Gewebe verankern, beachten Sie bitte folgende Verhaltensregeln:
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Kühlen bei Bedarf: Leichte Schwellungen oder ein Spannungsgefühl können in den ersten Stunden auftreten. Kühlkompressen – sanft aufgelegt, nicht direkt auf der Haut – helfen, diese schneller abklingen zu lassen.
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Der Haut Ruhe gönnen: Verzichten Sie unmittelbar nach der Behandlung auf starke körperliche Belastungen oder intensive Gesichtsmimik.
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Hitze vermeiden: Für etwa zwei Wochen sollten Sonne, Sauna, Dampfbad oder Solarium gemieden werden, da Wärme den Heilungsprozess beeinträchtigen kann.
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Gesicht möglichst ruhig halten: Größere Kaubewegungen, übermäßiges Sprechen oder Gähnen sowie Gesichtsmassagen sollten in der ersten Phase reduziert werden.
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Zahnbehandlungen verschieben: Eingriffe beim Zahnarzt sollten frühestens zwei Wochen nach dem Fadenlifting stattfinden, um Zug oder Druck auf die behandelten Bereiche zu vermeiden.
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Sanfte Reinigung: Waschen Sie das Gesicht vorsichtig – bitte ohne starkes Reiben oder Rubbeln.
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Sport mit Bedacht: Körperliche Aktivität ist erlaubt, solange sie moderat bleibt. Auf Kontaktsport und hochintensives Training sollte für mindestens zwei Wochen verzichtet werden.
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Schlafposition anpassen: Schlafen Sie in den ersten Nächten möglichst mit erhöhtem Oberkörper und vermeiden Sie Seiten- oder Bauchlage, damit kein Druck auf die behandelten Bereiche entsteht.
Hier finden Sie unser Merblatt Fadennlift zum Download.
Wann ist das Ergebnis vom Fadenlifting sichtbar?
Ein erster Straffungseffekt ist in der Regel direkt nach der Behandlung sichtbar, da die Fäden das Gewebe sofort leicht anheben. In den darauffolgenden Wochen verstärkt sich das Ergebnis schrittweise, sobald der Körper beginnt, neues Kollagen um die Fäden herum aufzubauen. Diese natürliche Kollagenhülle wirkt wie ein inneres Stützgerüst und stabilisiert den Lifting-Effekt zusätzlich.
Bis sich dieses Stützgewebe vollständig ausgebildet hat, vergehen etwa 12 – 16 Wochen. Das endgültige Ergebnis ist daher nach rund drei Monaten vollständig beurteilbar.
Wie lange hält das Ergebnis vom Fadenlifting?
Die Haltbarkeit eines Fadenliftings hängt von der verwendeten Technik, der Hautbeschaffenheit und dem individuellen Stoffwechsel ab. Die eingesetzten Fäden lösen sich je nach Material nach etwa 6 bis 12 Monaten von selbst auf. Der straffende Effekt bleibt jedoch darüber hinaus bestehen, da das neu gebildete Kollagen das Gewebe weiterhin stabilisiert.
In der Regel hält das Ergebnis etwa 18 – 24 Monate, in manchen Fällen auch länger. Bei Bedarf kann die Behandlung jederzeit aufgefrischt oder mit anderen Methoden kombiniert werden, um den Effekt zu verlängern.
Welche Risiken hat ein Fadenlifting?
Ein Fadenlifting ist ein Eingriff in den Körper. Wie bei jedem Eingriff besteht ein Risiko für eine Entzündung. Bei einem professionellen, nach hygienischen Standards durchgeführten Fadenlifting ist dieses Risiko jedoch sehr gering.
Nach dem Fadenlifting können kleine Dellen am oberen Wangenrand entstehen, wenn die Fäden sich im Gewebe verankern und zusammenziehen. Diese Dellen verschwinden nach ein paar Tagen wieder.
Ist ein Fadenlifting schmerzhaft?
Ein Fadenlifting wird in der Regel gut vertragen und ist deutlich weniger schmerzhaft, als viele vermuten. Während der Behandlung sorgt eine lokale Betäubung dafür, dass keine starken Schmerzen auftreten. Direkt danach können jedoch leichte Reaktionen der Haut spürbar sein – ähnlich wie nach einer Injektion oder leichten Prellung.
Typische Empfindungen in den ersten Tagen sind:
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leichtes Spannungs- oder Druckgefühl entlang der eingebrachten Fäden
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Schwellungen oder Rötungen, vor allem im Wangen- oder Kinnbereich
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kleine Blutergüsse an den Einstichstellen
Diese Begleiterscheinungen sind normal und klingen meist innerhalb weniger Tage bis etwa einer Woche von selbst wieder ab. Kühlung, erhöhte Schlafposition und Schonung der Gesichtsmimik können dazu beitragen, eventuelle Beschwerden weiter zu reduzieren.
Bei Bedarf können leichte Schmerzmittel eingenommen werden – stärkere Schmerzen sind selten und sollten ärztlich abgeklärt werden.
Was kann nach dem Fadenlifting unangenehm sein?
Einige Patienten verspüren in den ersten Tagen ein leichtes Ziehen oder Spannungsgefühl, insbesondere beim Kauen, Lachen oder kräftigen Mimikbewegungen. Auch ein vorübergehendes Fremdkörpergefühl entlang der Fäden ist möglich. Diese Empfindungen sind Ausdruck der Gewebestraffung und lassen meist rasch nach, sobald sich die Fäden im Gewebe stabilisiert haben.
Sollten Schmerzen auftreten, lassen sie sich in der Regel gut mit leichten Schmerzmitteln behandeln. Wichtig ist, die behandelten Bereiche nicht zu massieren und übermäßige Belastung zu vermeiden – so können die Fäden in Ruhe einheilen.
Was kostet ein Fadenlifting in München?
Die Kosten für ein Fadenlifting hängen von der Anzahl und Art der verwendeten Fäden sowie vom Behandlungsziel ab. Ob eine Biostimulation mit glatten Fäden an kleinen Arealen – etwa im Augenbereich – oder eine deutliche Straffung mit Fäden mit Widerhaken im Wangenbereich: Jede Behandlung wird individuell geplant und entsprechend kalkuliert.
Orientierungswerte für die Kosten eines Fadenliftings
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Volumenfäden zur Faltenauffüllung: ab 400 €
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Glatte PDO-Fäden: ab 400 €
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PDO-Fäden mit Widerhaken: ab 2.000 €
Die Angaben dienen zur ersten Orientierung. Der genaue Kostenrahmen wird im Beratungsgespräch festgelegt. Dabei richtet sich der Preis vor allem nach der Anzahl und Art der eingesetzten Fäden – kleinere Areale zur Biostimulation mit glatten PDO-Fäden erfordern weniger Aufwand als eine umfassendere Straffung mit PDO-Fäden etwa im Wangenbereich.
Welche Leistungen sind im Preis enthalten?
Im Behandlungspreis sind in der Regel folgende Leistungen bereits eingeschlossen:
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die gesetzliche Mehrwertsteuer
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das individuell geplante Fadenlifting
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der ärztliche Kontrolltermin
Transparenz und individuelle Beratung
Unser Ziel ist ein transparentes und ganzheitliches Behandlungskonzept, das auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt ist. So wissen Sie bereits vor der Behandlung, mit welchen Kosten Sie rechnen können und welche Leistungen darin enthalten sind. Die genaue Kostenaufstellung erhalten Sie im persönlichen Beratungsgespräch.
Mehr Infos zum Thema
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Wie fühlt sich ein Fadenlifting an?
Beim Fadenlifting werden die Fäden mit einer speziellen Technik ganz vorsichtig unter die Haut gelegt. Dieser Vorgang fühlt sich im Prinzip wie eine Faltenunterspritzung an. Das Schmerzempfinfen hierbei ist sehr unterschiedlich. Manche Patienten tolerieren die Behandlung problemlos. Andere Patienten sind etwas schmerzempfindlicher. Im Durchschnitt wird das Fadenlifting jedoch als wenig schmerzhaft empfunden. Auf Wunsch kann vor der Behandlung jedoch eine lokale Betäubung injiziert werden.
Nach dem Fadenlifting können Schwellungen entstehen. Ebenso kann die Bewegung der Gesichtsmuskulatur in den ersten Tagen nach der Behandlung als unangenehm empfunden werden. Manche Patienten beschreiben diesen Zustand dann als eine Art „Maulkorb-Gefühl„.
Je ausgeprägter die Gesichtsbewegungen sind, desto stärker wird das Gewebe mit den frisch eingelegten Fäden reagieren. Starke Gesichtsbewegungen sollten nach einem Fadenlifting daher auf jeden Fall vermieden werden. In der Regel reagiert der Körper jedoch ganz automatisch auf die veränderte Situation und Bewegungen wie Lachen, Gähnen oder kauen werden vorsichtiger ausgeführt.
Druck auf das Gesicht sollte in den ersten Tagen nach der Behandlung vermieden werden, bis die Fäden sich fest im Gewebe verankert haben. Seitenschläfer können sich hierbei zum Beispiel ein Kissen unter die Schläfe legen, damit beim Schlafen kein Kontakt zwischen Wange und Kissen entsteht.
Wo kann ich Bilder vom Fadenlifting Vorher-Nachher sehen?
Wie sagt man so schön: Bilders sagen mehr als tausend Worte. Vorher-Nachher-Bilder sind nicht umsonst eine sehr gute Hilfe im Entscheidungsprozess für eine ästhetische Behandlung. Sehr gerne würden wir Ihnen Vorher-Nachher-Bilder von unseren Fadenliftings hier auf unserer Webseite zur Verfügung stellen, denn sie sprechen einfach für sich.
Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern ist es Plastischen Chirurgen in Deutschland jedoch leider nicht mehr erlaubt, Vorher – Nachher Bilder von durchgeführten ästhetischen Behandlungen oder Operationen zu veröffentlichen.
Sehr gerne zeigt Dr. Rösken Ihnen im persönlichen Beratungsgespräch Vorher-Nachher-Bilder von durchgeführten Fadenliftings.
Wie sinnvoll ist ein Fadenlifting?
Im Laufe des normalen Alterungsprozesses verliert die Haut an Festigkeit und Stabilität. Im Gesicht macht sich dies unter anderem durch eine weniger definierte Wangenpartie bemerkbar. Patienten berichten dann oft über „herabhängende Wangen“, die sie korrigieren möchten. Eine hierzu typische Handbewegung ist das Heraufziehen der unteren Gesichtspartie. Ein minimalinvasives PDO-Fadenlift kann helfen, diese erschlaffte Gesichtspartie zu stabilisieren.
Die Behandlung selber ähnelt einer Faltenunterspritzung und dauert ca. eine Stunde. Im Anschluss an die Behandlung können Schwellungen auftreten. Diese verschwinden aber in der Regel in den Tagen nach der Behandlung wieder. Eine Veränderung ist direkt im Anschluss sichtbar. Das Endergebnis ist dann nach drei bis sechs Monaten sichtbar.
Das Fadenlifting ist sinnvoll bei ersten Anzeichen des Alterungsprozess bzw. bei einer moderat ausgeprägten Hauterschlaffung. Das Fadenlifting ist weniger sinnvoll im fortgeschrittenen Alterungsprozess bzw. bei stark ausgeprägter Hauterschlaffung oder Faltenbildung. Hier kann ein klassisches Facelift eventuell sinnvoller sein.
In einem ärztlichen Beratungsgespräch informiert Dr. Rösken Sie ausführlich über Möglichkeiten, Grenzen und individuell zu erwartende Ergebnisse des Fadenlifting sowie mögliche Alternativen.
Kann ich nach dem Fadenlifting arbeiten gehen?
Das Fadenlifting ist eine nicht-invasive Behandlung. Mit einer Ausfallzeit ist in der Regel nicht zu rechnen. Wie bei jeder Behandlung direkt im Gewebe kann das Gesicht jedoch auf verschiedene Arten reagieren.
Direkt nach dem Fadenlifting kann das Gesicht an den behandelten Stellen leicht geschwollen aussehen. Diese Schwellungen entstehen durch die Einstiche im Gewebe, die durch das Einlegen der Fäden erzeugt werden. Diese Schwellungen verschwinden in den ersten Tagen nach der Behandlung wieder. Konsequentes Kühlen beschleunigt hierbei den Heilungsprozess.
Neben Schwellungen können in den ersten Tagen nach dem Fadenlifting leichte Unebenheiten entstehen. Diese Unebenheiten entstehen, wenn der Zugeffekt der Fäden einsetzt und die Fäden sich im Gewebe verankern. Auch die Unebenheiten verschwinden in den ersten Tagen nach der Behandlung wieder, wenn das Kollagen beginnt, sein Stützgerüst aufzubauen.
Sieht das Gesicht nach einem Fadenlift natürlich aus?
Das Fadenlifting wird von Dr. Rösken mit viel Erfahrung und Feingefühl durchgeführt. Überkorrekturen zu vermeiden und die Natürlichkeit des Gesichts zu erhalten ist dabei ein ganz wichtiger Anspruch.
Sehr gerne zeigt Dr. Rösken Ihnen in einem persönlichen Gespräch Vorher-Nachher-Bilder von bereits durchgeführten Fadenliftings an Wangen, Augenbrauen, Hals oder anderen Körperpartien.
Kann man das Fadenlifting wiederholen?
Ja, man kann das Fadenlifting wiederholen, wenn sich die Fäden abgebaut haben und die Wirkung nachgelassen hat.
Manchmal empfiehlt sich auch eine Kombination mit anderen Anti-Aging-Behandlungen wie zum Beispiel die Hyaluron Faltenunterspritzung oder die Hautstraffung mit Radiofrequenz. Im Rahmen unseres Longevity-Ansatzes informieren wir Sie dazu gerne ausführlich.
Wer darf ein Fadenlifting durchführen?
Grundsätzlich darf jeder Arzt oder Heilpraktiker ein Fadenlifting durchführen. Erfolg und Misserfolg von einem Fadenlifting hängen jedoch maßgeblich von der richtigen Indikation ab. Erzielbare Effekte stehen hierbei in direktem Zusammenhang zu der gewählten Art des Fadenliftings und den individuell vorliegenden anatomischen Voraussetzungen.
Zusätzlich sollte bei der Behandlungsplanung beachtet werden, dass ein älterwerdendes Gesicht sich durch eine Kombination aus Absinken der Weichteilstrukturen und den Verlust von Fettgewebe biometrisch verändert. Für optimale Behandlungsergebnisse kann das Fadenlifting daher gut in Kombination mit einer Hyaluron-Faltenunterspritzung kombiniert werden.
Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Fadenlifting?
Die Frage, wann Haut durch ein Fadenlifting gestrafft werden sollte, ist eine sehr persönliche Entscheidung und kann pauschal nicht beantwortet werden. Grundsätzlich können wir jedoch zwischen drei Gründen für eine plastisch-ästhetische Gesichtsbehandlung unterscheiden:
1. Das Hautbild im Allgemeinen
2. Das Einsinken bestimmter anatomischer Regionen (=Verlust von Fettgewebe)
3. Das Erschlaffen von Weichteilstrukturen.
Sind ein müdes und fahles Hautbild oder der Verlust von Volumen und Fettgewebe das Hautthema, können stimulierende Behandlungen wie zum Beispiel die Mesoporation oder volumengebende Füllstoffe wie die Hyaluron-Faltenunterspritzung große Erfolge erzielen.
Abgesunkene Weichteilstrukturen hingegen können mit einem schonenden Fadenlifting einen Liftingeffekt ohne Skalpell auslösen und die behandelten Hautpartien natürlich straffen und anheben.
Was genau wird bei einem Fadenlifting gemacht?
Die Behandlung beschränkt sich auf das Einführen einer feinen Nadel (∅ 0,3–0,7mm) in das Haut- bzw. Fettgewebe. Der nach dem Entfernen der Nadel platzierte Polydioxanon-Faden verbleibt an der Stelle und entfaltet dort seine biostimulierende (= Umhüllung des Fadens mit Kollagen) und liftende Wirkung (bei Fäden mit Widerhaken).
Eine initiale leichte Verbesserung ist sofort zu sehen, wobei der endgültige Effekt erst nach etwa acht bis 12 Wochen sichtbar wird.
Video: Dr. Rösken erklärt, wie das Fadenlifting funktioniert
FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Fadenlifting
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Ihr erfahrener Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München hilft Ihnen gerne weiter und steht Ihnen bei Fragen rund um das Thema Facelift ohne OP zur Seite.
Geprüfter Inhalt
Dieser Text wurde sorgfältig erstellt, um Lesern wertvolle Informationen zu bieten. Er soll bereits im Vorfeld eines Beratungsgesprächs über den Ablauf der Behandlung, mögliche Risiken und Nebenwirkungen sowie anfallende Kosten aufklären.
Bitte beachten Sie jedoch, dass die Inhalte dieser Seite keine ärztliche Fachberatung ersetzen können.
Die Informationen beruhen auf aktuellen medizinischen und rechtlichen Standards und wurden durch Dr. med. Frank Rösken, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie vor der Veröffentlichung geprüft und verifiziert.
Mehr Infos zu Lebenslauf, wissenschaftliche Publikationen und Mitgliedschaften in Fachverbänden finden Sie unter Lebenslauf Dr. Rösken.






